Mittwoch, 29. Juli 2026

Monatscollage Juli und ein Tag in Heidelberg


Wie jeden letzten Donnerstag im Monat sucht Birgitt auch heute wieder unseren Monatsrückblick.
Schön war er, mein Lieblingsmonat - aber schaut selbst




Im Juli

- habe ich den Summer of Love eingeläutet 

- war ich mit der "Schwiegertochter" und ihrer Mama zum Keramikbemalen

- und habe mich sehr über die mitgebrachten Blumen gefreut 

- sind ein paar Ahoi-Karten entstanden 

- machten wir am Geburtstagswochenende einen Ausflug zuerst ins Cafélädchen, 
danach weiter nach Heidelberg und Sonntags zum Schwetzinger Schloss 

- gab es bunte Blumen in der Vase 

- und bastelte ich noch ein paar Meer-Karten 




Habt Ihr Lust auf eine kleine Runde durch Heidelberg?

Nach dem gemütlichen Frühstück im Cafélädchen geht es weiter nach Heidelberg. 
Nach dem Einchecken im Hotel machen wir uns gleich auf zum Schloss.
Natürlich steigen wir zu Fuß hinauf und genießen die wunderschöne Aussicht






Zurück geht es durch die malerische Altstadt




über die Alte Brücke 




bis hin zum Liebesstein 




Und nein, nicht überall ist es so leer wie auf den Bildern, schaut doch mal zum Brückentor.
Hier wimmelt es nur so vor Touristen




Wer den Spiegel in der Hand des Brückenaffen berührt, erhält Glück und Wohlstand. 
Reibt Ihr jedoch die rechte Hand, kommt Ihr zurück nach Heidelberg 






Noch ein paar Impressionen und dann neigt sich der Tag auch schon dem Ende zu. 
Nach einer Nachtwächterführung mit Nachtwächterin Marie laufen wir durch die längste Fußgängerzone Deutschlands zurück ins Hotel








Am nächsten Tag geht es weiter nach Schwetzingen - dazu dann demnächst mehr

Und dann möchte ich mich nochmal über die lieben Geburtstagswünsche bedanken. 
So viele hübsche Karten habe ich bekommen - ganz lieben Dank 




Und dafür gibt es ein Geburtstagskreuz X beim Bingo!




Das war mein Juli.
Morgen gibt es hier noch einmal Freitagsblumen, 
bevor ich Samstag die neue Farbe für niwibo sucht... bekannt gebe 

Also bis morgen, liebe Grüße



Montag, 27. Juli 2026

Hallo neues Abenteuer - Grado Teil 1



Geht es Euch auch so, dass sich jedes neue Urlaubsziel wie ein kleines Abenteuer anfühlt?

Heute nehme ich Euch mit nach Grado, der kleinen Insel zwischen Triest und Venedig im Friaul. 
Die Idee zu unserem Aufenthalt verdanke ich den wunderbaren Büchern von Stefan Maiwald, 
der der Liebe wegen vor über zwanzig Jahren vom hohen Norden Deutschlands nach Grado gezogen ist.
 Die Schauplätze, von denen er so lebendig erzählt, wollte ich unbedingt einmal selbst erkunden. 

Hr. niwibo, Italienliebhaber seit Kindesbeinen und mit der italienischen Sprache recht gut vertraut, 
war sofort begeistert. So führte uns unsere Reise von Poreč in Kroatien direkt weiter nach Grado 




Passend zum Urlaub sind in den letzten Tagen auch diese sommerlichen Karten entstanden. 
Die letzten blauen Briefkarten bekamen eine Art Wellenmuster, die kleinen Segelboote warteten noch in meinem Bastelvorrat, und das Meer habe ich mit Aquarellfarben gestaltet. 
Die Stempel passen prima dazu




Kommt, wir machen gemeinsam einen kleinen Spaziergang am Hafenkanal,
der hinaus in die weitläufige Lagune führt










Die Karten sind bereits geschrieben und werden sich in den nächsten Tagen auf den Weg machen.
 Hoffentlich bringen sie ihren Empfängern ein kleines Stück Sommerfreude nach Hause








Von hier aus schweift der Blick über die rund 90 Quadratkilometer große Lagune. 
Rechts, außerhalb des Bildes, verläuft der künstlich angelegte Damm, der die Insel mit dem Festland verbindet




Die ganze Reise war ein schönes kleines Abenteuer, welches wir sehr genossen haben. 
Aber sie ist ja noch nicht zu Ende, denn ein paar Bilder habe ich noch für Euch. 
Demnächst dann mehr...






