Samstag, 28. Februar 2026

Meine 9. Woche mit Frühlingserwachen

 *Buch-Werbung


Meine 9. Woche begann mit einem Termin bei der Kosmetikerin und einem Arm voller Äste,
die ich nach dem Termin auf dem Weg zum Auto eingesammelt habe.
Einen Teil davon habe ich gestern beim Friday-Flowerday schon gezeigt




Am Dienstagmorgen stand dann der Kontrolltermin beim Zahnarzt an, Abdruck für eine neue Beißschiene.
Und das waren dann auch schon meine Termine.

Ansonsten Arbeit, Alltagskram und unsere täglichen Spaziergänge am Nachmittag. 
Auf einem habe ich diese Wiese übersät mit Krokussen entdeckt.
Das ist doch Frühling pur!



Beim Aufräumen der Waschküche habe ich mir die Schubladen vorgenommen und endlich wieder Ordnung hineingebracht. 
Das gibt ein X fürs Bingo!




Dabei durfte auch einiges gehen - zum Beispiel diese alte, teilweise schon eingetrocknete Schuhcreme. 
Insgesamt konnte ich 11 Teile auf die "1000 Teile raus" Liste setzen.
Damit sind es im Februar insgesamt 134 Teile - ich bin zufrieden!



Zwischen all dem Räumen und Terminen blieb auch Zeit für ein Buch: 

Der pensionierte Verfassungsrichter Rudolf Heppner sorgt durch rechtsradikale Äußerungen zum Thema Deserteure und NS-Justiz für Aufsehen. Es drohen strafrechtliche Konsequenzen. Da die Ermittlungen von Verfassungsschutz und BKA jedoch feststecken, wird die junge Kriminalpsychologin Jasina Behrens mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt. Das Thema bewegt die Psychologin selbst: Sie ist mit ihren Eltern aus Syrien geflohen, ihr jüngerer Bruder blieb zurück, verweigerte den Wehrdienst in der syrischen Armee. Seitdem ist er spurlos verschwunden. In vielen Gesprächen finden Jasina und der ehemalige Richter einen Zugang zueinander, der nicht nur Heppners eigene Familiengeschichte offenbart, sondern auch den Bogen zu dem »Halbjuden« Raimund Bach schlägt, der im Spätsommer 1944 seinen Versetzungsbefehl verweigert und sich über Monate in Amsterdam versteckt …


Danke an den *Heyne-Verlag für die Bereitstellung des Buches: 


Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, irritierte mich, dass es keine eindeutige Genreangabe auf dem Cover gab. Roman, ein historischer Roman, ein Thriller oder gar ein Krimi? 

Es ist ein guter Mix von allem, in dessen Mittelpunkt der pensionierte Verfassungsrichter Rudolf Heppner, der mit rechtsradikalen Äußerungen über Deserteure und die NS-Justiz für Empörung sorgt, steht. Strafrechtliche Konsequenzen stehen im Raum, doch die Ermittlungen von Verfassungsschutz und BKA kommen nicht voran. Die junge Kriminalpsychologin Jasina Behrens wird schließlich mit einem Gutachten beauftragt. Für sie ist das Thema mehr als nur ein beruflicher Auftrag: Sie selbst ist mit ihren Eltern aus Syrien geflohen, ihr jüngerer Bruder verweigerte den Wehrdienst in der syrischen Armee und ist seitdem spurlos verschwunden.

In vielen Gesprächen zwischen Jasina und Heppner entsteht eine unerwartete Nähe. Dabei werden nicht nur familiäre Hintergründe offengelegt, sondern auch Verbindungen zur Vergangenheit sichtbar, insbesondere zum Schicksal des sogenannten „Halbjuden“ Raimund Bach, der im Spätsommer 1944 seinen Versetzungsbefehl verweigert und sich in Amsterdam versteckt hält. Besonders eindrucksvoll ist, dass das Schicksal der beiden deutschen Soldaten Raimund Bach und Bernhard Döpper auf tatsächlichen Begebenheiten beruht. Diese Verbindung aus historischer Realität und fiktionaler Erzählung verleiht dem Roman eine besondere Tiefe und Glaubwürdigkeit.

Die Handlung bewegt sich auf mehreren Zeitebenen - 1944/45, Ende der 1960er Jahre, 2001 und 2023. Im Zentrum stehen Heppner und Jasina, während viele Nebenfiguren eher den Rahmen der Geschichte bilden. Am meisten gefesselt haben mich jedoch die historischen Passagen aus den letzten Kriegsmonaten. Sie wirken besonders intensiv und eindringlich. 

