Dienstag, 17. Februar 2026

Jahresprojekt im Februar


Mein Jahresprojekt für 2026:

All die Karten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, aus Zeitschriften, von Spendenvereinen,
möchte ich nicht länger ungenutzt lassen.
Stattdessen sollen sie aufgehübscht und vor allem endlich aufgebraucht werden. 

Auch im Februar habe ich mit etwas Papier aus dem Vorrat versucht, 
aus schlichten 08/15 Karten individuelle, ganz persönliche Karten zu zaubern




Diese drei Postkarten habe ich mir dieses Mal ausgesucht. 
Kombiniert wurden sie mit den hübschen Hasenbanderolen, 
die ich vor Jahren von Karin beim Osterkarten-Bloghop bekommen habe. 

Es ist doch immer wieder schön, wenn solch kleine Schönigkeiten endlich zum Einsatz kommen




Ich habe die Karten auf weiße Rohlinge geklebt, die Banderolen passend zugeschnitten und schon sind aus den simplen Postkarten hübsche Osterkarten entstanden




Und weil von den Banderolen noch ein paar Häschen übrig geblieben sind, 
habe ich diese auf Anhänger geklebt und mit einem Ostergruß bestempelt. 
So sind im Handumdrehen kleine Lesezeichen oder hübsche Geschenkanhänger entstanden






Damit ist mein Vorrat wieder um drei Karten geschrumpft und die diesjährige Osterkartenproduktion ist offiziell eröffnet




Und auch zwei Bücher vom meinem SUB habe ich gelesen. Allerdings ist der Stapel trotzdem nicht geschrumpft, denn am Wochenende bin ich bei einer "Kauf 3 - Zahl 2" Aktion schwach geworden. 
Aber bei solchen Angeboten kann ich einfach nicht widerstehen...

Kirschen auf Ricottaschnee

Während ihrer Kindheit in Palermo erfährt die kleine Agatina von ihren Eltern nur wenig Liebe. Zum Glück gibt es die raubeinige, aber warmherzige Großmutter, die das Mädchen umso fester ins Herz geschlossen hat. In ihrer heimeligen Küche verrät sie Agatina die Geheimnisse ihrer Vorfahrinnen und entführt sie in die bewegte Vergangenheit Siziliens. Und sie bringt ihr das streng gehütete Rezept der »Agathenküchlein« bei. Erst viel später, als eine schwere Krise ihr Leben erschüttert, erkennt Agatina, wie bedeutsam das Geschenk der Großmutter wirklich für sie ist.


Träume aus Eis

München, 1929: zwischen Unternehmertum, Wirtschaftskrise und den Fäden des Lebens

Erna und Josef Pankofer sind überglücklich, als sie die kleine Eisdiele in der Kaufinger Straße in München eröffnen. Endlich hat das Tingeln mit dem Eiswagen durch die Straßen ein Ende und sie haben ein besseres Zuhause für sich und ihre beiden Töchter. Doch dann bricht die Weltwirtschaftskrise über sie herein, und die älteste Tochter Frieda verliebt sich ausgerechnet in den Sohn eines Konkurrenten. Das Glück der Familie hängt bald am seidenen Faden - kann die Idee, als erster Laden in ganz Bayern Eis am Stiel zu verkaufen, sie retten, oder sind die Träume aus Eis am Ende nur Luftschlösser ...?



Beide Bücher sind gut zu lesen und machen Lust auf Süßes.

Während der italienische Roman einen nach Sizilien zu der Mafia und all den Heiligen entführt,

erzählt der Münchner Roman die wahre Geschichte des JOPA Eis.





So, das war mein Jahresprojekt für den Monat Februar, 
welches ich zum nächsten Monatsanfang bei Andrea verlinken werde

Kommt gut in den Tag

liebe Grüße



verlinkt bei DvD

Sonntag, 15. Februar 2026

Zwischen Schelde und Diamantenviertel - Antwerpen Teil 2



Guten Morgen am Sonntag - Hallo zu einem neuen Rundgang durch Antwerpen
Teil 1 findet Ihr - hier - 




Unser Hotel lag im berühmten Diamantenviertel zwischen Juwelieren und kleinen Werkstätten. 

Nur wenige Schritte entfernt befindet sich der prachtvolle Antwerpen-Centraal, 
einer der schönsten Bahnhöfe Europas, eröffnet 1905. 
Schon die monumentale Eingangshalle mit ihrer hohen Kuppel und den gewaltigen Treppen ist ein echtes Erlebnis





Abends schaut er angestrahlt besonders schön aus




Von hier ist es nur ein kurzer Spaziergang durch die hübsche Fußgängerzone ins historische Viertel






Vorbei an gemütlichen Cafés 






 und kleinen Kneipen schlendern wir durch die Straßen 






Unser Weg führt uns schließlich zum DIVA, dem Museum für Diamanten, Schmuck und Silber.
Hier dreht sich alles um Glanz und Handwerkskunst und viele interaktive Stationen bringen dem Besucher das Handwerk näher




Nach dem Besuch schlendern wir, leider ohne einen klitzekleinen Diamanten, weiter Richtung Fluss.
Unser Ziel ist das eindrucksvolle Museum aan de Stroom (MAS).

