Montag, 4. Mai 2026

Hallo Mai und ein Ausflug zur Burg Runkel



Hattet Ihr ein schönes Maiwochenende?

Nachdem wir am 1. Mai eine kleine Fahrradtour an der Mosel entlang gemacht haben, 
trafen wir uns Samstag mit Kerstin und ihrem Mann in Runkel an der Lahn.
Unser Ziel war die mittelalterliche Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert 




Tretet ein und wir erkunden zusammen die Burg, 
die auf einem steilen Felsen etwa 40 Meter über der Lahn liegt




Die Burg besteht aus einer Ruine als Oberburg und einer gut erhaltene Unterburg mit Wohngebäuden,
 Kapelle und einem sehr gut ausgestattetem Museum








Schattenspiel





Die Burg ist heute ein beliebtes Ausflugsziel und hat einen wunderschönen Blick über das Lahntal und die kleine Stadt Runkel 






Nachdem wir uns im Altstadt-Cafe mit einem leckeren Stück Erdbeerkuchen gestärkt haben, 
ging es ins nahe gelegene Limburg zum Bummeln, wo wir diesen Stromkasten für Kirstens Sammlung gefunden haben. Das war ein schöner Start in den Mai!




Im Mai möchte ich 

- ganz vielen Geburtstagskindern alles Liebe und Gute wünschen 

- an einer Führung über den Kölner Melatenfriedhof teilnehmen

- ins Kino gehen - Der Teufel trägt Prada 

- eine Ausstellung von Yayoi Kusama besuchen 

- auf einem Weingut ein Picknick mit Freunden veranstalten 

- mit unseren Kindern das Weinfest in Mainz besuchen 

- zum Hautscreening gehen 

- ansonsten den Frühling genießen 

Die Welt erwacht, wird leicht und frei -
wie groß die Lust auf diesen Mai!




Mein kleiner Besuch von unserem Freitagsausflug und ich wünschen Euch einen guten Start in die Woche

liebe Grüße




Samstag, 2. Mai 2026

Samstagsblumen



Friday-Flowerday am Samstag!

Heute gibt's Schneeball, Pfingstrosen und weiße Levkojen.
Eine seltene Kombi, aber ich mag's




Mögt Ihr den Schneeball eigentlich auch so gerne?




Die Blumen stehen in der  grauen Streifenvase vom Schweden, dazu habe ich zwei Glasteelichter kombiniert, 
die ich vor einigen Jahren am Phoenix-See in Dortmund entdeckt habe




Die dunkelrote Pfingstrose stammt aus dem Garten, der Rest ist frisch aus dem Blumenladen




Und jetzt bringe ich alles schnell zu Astrid und husche auch schon wieder weiter




Habt einen schönen Samstag, liebe Grüße



verlinkt bei Home Sweet Home 


 

Freitag, 1. Mai 2026

niwibo sucht... Rot im Mai


Willkommen im Mai!

Heute starten wir schon in den fünften Monat unseres Farbenjahres von niwibo sucht...

Nachdem im April knapp 90 Beiträge in frischem Grün zusammengekommen sind, 
es war herrlich frühlingsfrisch, vielen Dank Euch allen 💚
freue ich mich nun auf den Mai. 
Denn er bringt eine Farbe mit, die ich so gar nicht im Garten, im Kleiderschrank oder in der Deko habe. Es wird also für mich eine kleine Herausforderung!
Aber unterwegs findet man immer was Rotes...




Der rote Wagen aus der Provence steht jedes Jahr auf der Ehrenbreitsteiner Landpartie,
die nächstes Wochenende wieder stattfindet




Während dieses rote Fahrrad in Den Haag seinen Platz hat




Klatschmohn - für mich die schönsten roten Sommerblumen 




Diese roten Prachtkirschen verschönern das Rheinufer in Bingen,
während ich auf dem roten Teppich in Cannes das Posen übe...