Das ist kein Buch, welches man nebenbei liest. Die verschiedenen Zeit- und Handlungsebenen verlangen Aufmerksamkeit. Dennoch empfand ich den Schreibstil als sehr angenehm.

Für mich ist „Eine vergessene Schuld“ ein beeindruckendes, hochaktuelles und nachdenklich stimmendes Buch.




Nach der doch eher schweren Kost des Buches gibt es jetzt noch mal lila Frühling.
Waren die letzten Tage nicht einfach wunderbar?
Im Garten wurde gewerkelt, im Café haben wir gestern draußen gesessen, die Stiefel dürfen nun hoffentlich in den Winterschlaf und die leichten Jacken rücken im Schrank wieder nach vorne. 
So darf es gerne bleiben - wird es natürlich nicht. Aber man darf ja mal träumen!




Morgen gibt es hier die neue Farbe für den März.
Auf welche Farbe tippt Ihr? Lasst mal hören...

Habt einen schönen Samstag, liebe Grüße



verlinkt beim Samstagsplausch




Freitag, 27. Februar 2026

Haustürfund und abgekupfert


Hallo am Freitag, hallo zum Friday-Flowerday




Letzen Woche war ich hin und weg von den traumhaften Farben in Astrids Blumenstrauß
Rosa und Orange - was für eine superschöne Kombi. So frisch und fröhlich!

Und solche Farben wollte ich auch unbedingt in meiner Vase haben




Also griff ich in der Blumenabteilung zu rosa-weißen Tulpen und fransigen, apricotfarbenen Gerbera.
In Orange etwas zu finden war tatsächlich gar nicht so einfach.

In meiner weißen "No rain - no flower" Vase sah das Ganze schon richtig gut aus.
Aber irgendwas fehlte noch. 

Also bediente ich mich den Zweigen, die ich am Montag vor der Haustüre meiner Kosmetikerin gesammelt hatte.
Durch den Sturm am Wochenende hatte sich der Baum einmal kräftig geschüttelt und ich brauchte nur noch die schönsten Zweige aufzuheben...




Und genau diese Äste geben dem ungewöhnlichen Strauß das gewisse Etwas.
Vielen Dank liebe Astrid für die Farbinspiration!




Noch zwei Ostereier und ein Windlicht der beliebten Dekofirma dazu und ab damit nach Köln 




Und da ich die Farben bei anderen gesehen habe, gibt es dafür ein X beim Bingo!




Nun startet gut ins Wochenende

ganz liebe Freitagsgrüße









 

Donnerstag, 26. Februar 2026

Monatscollage Februar und ein kreativer Nachmittag


Guten Morgen!

Kaum zu glauben, dass es schon wieder Zeit für den Monatsrückblick ist, 
den die liebe Birgitt im Rahmen ihrer Monatscollage für uns sammelt




Im Februar

- wurde bei niwibo sucht... ROSA gesammelt - zum Beispiel rosa Tulpen

- gab es gesunde Shots aus allerlei leckeren Dingen

- wurden beim Friday-Flowerday Blumen auf dem neuen Couchtisch in Szene gesetzt

- hüpften die ersten Osterkarten vom Basteltisch und auch der ein oder andere Hase hat schon seinen Platz gefunden

- kramte ich ein altes Dekotablett hervor und bestückte es mit einem Hauch von Frühling 

- glitzern kleine Hasen auf Osteranhängern

- verbrachte ich einen kreativen Nachmittag in lieber Gesellschaft


Wie jeden Monat gibt es die passenden Beiträge zu jedem Foto rechts →→→ in der Sidebar



Letzten Samstag haben sich die Freundin unseres ältesten Lieblingssohn und ich gemeinsam auf den Weg zu einem Keramikmalkurs in Köln gemacht, während die Männer die Zeit für eine Runde Padel-Tennis nutzten. 

Ich habe mich direkt in eine geschwungene Duo-Schale verguckt, während Pia sich für eine hübsche Butterdose entschieden hat. Bevor wir loslegten, haben wir uns auf Instagram noch ein paar Inspirationen gesucht




Auf unserem Tisch standen die Pinsel schon bereit und auch die Farbauswahl war schnell getroffen




Typische niwibo-Farben 😉




Die nächsten zwei Stunden vergingen wir im Flug mit Malen und Quatschen und immer wieder neugierigen Blicken zu den anderen Tischen, um zu schauen, woran die anderen Teilnehmer gerade arbeiten. Da waren echte kleine Kunstwerke dabei - so viele kreative Ideen...




