Freitag, 6. März 2026

Buntes vom Holländer


*Buch-Werbung 

Letzten Samstag waren wir mit dem jüngsten Lieblingssohn beim Schweden in Köln. 
Obwohl wir in Koblenz auch eine schöne Filiale haben, freue ich mich immer auf den Besuch in Köln.
Denn dort steht zur Tulpenzeit ein kleiner Wagen mit ganz wunderbaren Tulpen aus Holland




Und natürlich durfte auch dieses mal wieder ein dicker Bund bunter Tulpen mit. 
Ein paar blieben in der Wohnung des Sohns, der Rest durfte mit nach Hause




Damit die bunten Farben der Tulpen auch richtig toll leuchten,  
gibt es nur eine schlichte Deko. Der kleine Glashase und das gläserne Windlicht reichen da aus




Wachsen Tulpen auch in Island? Ich weiß es gar nicht. 
Aber seit ich dieses Buch von *Melodie Michelberger gelesen habe, weiß ich genau,  
dieses Land der Vulkane und heißen Quellen möchte ich auch einmal besuchen.


In der größten Krise ihres Lebens war eine geplante Reise nach Island der Traum, an dem sich Melodie Michelberger festhielt – seitdem reiste sie zehnmal in dieses unwirklich schöne, besondere Land, dessen Menschen und deren Mentalität sie lieben gelernt hat. Island ist für Melodie Kraftort und Heimat. Und immer hat sie ihre Follower:innen mitgenommen, hat spektakulär schöne Bilder geteilt und wurde von Feedback und Fragen überwältigt. Auf zehn Reisen, die alle nicht unterschiedlicher hätten sein können, mal allein, mal in Begleitung ihres Sohnes, erkundete Melodie Michelberger die ganz unterschiedlichen Regionen Islands, erkundete auch ihre eigenen Grenzen, wuchs, lernte sich selbst kennen und stellte fest: Das, nur das ist mein Ort. Dieses raue Land und seine ungewöhnlichen Menschen stellt sie nun, auch auf dringenden Wunsch ihrer Follower:innen, auf sehr individuelle und unterhaltsame Weise vor.



Manchmal gibt es Orte auf der Welt, die uns nicht mehr loslassen. Orte, an denen wir zur Ruhe kommen, neue Kraft schöpfen können. Für Melodie Michelberger ist dieser Ort ganz klar Island.

In ihrem Buch erzählt die Autorin und Influencerin sehr persönlich von ihrer besonderen Verbindung zu diesem rauen, faszinierenden Land. Island wurde für sie in einer schweren Lebensphase zu einem Hoffnungsschimmer. Eine geplante Reise dorthin war damals der Traum, an dem sie sich festhielt. Und aus dieser einen Reise wurden schließlich zehn.

Diese Reisen können unterschiedlicher kaum sein. Mal allein, mal zusammen mit ihrem Sohn oder ihrer Freundin, immer auf der Suche nach neuen Eindrücken und Erfahrungen. Melodie erkundet dabei nicht nur die verschiedenen Regionen Islands, sondern auch ihre eigenen Grenzen. Man spürt beim Lesen, wie sehr sie an diesen Reisen gewachsen ist und wie stark das Land sie geprägt hat.

Schon als Kind war Island für sie ein Sehnsuchtsort. Ausgelöst wurde dies durch Jules Vernes Roman „Reise zum Mittelpunkt der Erde“. Die Vorstellung von Vulkanen, Gletschern und Abenteuern ließ sie nicht mehr los. Als sie schließlich zum ersten Mal in Reykjavik landete, übertraf die Realität ihre Erwartungen sogar noch. Acht Grad im August, ein eisiger Wind und trotzdem dieses Gefühl, sofort angekommen zu sein.

Besonders schön beschreibt sie nicht nur die spektakuläre Natur Islands, sondern auch die Atmosphäre des Lande. Die Weite, die ruhigen Farben, die karge Landschaft. Aber auch die Menschen spielen eine große Rolle. Sie schildert, wie willkommen und sicher sie sich dort von Anfang an gefühlt hat.