Lust auf einen Aperol Spritz? 
Von dem roten Aperitivo gab es auf unserer Kreuzfahrt mehr als genug




Und klar, mein ❤️ schlägt für meine Heimatstadt Köln




Aber auch für die Niederlande. Wie für das schöne Städtchen Roermond 👄




Ich bin gespannt, welche Rottöne Ihr entdeckt: ob in der Deko, in der Natur, 
als kuriose Fundstücke oder vielleicht sogar auf dem Teller. 
Ich freue mich auf Eure Beiträge




Ich wünsche Euch ein schönes langes Wochenende und meine Freitagsblumen gibt es dann morgen als Samstagsblumen

Ganz lieben Gruß


You are invited to the Inlinkz link party!

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Donnerstag, 30. April 2026

Monatscollage April, eine italiensiche Briefträgerin und ein Geschenk mit Herz

*Buch-Werbung


Letzter Donnerstag im Monat, letzter Tag im Monat, 
also höchste Zeit für den Monatsrückblick, den Birgitt in Form einer Collage für uns sammelt




Im April 

- gab es jede Menge Hasen, denn Ostern wurde gefeiert

- besuchten wir über Ostern Utrecht, die Heimatstadt des Kaninchen Miffy 

- brachte ich mir einen Becher aus dieser schönen Stadt mit

- schlenderten wir durch die Bonner Altstadt mit ihren wunderschönen Kirschblüten 

- blüht es wunderbar im Garten 

- standen Tulpen in der Vase 

- verbrachten wir ein schönes Mädels(Jungen)wochenende in Roermond und Thorn


Gelesen wurde auch, am liebsten im Garten bei Sonnenschein.

Der Garten ist auch Annas Lieblingsort, der Hauptfigur des *Debütromans von Francesca Giannone 

Lizzanello, ein beschauliches Dorf, in dem sich alle kennen: Als Anna und Carlo hier 1934 frisch vermählt mit dem Bus aus dem Norden eintreffen, freut sich Carlo, endlich zurück in seiner Heimat zu sein. Doch Anna denkt darüber nach, was für ein Leben sie als Norditalienerin in dem kleinen Ort erwartet, in dem ganz eigene Gesetze herrschen. Allen Widerständen zum Trotz geht Anna mutig und entschlossen ihren eigenen Weg – und bringt als erste Briefträgerin frischen Wind nach Lizzanello. Über zwanzig Jahre lang, erst zu Fuß, dann mit dem Fahrrad, trägt sie die Post aus: Ansichtskarten von Emigranten, Briefe von Soldaten an der Front, Mitteilungen von heimlichen Liebhabern. Und irgendwann muss sie sich fragen, wie lange sie eigentlich noch ihre eigenen Gefühle verbergen kann, die sie seit Jahren für den Bruder ihres Ehemanns empfindet.



Es gibt Bücher, bei denen man jede freie Minute zum Weiterlesen nutzen möchte. 

Die Briefträgerin ist für mich genau so eines. Hätte ich mehr Zeit gehabt, ich hätte es wahrscheinlich, trotz seiner Dicke, in einem Rutsch verschlungen. 

Die Geschichte führt ins Süditalien der 1930er Jahre, in das kleine Dorf Lizzanello, wo jeder jeden kennt und die Uhren ein wenig anders ticken. Als Anna gemeinsam mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Carlo aus dem Norden anreist, prallen zwei Welten aufeinander. Schon früh wird spürbar, dass Anna hier nie ganz dazugehören wird. Sie bleibt die Fremde und genau das macht sie so faszinierend.

Anna geht ihren eigenen Weg, mutig und unbeirrt, auch wenn das bedeutet, gegen gesellschaftliche Erwartungen zu verstoßen. Als erste Briefträgerin des Dorfes bringt sie nicht nur Post, sondern auch Veränderung. Über Jahrzehnte hinweg begleitet man sie zu Fuß, später mit dem Fahrrad, während sie Briefe austrägt, die oft ganze Schicksale in sich tragen: Sehnsucht, Liebe, Hoffnung und Verlust.

Dabei ist Anna nicht nur stark, sondern auch zutiefst menschlich. Ihre innere Konflikte, vor allem die verbotenen Gefühle für den Bruder ihres Mannes, verleihen der Geschichte eine zusätzliche emotionale Tiefe.