Ich bin den Punkten verfallen -  getupft, gemalt, gesprenkelt. 
Punkt für Punkt entstand mein Muster, fast schon ein wenig meditativ. 
Und nun bin ich gespannt, wie die Schale nach dem Brennen aussehen wird.

Wenn Pia Mitte März unsere Stücke abholt, zeige ich noch Bilder davon.
Ihre Butterdose hat sie übrigens superschön mit einer Sonnenblume bemalt




Nun bin ich aber auf Eure Monatsrückblicke gespannt und wünsche Euch einen guten Start in den Tag

Lieben Gruß



verlinkt bei Glücksmomente



Dienstag, 24. Februar 2026

Glitzerhasen als Ostergruß


In meiner Osterkiste habe ich noch ein paar Glitzerhasen entdeckt, gekauft vor ein paar Jahren.
Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr, wofür ich sie gebraucht habe. 
Ein paar Osterkarten sind - hier - damit entstanden, aber was habe ich mit dem Rest bloß angestellt?




Na egal, die letzten Hasen kamen jetzt an die Reihe. 
Auf dem schwarz-weißen Blumenpapier leuchten sie wunderbar.
Ein farblich passendes Bändchen und schon sind ein paar neue österliche Anhänger oder Lesezeichen entstanden



Außerdem wurden noch ein paar frühlingshafte Wachsanhänger gegossen.

Die winterliche Version habe ich Euch ja schon - hier - gezeigt und ich bin nach wie vor begeistert, 
wie tapfer sie Regen und Schnee trotzen und fröhlich am Ahorn hin und her schaukeln. 
Sollte es nun allerdings richtig warm werden, dürfen sie ins Winterquartier umziehen.

Die Frühlingsanhänger machen sich dafür ganz bestimmt gut im Haus, zum Beispiel am Osterstrauch




Immer zwei davon wandern in ein kleines Tütchen, verziert mit dem Blumenpapier und einem pinken Hasen 
und fertig ist ein kleiner Gruß vom Osterhasen





Und da das alles bereits kleine Basteleien für Ostern sind, gibt es ein X beim Bingo!




Nun geht es für mich erstmal zur Zahnreinigung und Kontrolle.

Habt einen besseren Start in den Tag

liebe kreative Grüße




verlinkt bei DvD - froh & kreativ - creativsalat 




 

Sonntag, 22. Februar 2026

Meine ruhige 8. KW mit viel Regen und kleinen Lichtblicken


Hallo an diesem regnerischen Sonntag

Gefühlt hat es in der letzten Woche fast jeden Tag geregnet.
Rhein und Lahn rücken näher und umarmen unsere kleine Stadt.
Die ersten Stege und Hochwasserwände sind aufgebaut, die Gummistiefel stehen griffbereit.
Nun heißt es abwarten...




Was war sonst noch los?

Am vergangenen Wochenende waren im Haus der Geschichte in Bonn.
Nach einem Jahr Pause wurde dort die große Dauerausstellung wiedereröffnet.
Sehr detailreich, da reicht ein Besuch kaum aus, um alles in Ruhe zu entdecken. 
Wir werden also bestimmt noch mal wiederkommen






Wer erinnert sich noch an Dackel Waldi, das Maskottchen der Olympischen Spiele 1972 in München?

Und auch die nostalgische Eistafel zeigt Leckeres aus der Kindheit - Domino esse ich heute noch am Liebsten




An Rosenmontag hatten wir frei .
Während gefühlt die halbe Stadt beim Rosenmontagszug dabei war, 
habe ich es mir bei der Pediküre gemütlich gemacht.

Am Dienstagmorgens wurde unser alter Tisch abgeholt. Dank Kleinanzeigen ging das wieder ruckzuck




Einmal im Quartal sortiere ich abgelaufene Medikamente aus. 
Dieses Mal kam einiges zusammen.
Medikamente und Tisch ergeben 9 Teile und für Elkes "1000 Teile raus"




Am Mittwoch schien doch tatsächlich mal die Sonne!
Diese Gelegenheit habe ich genutzt und  habe sämtliche Hortensien, Zierlauch und andere Stauden von ihren alten Blüten befreit. 
Was für ein schönes Gefühl, endlich wieder im Garten werkeln zu können.

Besonders gefreut habe ich mich über den lieben Gruß von Birgitt, 
die aus alten Kalendern tolle Collagen gestaltet.
Vielen Dank 💛




Ansonsten war das eine eher ruhige Woche. 
Noch kein Sport, da ich mich immer noch nicht so richtig fit fühle, 
Arbeit, Haushalt, Einkaufen und zwischendurch immer ein bisschen Olympia.