Das Buch liest sich wie eine sehr persönliche Reiseerzählung. Man merkt, dass die Autorin ihre Erfahrungen ursprünglich auch mit ihrer Community geteilt hat. Die Begeisterung und die vielen Eindrücke spürt man sofort. Gleichzeitig bekommt man einen sehr individuellen Blick auf Island, fernab klassischer Reiseführer.

Für alle, die Island lieben, davon träumen einmal dorthin zu reisen oder einfach gerne persönliche Reisegeschichten lesen, ist dieses Buch eine schöne Inspiration. Es macht Lust auf weite Landschaften, heiße Quellen, kalten Wind und darauf, vielleicht selbst einen Ort zu finden, der sich ein bisschen wie Heimat anfühlt.




Meine bunten Tulpen bringe ich zu unserer Blumensammlerin Astrid 
und wünsche Euch einen guten Start in ein sonniges Frühlingswochenende

Ganz liebe Freitagsgrüße



verlinkt bei Home Sweet Home
 

Dienstag, 3. März 2026

Willkommen im März mit zarten Papierblüten


Hallo im März

Vielleicht habt Ihr auf Instagram auch schon diese wunderschönen Papierblüten aus Butterbrotpapier entdeckt. 
Sie sind unkompliziert, blitzschnell gemacht und vom Ergebnis wirklich schön. 
Also genau mein Ding! Ich bin gerade in einem Blütenrausch...



Was habe ich im März noch vor, außer zarte Blüten zu basteln?

Im März möchte/werde ich 

- heute eine neue Beißschiene bekommen

- zur Blutabnahme und Physio gehen

- mit einer lieben Freundin in Koblenz an einem Keramikmalkurs teilnehmen und ihr zwei Tage später zum Geburtstag gratulieren

- genau wie der "Schwiegertochter", die ein paar Tage später ihren Ehrentag feiert

- die Kölner Haie bei einem Heimspiel anfeuern 

- im Garten das Gesicht in die Sonne halten und den Rest frühlingsfrisch machen

- das übliche Wellness-Programm von Pediküre und Kosmetikern durchziehen

- mit dem Liebsten ein Candlelight-Konzert besuchen

- beim Osterkarten-Bloghop von Elfi mitmachen

- jede Menge Osterkarten schreiben


Lieber März, ich freue mich auf Dich!






Und wer jetzt wissen möchte, wie ich diese hübschen Blüten gemacht habe, 
schaut einfach - hier - vorbei




Ob als Blütenlicht oder Osternest, lass Deiner Fantasie einfach freien Lauf.
Dieser süße Hase hat es sich in der Küche gemütlich gemacht und fühlt sich sichtlich wohl in seinem Nest

Also ran ans Papier und losgeblüht!




Ich genieße jetzt zum Frühstück meine Blütenlichter und wünsche Euch einen kreativen Dienstag

Liebe Grüße




verlinkt bei DvD - froh & kreativ - creativsalat / Home Sweet Home 






Sonntag, 1. März 2026

niwibo sucht... GELB im März


Heute starten wir schon in den dritten Monat im Farbenjahr von niwibo sucht...
Und sorry, nein, es ist nicht Lila

Nachdem im Februar fast 60 rosa Beiträge zusammengekommen sind, bin ich jetzt umso gespannter auf den März. Denn es wird leuchtend und herrlich frühlingsfrisch!




Denn genau dafür steht die Farbe GELB 
Sie strahlt Freude und Optimismus aus und bringt Licht in graue Tage.
Sind die Narzissen nicht das beste Beispiel dafür?

 


GELB fällt auf und hat eine besondere Kraft. 
Selbst die gelben Flechten auf einer alten Mauer am Rheinufer wirken bei grauem Wetter wie kleine Lichtblicke




Für mich ist GELB aber auch DIE Osterfarbe.
Sie symbolisiert Neubeginn und Hoffnung




Gleichzeitig ist sie aber auch eine klassische Signalfarbe - wie hier beim Besuch des Lava Doms




Und natürlich ist GELB als Blumenfarbe sehr beliebt.
Ob kleine Kroküsschen auf der Wiese oder Narzissen im holländischen Keukenhof.
Diese Farbe bringt jedes Beet zum Leuchten. Und nie mag ich gelbe Blumen lieber als im Frühling






Fakt ist - GELB macht einfach gute Laune. 