Doch nicht nur Anna macht dieses Buch besonders. Auch die vielen Nebenfiguren sind lebendig und liebevoll gezeichnet. Es entsteht das Bild einer ganzen Dorfgemeinschaft mit all ihren Eigenheiten, Traditionen und Spannungen. Die Autorin erzählt nicht nur Annas Geschichte, sondern eine pralle Familiengeschichte voller großer Gefühle und schicksalhafter Wendungen.

Ein weiterer Punkt, den ich sehr gelungen fand: Der Zweite Weltkrieg tritt hier nicht in den Vordergrund. Stattdessen bleibt der Fokus auf den Menschen und ihren persönlichen Geschichten, was dem Roman eine besondere Ruhe und Intensität verleiht.

Das Buch ist in drei Teile gegliedert, was der Erzählung eine schöne Struktur gibt und Annas Entwicklung über die Jahre hinweg klar nachzeichnet. 




Und dann hat eine Freundin von mir Geburtstag, und ich wollte mal eine neue Verpackung ausprobieren, 
die ich im Netz gefunden habe. Eine Verpackung für Neugierige... 




Einfach ein Herz, einen Kreis oder eine Blume ins Geschenkpapier hineinschneiden und das Papier nach Lust und Laune bestempeln. Schon ist eine ganz individuelle Verpackung fertig.
Und, was meint Ihr, was sich wohl im Päckchen versteckt? 

Ein kleiner Miffy-Anhänger als I-Tüpfelchen dazu, eine selbstgebastelte Karte und fertig ist die Überraschung




Nun wünsche ich Euch einen schönen Start in den Tag, tanzt lustig in den 1. Mai und morgen gibt es die neue Monatsfarbe bei niwibo sucht... Seid Ihr schon neugierig? Gebt mal Tipps ab...

Ganz liebe Grüße







 

Dienstag, 28. April 2026

Frühlingsfrisches Jahresprojekt April


Es wird Zeit für mein Jahresprojekt, das Andrea am Anfang jedes Monats sammelt: 

All die Karten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, aus Zeitschriften, 
von Spendenvereinen, möchte ich nicht länger ungenutzt lassen.
Stattdessen sollen sie aufgehübscht und vor allem endlich aufgebraucht werden. 

Auch im April habe ich versucht, 
aus schlichten 08/15 Karten individuelle Frühlings-Karten zu "zaubern"




Diese drei Karten habe ich Anfang des Monats aus dem Stapel herausgefischt




Und zack gibt es ein X beim Bingo!, mein Freund, der Fehler, hat sich eingeschlichen. 
Die erste Karte hatte ich leider schon zerschnippelt, bevor ein Foto gemacht wurde.
Da braucht Ihr jetzt ein wenig Fantasie...




Und das ist nun das Ergebnis der Umgestaltung








Ich werde sie in den nächsten Tagen schreiben und als Dankeschön für die lieben Ostergrüße in die Bloggerwelt verschicken. 

Und im April habe ich es auch mal wieder geschafft, Bücher vom nicht enden wollenden SuB zu lesen




Das letzte Buch von Sophie Kinsella, die im Dezember leider an einem Gehirntumor verstorben ist:

Als Eve eines Morgens im Krankenhaus aufwacht, hat sie keinerlei Erinnerung, wie sie dort hingekommen ist. Ihr Mann Nick, der stets an ihrer Seite wacht, erklärt ihr, dass ihr ein bösartiger Hirntumor entfernt wurde. Von nun an muss Eve, eine gefeierte Bestsellerautorin, alles neu lernen – das Laufen, das Sprechen, das Schreiben. Und sie muss sich mit der Diagnose auseinandersetzen, womöglich nie wieder gesund zu werden. Wie soll sie das ihren Kindern erklären? Wie dem eigenen Ende ins Auge blicken? Doch Eve entdeckt inmitten des Schmerzes auch die kleinen Freuden des Alltags: die morgendliche Tasse Tee im Bett, lange Spaziergänge mit ihrem Mann, seine Hand in ihrer, Abende mit der ganzen Familie und der spontane Kauf eines viel zu teuren Kleids. 