Meine Sommerkarten verlinke ich beim DvD und froh & kreativ und wünsche Euch noch schöne Julitage. 
Wir lesen uns bestimmt zum Monatsrückblick 

Liebe Grüße





Samstag, 25. Juli 2026

Poreč - Kurzer Aufenthalt in Istrien


Hallo zusammen!
 Habt Ihr Lust auf die nächste Station unserer Adria-Reise?

Von Triest geht es für uns weiter nach Istrien - der herzförmigen Halbinsel im Norden Kroatiens. 
Sie ist bekannt für ihre malerischen Küstenorte, das glasklare Wasser der Adria und ihren ganz eigenen Mix aus kroatischer, venezianischer und österreichischer Geschichte




Für die nächsten drei Nächte haben wir uns ein Airbnb in Poreč gemietet. 
Eine hübsche und modern eingerichtete Wohnung, nur zwei Minuten von der historischen Altstadt entfernt. 
Perfekt, um alles bequem zu Fuß zu erreichen




Dieses Mal stehen allerdings keine Ausflüge auf dem Programm. 
Nach den vielen Eindrücken der letzten Tage möchten wir einfach nur abschalten, Sonne tanken 
und das Meer genießen. Am liebsten den ganzen Tag im Beach Club. 
Den haben wir auch schnell in der Nähe des Hafens gefunden.

Bequeme Liegestühle mit Blick auf die glitzernde Adria, kleine leckere Häppchen gegen den Hunger 
und immer wieder eine erfrischende Abkühlung im Meer. Hach, so lässt es sich wirklich aushalten






Und wenn uns das Nichtstun doch einmal zu langweilig wird, ist die Altstadt nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Poreč mit seinen schmalen, verwinkelten Gassen, kleinen Boutiquen und zahlreichen Restaurants. 
Ein bisschen bummeln, ein Eis auf die Hand und anschließend zurück in die Wohnung, 
um sich für den Abend frisch zu machen








Es sind herrlich faule Tage. Und für drei Tage ist diese kleine Auszeit genau das Richtige. 
Doch dann beginnt es wieder zu kribbeln. 
Wir packen unsere Sachen und machen uns auf den Weg zurück nach Italien - diesmal auf eine kleine Insel










So schön Istrien auch ist, Italien fühlt sich für uns einfach ein bisschen mehr nach Zuhause an. 
Alleine die Sprache, die Atmosphäre und dieses besondere italienische Lebensgefühl ziehen uns immer wieder in ihren Bann. 

Was wir auf der kleinen Insel erlebt haben? Davon erzähle ich Euch demnächst mehr...

Euch einen schönen Sonntag, lieben Gruß




verlinkt bei niwibo sucht...


Freitag, 24. Juli 2026

Wilde Möhre in der Vase und ein Frühstück im CaféLädchen


Hallo am Freitag!

Heute steht bei mir Wilde Möhre in der bauchigen Glasvase.
Allerdings stammt sie nicht von der nahen Wiese am Bahndamm, denn dort ist sie inzwischen schon ziemlich vertrocknet. Stattdessen habe ich einen großen Bund im Laden gekauft
Mit richtig dicken Blütendolden, so schön 




Jetzt bin ich gespannt, ob sich die Blüten in der Vase genauso zu kleinen Vogelnestern zusammenziehen wie in der Natur. Oder ob sie einfach nur vertrocknen




Letzten Samstag haben wir auf dem Weg nach Heidelberg in Plankstadt einen Frühstücksstopp im CaféLädchen eingelegt. 
Andrea und ihrem Café folge ich schon lange auf Instagram.
Umso schöner, dass sich nun endlich die Gelegenheit ergeben hat, sie und ihren liebevoll eingerichteten Laden auch einmal persönlich kennenzulernen



Für halb zehn hatten wir einen kleinen Tisch reserviert und haben uns auf der Terrasse unter den Sonnenschirmen sofort wohlgefühlt.




Guten Appetit!




Für die leckere Aprikosenmarmelade zum Frühstück gibt es ein X beim Bingo!








Die Wilde Möhre wandert jetzt zu Astrid und für Euch habe ich noch ein paar Impressionen aus dem CaféLädchen




Natürlich musste ich nach dem Frühstück auch noch ein wenig Stöbern, klar, oder?
Von der gestreiften grauen Keramik durfte eine große Schüssel mit nach Hause




Ansonsten bin ich standhaft geblieben...




Das war ein schöner Auftakt für unser Heidelbergwochenende. 
Mehr dann demnächst...




Nun wünsche ich Euch ein entspanntes Wochenende, vielleicht mit einer Partie Tic-Tac-Toe


Ganz liebe Grüße