Und nun seid Ihr dran:
Ich freue mich auf Eure Blumen, Bananen, Zitronen, Kleider, Deko, Sonnenbilder...
Lasst uns den März zum Leuchten bringen 😉




Leuchtend gelbe Sonntagsgrüße














You are invited to the Inlinkz link party!

Click here to enter

Samstag, 28. Februar 2026

Meine 9. Woche mit Frühlingserwachen

 *Buch-Werbung


Meine 9. Woche begann mit einem Termin bei der Kosmetikerin und einem Arm voller Äste,
die ich nach dem Termin auf dem Weg zum Auto eingesammelt habe.
Einen Teil davon habe ich gestern beim Friday-Flowerday schon gezeigt




Am Dienstagmorgen stand dann der Kontrolltermin beim Zahnarzt an, Abdruck für eine neue Beißschiene.
Und das waren dann auch schon meine Termine.

Ansonsten Arbeit, Alltagskram und unsere täglichen Spaziergänge am Nachmittag. 
Auf einem habe ich diese Wiese übersät mit Krokussen entdeckt.
Das ist doch Frühling pur!



Beim Aufräumen der Waschküche habe ich mir die Schubladen vorgenommen und endlich wieder Ordnung hineingebracht. 
Das gibt ein X fürs Bingo!




Dabei durfte auch einiges gehen - zum Beispiel diese alte, teilweise schon eingetrocknete Schuhcreme. 
Insgesamt konnte ich 11 Teile auf die "1000 Teile raus" Liste setzen.
Damit sind es im Februar insgesamt 134 Teile - ich bin zufrieden!



Zwischen all dem Räumen und Terminen blieb auch Zeit für ein Buch: 

Der pensionierte Verfassungsrichter Rudolf Heppner sorgt durch rechtsradikale Äußerungen zum Thema Deserteure und NS-Justiz für Aufsehen. Es drohen strafrechtliche Konsequenzen. Da die Ermittlungen von Verfassungsschutz und BKA jedoch feststecken, wird die junge Kriminalpsychologin Jasina Behrens mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt. Das Thema bewegt die Psychologin selbst: Sie ist mit ihren Eltern aus Syrien geflohen, ihr jüngerer Bruder blieb zurück, verweigerte den Wehrdienst in der syrischen Armee. Seitdem ist er spurlos verschwunden. In vielen Gesprächen finden Jasina und der ehemalige Richter einen Zugang zueinander, der nicht nur Heppners eigene Familiengeschichte offenbart, sondern auch den Bogen zu dem »Halbjuden« Raimund Bach schlägt, der im Spätsommer 1944 seinen Versetzungsbefehl verweigert und sich über Monate in Amsterdam versteckt …


Danke an den *Heyne-Verlag für die Bereitstellung des Buches: 


Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, irritierte mich, dass es keine eindeutige Genreangabe auf dem Cover gab. Roman, ein historischer Roman, ein Thriller oder gar ein Krimi? 

Es ist ein guter Mix von allem, in dessen Mittelpunkt der pensionierte Verfassungsrichter Rudolf Heppner, der mit rechtsradikalen Äußerungen über Deserteure und die NS-Justiz für Empörung sorgt, steht. Strafrechtliche Konsequenzen stehen im Raum, doch die Ermittlungen von Verfassungsschutz und BKA kommen nicht voran. Die junge Kriminalpsychologin Jasina Behrens wird schließlich mit einem Gutachten beauftragt. Für sie ist das Thema mehr als nur ein beruflicher Auftrag: Sie selbst ist mit ihren Eltern aus Syrien geflohen, ihr jüngerer Bruder verweigerte den Wehrdienst in der syrischen Armee und ist seitdem spurlos verschwunden.