Der rote Backsteinbau mit seinen Glasfassaden ragt über dem alten Hafenviertel. 
Der Weg nach oben führt über Rolltreppen und durch die großen Panoramafenster kann man auf jeder Ebene einen neuen Ausblick auf Stadt und Hafen genießen






Der Besuch der Dachterrasse ist kostenlos und selbst im Winter lohnt sich ein Besuch






Nun überkommt mich Lust auf leckere belgische Schokolade. 
An jeder Ecke locken feine Chocolatiers mit geschmückten Schaufenstern voller Leckereien.
Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen...




Und auch durch den Vlaaikensgang sollte man einmal durchlaufen




Die schmale, unscheinbare Gasse aus dem 16. Jahrhundert mit ihren kleinen Innenhöfen und dem alten Kopfsteinpflaster versetzt einen sofort in eine andere Zeit. 
Früher lebten hier einfache Handwerker, heute verbergen sich hinter den historischen Mauern Ateliers, Wohnungen und ein Restaurant






Kronleuchter im baufälligen Treppenhaus. Ich mag's...

 


Antwerpen hat uns vom ersten Moment an begeistert. 
Eine Stadt voller Kontraste: Gemütlich, historisch, weltoffen, modern und doch herrlich entspannt. 
Antwerpen, wir kommen auf jeden Fall wieder!




Meinen Rundgang verlinke ich beim Monatsspaziergang und wünsche Euch einen schönen Sonntag

Ganz liebe Grüße



Freitag, 13. Februar 2026

Aus einmal groß wird zweimal klein


Letzte Woche durfte ich mich über einen wunderschönen, üppigen Blumenstrauß freuen, 
den uns eine liebe Freundin nachträglich zum Hochzeitstag geschenkt hat. 

Mittlerweile war der große Strauß nicht mehr taufrisch.
Also habe ich die verblühten Stiele aussortiert und die noch schönen Blüten neu zusammengestellt



Pistazienzweige, pastellige Gerbera und zarte Nelken konnte ich retten. 
Alles in kleine kugelige Vasen gesteckt, bekommen sieso  eine zweite Chance und sind noch ein schöner feiner Hingucker




Dazu gesellt sich ein rundes Teelicht und die ersten kleinen Eier.
Ja, die Osterkisten sind geöffnet. Noch ganz zaghaft, 
aber hier und dort findet etwas Österliches seinen Platz und freut sich mit mir auf den Frühling 








Mit dem Blick von oben auf meine Resteblumen wünsche ich Euch einen schönen Freitag 
und bringe das Blumentablett zu Astrid 

Frühlingshafte Grüße




verlinkt bei Home sweet Home 





Donnerstag, 12. Februar 2026

12 von 12 im Februar mit einem Hauch von Frühling


Hellau und Alaaf!

Willkommen zu einem nicht närrischen 12 von 12
der schönen Aktion mit 12 Bildern aus unserem Alltag 




Da hier im Rheinland heute die fünfte Jahreszeit beginnt, konnten wir etwas länger schlafen. 
Deshalb ist es heute beim Frühstück schon hell in der Küche. 
Zum morgendlichen Müsli darf Quinoa nicht fehlen - griffbereit im Lieblingsglas von Astrid




Danach ein wenig Haarstyling.

Und für "Platz schaffen mit Herz" ein Paket mit aussortierter Kleidung gepackt. 
Insgesamt zwei Hoodies, drei Shirts und ein Paar Sneaker - 




Nun aber ab ins Getümmel...
Im Baumarkt, komplett narrenfrei, ein paar Frühlingsblumen shoppen
 Die rosafarbenen schnell zu niwibo sucht...




Und im Discounter sind ebenfalls keine Narren ins Sicht, dafür jedoch schon jede Menge Osterhasen. 
Aber da kann ich standhaft bleiben...




Was ich bei diesen Nudeln nicht kann. 
Die müssen einfach mit - sagte ich schon, dass ich ein Verpackungsopfer bin???




Wieder zu Hause den ersten Blick in die Osterkiste geworfen.
Eierkerzen habe ich definitiv noch genug für die nächsten Wochen...




Auf dem Schreibtisch liegen die ersten Ideen für die diesjährigen Osterkarten




Unten im Wohnzimmer wird der alte Tisch zur Seite gerückt, der Teppich ausgeklopft 
und ich wundere mich immer wieder, was sich darin innerhalb weniger Wochen an Staub sammelt




Tataa - der neue Tisch ist da!
Kleiner, zierlicher und die Platte passt zur Schrankwand.
Nun müssen wir nur noch den alten Tisch entsorgen... 




Jetzt aber endlich Mittagessen. Kochen mit Herz 💛




Eins der Blümchen von heute morgen hat bereits seinen Platz gefunden.
Genau wie der erste Osterhase 




Nun bringe ich meine Bilder zu Caro und schaue mal, 
was der Nachmittag noch so bringt. 

Bis später, ganz liebe Grüße