Sophie Kinsella erzählt von ihrer Krebsdiagnose und von der großen Liebe zu ihrem Mann und ihrer Familie. Mit unnachahmlicher Leichtigkeit und Wärme findet sie Worte für unaussprechliche Tatsachen und Gefühle und schafft es, Kraft, Mut und Zuversicht zu spenden.


Und einen Roman von Claudia Winter, der im schönen Hinterland der Côte d'Azur spielt: 

Die alleinerziehende Camilla kämpft an allen Fronten: Täglich muss sie sich im väterlichen Delikatessenhandel beweisen, während ihre fünfzehnjährige Tochter Marie gegen sie rebelliert. Und dann wird sie auch noch nach Südfrankreich geschickt, um mit einer Honigmanufaktur zu verhandeln – im Gepäck das tobende Mädchen und ihren nervtötenden Nachbarn, der sich ihnen spontan angeschlossen hat. Kein Wunder, dass sich das pittoreske Bergdorf Loursacq zunächst als wenig heilsam für die angespannten Gemüter erweist. Doch Camilla krempelt die Ärmel hoch – und lernt zwischen Tomatenstauden, Rebstöcken und Olivenbäumen, dass die guten Dinge im Leben erst dann auf zarten Flügeln herbeifliegen, wenn man bereit für sie ist … 

Beide Bücher haben überzeugt - ich fand sie richtig gut




Endlich kann ich wieder direkt unter Euren Kommentaren antworten.
Warum Blogger das ab und zu ändert, weiß ich leider auch nicht.
Wenn ihr also Fragen habt, schaut gern dort nach - ich antworte jetzt wieder direkt im Blog.

Und mit einem Blick in den Garten wünsche ich Euch einen sonnigen und kreativen Dienstag

liebe Grüße




verlinkt bei niwibo sucht... / DvD


Sonntag, 26. April 2026

Wochenschnipsel KW 17

 *Buch-Werbung


Am Freitag waren vom Friday-Flowerday noch ein paar Bartnelken übrig, 
die ich kurzerhand in einen weiteren, neuen Becher gestellt habe.
Dille & Kamille ist immer einen Besuch wert. Mögt Ihr den Laden auch so gerne? 
Auf den Ausflug nach Utrecht habe ich Euch - hier - mitgenommen




Aber fangen wir doch am Anfang der Woche an:

Als wir vom Mädel-Jungen-Treff aus Roermond zurückkamen, gab es noch ganz liebe Post. 
Diese süßen Hühner sind Handmade by Nina, ihre Stempel sind immer was ganz Besonderes 😍




Und auch von Manu kam noch SchneckenOsterpost hier an, die schon eine kleine Reise hinter sich hatte.
Einmal Lahnstein und wieder zurück auf die Schwäbische Alb und beim zweiten Anlauf hat es dann doch geklappt. Vielen Dank liebe Manu, jetzt kann ich mich auch über süße Hasen und schöne Frühlingspost freuen 💛




Und Dein Lesezeichen ist auch schon im Gebrauch!

Grünkohl und Curry - eine interessante Mischung. 
Und genau so interessant ist die Geschichte von Hasnain Kazim. 
Vielen Dank an den *Penguin-Verlag für das Rezensionsexemplar

Auf dem Dachboden seiner Eltern findet Hasnain Kazim, Sohn indisch-pakistanischer Einwanderer, eine Kiste mit Papieren, die ein Tor zu seiner Vergangenheit öffnen: Dokumente, die belegen, dass seine Familie in den 80er-Jahren mehrmals kurz davor stand, aus Deutschland ausgewiesen zu werden. Kazim geht dieser Familiengeschichte nach, erzählt, wie seine Eltern nach Deutschland kamen und warum sie ausgerechnet in einem Dorf bei Hamburg, das alles andere als ihr Traumziel war, ihre neue Bleibe fanden.

Den Schikanen der Ausländerbehörden steht die Hilfsbereitschaft der Dorfbewohner gegenüber. Was im täglichen Leben rasch gelingt – die Integration –, wird erst nach 16 Jahren offiziell: Die Familie erhält die deutsche Staatsbürgerschaft. 