In vielen Gesprächen zwischen Jasina und Heppner entsteht eine unerwartete Nähe. Dabei werden nicht nur familiäre Hintergründe offengelegt, sondern auch Verbindungen zur Vergangenheit sichtbar, insbesondere zum Schicksal des sogenannten „Halbjuden“ Raimund Bach, der im Spätsommer 1944 seinen Versetzungsbefehl verweigert und sich in Amsterdam versteckt hält. Besonders eindrucksvoll ist, dass das Schicksal der beiden deutschen Soldaten Raimund Bach und Bernhard Döpper auf tatsächlichen Begebenheiten beruht. Diese Verbindung aus historischer Realität und fiktionaler Erzählung verleiht dem Roman eine besondere Tiefe und Glaubwürdigkeit.

Die Handlung bewegt sich auf mehreren Zeitebenen - 1944/45, Ende der 1960er Jahre, 2001 und 2023. Im Zentrum stehen Heppner und Jasina, während viele Nebenfiguren eher den Rahmen der Geschichte bilden. Am meisten gefesselt haben mich jedoch die historischen Passagen aus den letzten Kriegsmonaten. Sie wirken besonders intensiv und eindringlich. 

Das ist kein Buch, welches man nebenbei liest. Die verschiedenen Zeit- und Handlungsebenen verlangen Aufmerksamkeit. Dennoch empfand ich den Schreibstil als sehr angenehm.

Für mich ist „Eine vergessene Schuld“ ein beeindruckendes, hochaktuelles und nachdenklich stimmendes Buch.




Nach der doch eher schweren Kost des Buches gibt es jetzt noch mal lila Frühling.
Waren die letzten Tage nicht einfach wunderbar?
Im Garten wurde gewerkelt, im Café haben wir gestern draußen gesessen, die Stiefel dürfen nun hoffentlich in den Winterschlaf und die leichten Jacken rücken im Schrank wieder nach vorne. 
So darf es gerne bleiben - wird es natürlich nicht. Aber man darf ja mal träumen!




Morgen gibt es hier die neue Farbe für den März.
Auf welche Farbe tippt Ihr? Lasst mal hören...

Habt einen schönen Samstag, liebe Grüße



verlinkt beim Samstagsplausch




Freitag, 27. Februar 2026

Haustürfund und abgekupfert


Hallo am Freitag, hallo zum Friday-Flowerday




Letzen Woche war ich hin und weg von den traumhaften Farben in Astrids Blumenstrauß
Rosa und Orange - was für eine superschöne Kombi. So frisch und fröhlich!

Und solche Farben wollte ich auch unbedingt in meiner Vase haben




Also griff ich in der Blumenabteilung zu rosa-weißen Tulpen und fransigen, apricotfarbenen Gerbera.
In Orange etwas zu finden war tatsächlich gar nicht so einfach.

In meiner weißen "No rain - no flower" Vase sah das Ganze schon richtig gut aus.
Aber irgendwas fehlte noch. 

Also bediente ich mich den Zweigen, die ich am Montag vor der Haustüre meiner Kosmetikerin gesammelt hatte.
Durch den Sturm am Wochenende hatte sich der Baum einmal kräftig geschüttelt und ich brauchte nur noch die schönsten Zweige aufzuheben...




Und genau diese Äste geben dem ungewöhnlichen Strauß das gewisse Etwas.
Vielen Dank liebe Astrid für die Farbinspiration!




Noch zwei Ostereier und ein Windlicht der beliebten Dekofirma dazu und ab damit nach Köln 




Und da ich die Farben bei anderen gesehen habe, gibt es dafür ein X beim Bingo!




Nun startet gut ins Wochenende

ganz liebe Freitagsgrüße









 

Donnerstag, 26. Februar 2026

Monatscollage Februar und ein kreativer Nachmittag


Guten Morgen!