Und ein kleiner Osterhase hat im Schlafzimmer auf der Kommode seinen Platz gefunden




Und ja, und ich habe den neuen Trend bei ChatGPT ausprobiert. 
Ich wollte doch schon immer einmal wissen, wie ich als Barbie aussehen würde!!!




Nun hoffe ich auf eine Woche mit weniger Regen, mehr Sonne und wünsche Euch einen schönen Sonntag mit vielen kleinen Glücksmomenten

Liebe Grüße




verlinkt beim Samstagsplausch



Freitag, 20. Februar 2026

Ein Hauch von Frühling

*Buch-Werbung

Hallo am Friday-Flowerday

Ich liebe unseren neuen Tisch jetzt schon. So schlicht, ohne Schnickschnack, 
er passt perfekt zum Schrank und zu uns. Da er ein gutes Stück kleiner als sein Vorgänger ist, 
der übrigens bei Kleinanzeigen schon ein neues Zuhause gefunden hat, wirkt plötzlich alles viel luftiger




Und meine Blumen liebe ich genauso...

Tulpen, Ranunkeln, Hyazinthen und Schwertlilien, 
ein blau-weißer Frühlingsgruß mit einem Hauch Rosa. 

Dass es gestern tatsächlich noch mal geschneit hat, passte dazu ja wie die Faust aufs Auge.
Zum Glück war es nur ein kurzes Gastspiel...






Ich habe einen alten Dekoteller hervorgekramt, der schon lange im Schrank lag. 
Darauf die weiße Vase von meiner Lieblingsfirma, ein hölzerner Kerzenleuchter von der Blumensammlerin aus Köln und ein weißes Teelicht. Der kleine Vogel und die Wachteleier sind noch von letzter Woche und passen prima dazu




Von meinem Platz auf der Couch habe ich das alles im Blick und kann ganz gemütlich, in eine Decke eingekuschelt, den 13. Band vom Kult-Trio aus Ostfriesland lesen:

Meuchelmord und Mafia: Ganz Neuharlingersiel steht unter Schock: Postbote Henner hat die Inhaberin der kleinen Reederei «Meeresglück» erschossen auf ihrem Schiff gefunden, inmitten der Blumendeko für eine Seebestattung. Sofort vermutet die Kripo in Wittmund einen Mafia-Mord, denn Tjalda war mit einem Italiener verheiratet und gehörte dem Vorstand des neuen Hanf-Vereins an. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, und obwohl man schon einige Mordfälle aufgeklärt hat – mit dem Organisierten Verbrechen hatten Polizist Rudi und seine Kollegen noch nie etwas zu tun. Lehrerin Rosa hält sich dieses Mal zurück und genießt die ersten Ferientage mit ihrer Flirt-Bekanntschaft vom Kitesurfing-Kurs. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse, und als Henner unter Mordverdacht gerät, ist Rosa natürlich wieder mittenmang.



Der Ostfriesland-Krimi „Matjes al dente“ von Christiane Franke und Cornelia Kuhnert entführt erneut ins beschauliche Neuharlingersiel, dieses Mal genau zur Urlaubszeit, und beweist einmal mehr, dass hinter friesischer Idylle erstaunlich viel Abgrund lauern kann.

Als die Inhaberin der kleinen Reederei tot auf ihrem Schiff "Meeresglück" vom Postboten aufgefunden wird, ausgerechnet zwischen Blumenschmuck für die nächste Seebestattung, steht der kleine Küstenort unter Schock. Schnell fällt das Wort „Mafia“, und plötzlich weht ein Hauch von organisiertem Verbrechen durch die sonst so vertrauten Gassen. Der Verdacht erhärtet sich, denn es bleibt nicht bei dem einem Mord. Polizist Rudi steckt mittendrin, betrifft es doch dieses Mal auch seine Familie. 

Besonders spannend fand ich, wie flüssig das Autorinnenduo Lokalkolorit, Humor und echte Krimi-Dramatik miteinander verbindet. Zwischen Kripo-Ermittlungen, Urlaubsflirt und wachsendem Verdacht gegen Postbote Henner entwickelt sich die Geschichte temporeich, aber stets mit einem Augenzwinkern.