Es ist ein Bogen von Dorf zu Dorf, von Lakhimpur am Fuße des Himalaya nach Hollern-Twielenfleth im Alten Land. Und es ist eine Geschichte von kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten, von Ausdauer, Liebe und Freundschaft.



Hasnain Kazim entdeckt auf dem Dachboden seiner Eltern eine Kiste mit alten Dokumenten und stößt damit auf eine bewegende Familiengeschichte. Die Unterlagen zeigen, dass seine Familie in den 1980er-Jahren mehrfach kurz davor stand, aus Deutschland ausgewiesen zu werden. Ausgehend von diesem Fund begibt sich Kazim auf eine persönliche Spurensuche: Er erzählt, wie seine Eltern aus Indien und Pakistan nach Deutschland kamen und warum sie ausgerechnet in einem kleinen Dorf bei Hamburg eine neue Heimat fanden.

Besonders eindrücklich ist der Kontrast zwischen den oft schwierigen und belastenden Erfahrungen mit den Ausländerbehörden und der großen Hilfsbereitschaft der Dorfbewohner. Während Integration im Alltag schnell gelingt, dauert es ganze 16 Jahre, bis die Familie auch offiziell anerkannt wird und die deutsche Staatsbürgerschaft erhält.

Das Buch spannt einen weiten Bogen von Lakhimpur am Fuße des Himalaya bis nach Hollern-Twielenfleth im Alten Land. Es erzählt von kulturellen Unterschieden, aber auch von überraschenden Gemeinsamkeiten. Im Mittelpunkt stehen Ausdauer, Zusammenhalt, Freundschaft und der starke Wille, sich ein neues Leben aufzubauen.

Besonders berührend ist, wie lebendig und unterhaltsam Kazim die Geschichte seiner Familie schildert. Man erhält einen tiefen Einblick in ihre Herkunft, ihre Erlebnisse und die vielen Hürden, die sie überwinden mussten. Die jahrelangen, oft erfolglosen Versuche, behördlich akzeptiert zu werden, zeigen eindrücklich, wie sehr einzelne Entscheidungen über das Schicksal von Menschen bestimmen können.

Trotz aller Rückschläge lässt sich die Familie nicht entmutigen. Mit Anpassungsfähigkeit, Offenheit und großer Zielstrebigkeit gelingt es ihr schließlich, dauerhaft in Deutschland bleiben zu dürfen. Auch die Unterstützung durch die Nachbarschaft spielt dabei eine wichtige Rolle.

Insgesamt ist dieses Buch eine eindrucksvolle, bewegende und zugleich hoffnungsvolle Geschichte. Es vermittelt viele Einsichten in die Herausforderungen von Migration und Integration und bleibt dabei immer nah an den Menschen. Absolut lesenswert.




Aufgeräumt wurde auch und dabei fleißig weggeworfen. 
Kabelsalat, den seit Jahren keiner mehr braucht, Kleiderbügel, 
alte trockene Lärchenzweige und eine große Tüte mit Verpackungsmaterial.
Was sich doch so alles ansammelt - ab damit zu "1000 Teile raus"




Und auch die Vorfreude auf den Sommerurlaub steigt ganz langsam. 
Es ist zwar noch einige Wochen hin, aber Vorbereitung ist alles.
Ins Freilichtmuseum möchte ich dieses Mal unbedingt, das haben wir im letzten Jahr nicht geschafft...




Ansonsten wurde viel Zeit im Garten verbracht. So viele Schmetterlinge habe ich diese Woche gesehen, 
mal alleine, mal zu zweit fröhlich umeinander flatternd




Nachdem wir Freitag und Samstag fleißig beim Umzug des ältesten Sohns und seiner Freundin und viel Zeit beim Schweden verbracht haben, eine größere Wohnung benötigt neue Möbel, werden wir heute gar nichts machen außer den Garten genießen, Spargel essen und vielleicht zur nächsten Eisdiele spazieren gehen...

Und Ihr so?

Liebe Sonntagsgrüße