Kaum zu glauben, dass es schon wieder Zeit für den Monatsrückblick ist, 
den die liebe Birgitt im Rahmen ihrer Monatscollage für uns sammelt




Im Februar

- wurde bei niwibo sucht... ROSA gesammelt - zum Beispiel rosa Tulpen

- gab es gesunde Shots aus allerlei leckeren Dingen

- wurden beim Friday-Flowerday Blumen auf dem neuen Couchtisch in Szene gesetzt

- hüpften die ersten Osterkarten vom Basteltisch und auch der ein oder andere Hase hat schon seinen Platz gefunden

- kramte ich ein altes Dekotablett hervor und bestückte es mit einem Hauch von Frühling 

- glitzern kleine Hasen auf Osteranhängern

- verbrachte ich einen kreativen Nachmittag in lieber Gesellschaft


Wie jeden Monat gibt es die passenden Beiträge zu jedem Foto rechts →→→ in der Sidebar



Letzten Samstag haben sich die Freundin unseres ältesten Lieblingssohn und ich gemeinsam auf den Weg zu einem Keramikmalkurs in Köln gemacht, während die Männer die Zeit für eine Runde Padel-Tennis nutzten. 

Ich habe mich direkt in eine geschwungene Duo-Schale verguckt, während Pia sich für eine hübsche Butterdose entschieden hat. Bevor wir loslegten, haben wir uns auf Instagram noch ein paar Inspirationen gesucht




Auf unserem Tisch standen die Pinsel schon bereit und auch die Farbauswahl war schnell getroffen




Typische niwibo-Farben 😉




Die nächsten zwei Stunden vergingen wir im Flug mit Malen und Quatschen und immer wieder neugierigen Blicken zu den anderen Tischen, um zu schauen, woran die anderen Teilnehmer gerade arbeiten. Da waren echte kleine Kunstwerke dabei - so viele kreative Ideen...




Ich bin den Punkten verfallen -  getupft, gemalt, gesprenkelt. 
Punkt für Punkt entstand mein Muster, fast schon ein wenig meditativ. 
Und nun bin ich gespannt, wie die Schale nach dem Brennen aussehen wird.

Wenn Pia Mitte März unsere Stücke abholt, zeige ich noch Bilder davon.
Ihre Butterdose hat sie übrigens superschön mit einer Sonnenblume bemalt




Nun bin ich aber auf Eure Monatsrückblicke gespannt und wünsche Euch einen guten Start in den Tag

Lieben Gruß



verlinkt bei Glücksmomente



Dienstag, 24. Februar 2026

Glitzerhasen als Ostergruß


In meiner Osterkiste habe ich noch ein paar Glitzerhasen entdeckt, gekauft vor ein paar Jahren.
Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr, wofür ich sie gebraucht habe. 
Ein paar Osterkarten sind - hier - damit entstanden, aber was habe ich mit dem Rest bloß angestellt?




Na egal, die letzten Hasen kamen jetzt an die Reihe. 
Auf dem schwarz-weißen Blumenpapier leuchten sie wunderbar.
Ein farblich passendes Bändchen und schon sind ein paar neue österliche Anhänger oder Lesezeichen entstanden



Außerdem wurden noch ein paar frühlingshafte Wachsanhänger gegossen.

Die winterliche Version habe ich Euch ja schon - hier - gezeigt und ich bin nach wie vor begeistert, 
wie tapfer sie Regen und Schnee trotzen und fröhlich am Ahorn hin und her schaukeln. 
Sollte es nun allerdings richtig warm werden, dürfen sie ins Winterquartier umziehen.

Die Frühlingsanhänger machen sich dafür ganz bestimmt gut im Haus, zum Beispiel am Osterstrauch




Immer zwei davon wandern in ein kleines Tütchen, verziert mit dem Blumenpapier und einem pinken Hasen 
und fertig ist ein kleiner Gruß vom Osterhasen





Und da das alles bereits kleine Basteleien für Ostern sind, gibt es ein X beim Bingo!




Nun geht es für mich erstmal zur Zahnreinigung und Kontrolle.

Habt einen besseren Start in den Tag

liebe kreative Grüße




verlinkt bei DvD - froh & kreativ - creativsalat