Die ganze Familie von Henner, aber auch Rudi und Rosa sind mir ans Herz gewachsen: klug, eigensinnig und herrlich norddeutsch direkt. „Matjes al dente“ ist ein unterhaltsamer Küstenkrimi mit sympathischen Figuren, überraschenden Wendungen und genau der richtigen Prise Spannung. Perfekt für alle, die Cosy Crime mit friesischem Charme lieben.

Danke an den *rororo-Verlag für die Bereitstellung des Krimis




Meine Blumen bringe ich zu Astrid und wünsche Euch einen guten Start ins Wochenende. 
Habt Ihr was Schönes vor? 
Lasst es Euch auf jeden Fall gutgehen und gönnt Euch ein paar Blumen.
  Bei mir wird es bunt - oder das, was ich unter Bunt verstehe, grins!

Ganz liebe Grüße




verlinkt bei Home Sweet Home 
 


Dienstag, 17. Februar 2026

Jahresprojekt im Februar


Mein Jahresprojekt für 2026:

All die Karten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, aus Zeitschriften, von Spendenvereinen,
möchte ich nicht länger ungenutzt lassen.
Stattdessen sollen sie aufgehübscht und vor allem endlich aufgebraucht werden. 

Auch im Februar habe ich mit etwas Papier aus dem Vorrat versucht, 
aus schlichten 08/15 Karten individuelle, ganz persönliche Karten zu zaubern




Diese drei Postkarten habe ich mir dieses Mal ausgesucht. 
Kombiniert wurden sie mit den hübschen Hasenbanderolen, 
die ich vor Jahren von Karin beim Osterkarten-Bloghop bekommen habe. 

Es ist doch immer wieder schön, wenn solch kleine Schönigkeiten endlich zum Einsatz kommen




Ich habe die Karten auf weiße Rohlinge geklebt, die Banderolen passend zugeschnitten und schon sind aus den simplen Postkarten hübsche Osterkarten entstanden




Und weil von den Banderolen noch ein paar Häschen übrig geblieben sind, 
habe ich diese auf Anhänger geklebt und mit einem Ostergruß bestempelt. 
So sind im Handumdrehen kleine Lesezeichen oder hübsche Geschenkanhänger entstanden






Damit ist mein Vorrat wieder um drei Karten geschrumpft und die diesjährige Osterkartenproduktion ist offiziell eröffnet




Und auch zwei Bücher vom meinem SUB habe ich gelesen. Allerdings ist der Stapel trotzdem nicht geschrumpft, denn am Wochenende bin ich bei einer "Kauf 3 - Zahl 2" Aktion schwach geworden. 
Aber bei solchen Angeboten kann ich einfach nicht widerstehen...

Kirschen auf Ricottaschnee

Während ihrer Kindheit in Palermo erfährt die kleine Agatina von ihren Eltern nur wenig Liebe. Zum Glück gibt es die raubeinige, aber warmherzige Großmutter, die das Mädchen umso fester ins Herz geschlossen hat. In ihrer heimeligen Küche verrät sie Agatina die Geheimnisse ihrer Vorfahrinnen und entführt sie in die bewegte Vergangenheit Siziliens. Und sie bringt ihr das streng gehütete Rezept der »Agathenküchlein« bei. Erst viel später, als eine schwere Krise ihr Leben erschüttert, erkennt Agatina, wie bedeutsam das Geschenk der Großmutter wirklich für sie ist.


Träume aus Eis

München, 1929: zwischen Unternehmertum, Wirtschaftskrise und den Fäden des Lebens

Erna und Josef Pankofer sind überglücklich, als sie die kleine Eisdiele in der Kaufinger Straße in München eröffnen. Endlich hat das Tingeln mit dem Eiswagen durch die Straßen ein Ende und sie haben ein besseres Zuhause für sich und ihre beiden Töchter. Doch dann bricht die Weltwirtschaftskrise über sie herein, und die älteste Tochter Frieda verliebt sich ausgerechnet in den Sohn eines Konkurrenten. Das Glück der Familie hängt bald am seidenen Faden - kann die Idee, als erster Laden in ganz Bayern Eis am Stiel zu verkaufen, sie retten, oder sind die Träume aus Eis am Ende nur Luftschlösser ...?



Beide Bücher sind gut zu lesen und machen Lust auf Süßes.

Während der italienische Roman einen nach Sizilien zu der Mafia und all den Heiligen entführt,

erzählt der Münchner Roman die wahre Geschichte des JOPA Eis.





So, das war mein Jahresprojekt für den Monat Februar, 
welches ich zum nächsten Monatsanfang bei Andrea verlinken werde

Kommt gut in den Tag

liebe Grüße



verlinkt bei DvD