Montag, 27. Juli 2026

Hallo neues Abenteuer - Grado Teil 1



Geht es Euch auch so, dass sich jedes neue Urlaubsziel wie ein kleines Abenteuer anfühlt?

Heute nehme ich Euch mit nach Grado, der kleinen Insel zwischen Triest und Venedig im Friaul. 
Die Idee zu unserem Aufenthalt verdanke ich den wunderbaren Büchern von Stefan Maiwald, 
der der Liebe wegen vor über zwanzig Jahren vom hohen Norden Deutschlands nach Grado gezogen ist.
 Die Schauplätze, von denen er so lebendig erzählt, wollte ich unbedingt einmal selbst erkunden. 

Hr. niwibo, Italienliebhaber seit Kindesbeinen und mit der italienischen Sprache recht gut vertraut, 
war sofort begeistert. So führte uns unsere Reise von Poreč in Kroatien direkt weiter nach Grado 




Passend zum Urlaub sind in den letzten Tagen auch diese sommerlichen Karten entstanden. 
Die letzten blauen Briefkarten bekamen eine Art Wellenmuster, die kleinen Segelboote warteten noch in meinem Bastelvorrat, und das Meer habe ich mit Aquarellfarben gestaltet. 
Die Stempel passen prima dazu




Kommt, wir machen gemeinsam einen kleinen Spaziergang am Hafenkanal,
der hinaus in die weitläufige Lagune führt










Die Karten sind bereits geschrieben und werden sich in den nächsten Tagen auf den Weg machen.
 Hoffentlich bringen sie ihren Empfängern ein kleines Stück Sommerfreude nach Hause








Von hier aus schweift der Blick über die rund 90 Quadratkilometer große Lagune. 
Rechts, außerhalb des Bildes, verläuft der künstlich angelegte Damm, der die Insel mit dem Festland verbindet




Die ganze Reise war ein schönes kleines Abenteuer, welches wir sehr genossen haben. 
Aber sie ist ja noch nicht zu Ende, denn ein paar Bilder habe ich noch für Euch. 
Demnächst dann mehr...






Meine Sommerkarten verlinke ich beim DvD und froh & kreativ und wünsche Euch noch schöne Julitage. 
Wir lesen uns bestimmt zum Monatsrückblick

Liebe Grüße





Samstag, 25. Juli 2026

Poreč - Kurzer Aufenthalt in Istrien


Hallo zusammen!
 Habt Ihr Lust auf die nächste Station unserer Adria-Reise?

Von Triest geht es für uns weiter nach Istrien - der herzförmigen Halbinsel im Norden Kroatiens. 
Sie ist bekannt für ihre malerischen Küstenorte, das glasklare Wasser der Adria und ihren ganz eigenen Mix aus kroatischer, venezianischer und österreichischer Geschichte




Für die nächsten drei Nächte haben wir uns ein Airbnb in Poreč gemietet. 
Eine hübsche und modern eingerichtete Wohnung, nur zwei Minuten von der historischen Altstadt entfernt. 
Perfekt, um alles bequem zu Fuß zu erreichen




Dieses Mal stehen allerdings keine Ausflüge auf dem Programm. 
Nach den vielen Eindrücken der letzten Tage möchten wir einfach nur abschalten, Sonne tanken 
und das Meer genießen. Am liebsten den ganzen Tag im Beach Club. 
Den haben wir auch schnell in der Nähe des Hafens gefunden.

Bequeme Liegestühle mit Blick auf die glitzernde Adria, kleine leckere Häppchen gegen den Hunger 
und immer wieder eine erfrischende Abkühlung im Meer. Hach, so lässt es sich wirklich aushalten






Und wenn uns das Nichtstun doch einmal zu langweilig wird, ist die Altstadt nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Poreč mit seinen schmalen, verwinkelten Gassen, kleinen Boutiquen und zahlreichen Restaurants. 
Ein bisschen bummeln, ein Eis auf die Hand und anschließend zurück in die Wohnung, 
um sich für den Abend frisch zu machen








Es sind herrlich faule Tage. Und für drei Tage ist diese kleine Auszeit genau das Richtige. 
Doch dann beginnt es wieder zu kribbeln. 
Wir packen unsere Sachen und machen uns auf den Weg zurück nach Italien - diesmal auf eine kleine Insel










So schön Istrien auch ist, Italien fühlt sich für uns einfach ein bisschen mehr nach Zuhause an. 
Alleine die Sprache, die Atmosphäre und dieses besondere italienische Lebensgefühl ziehen uns immer wieder in ihren Bann. 

Was wir auf der kleinen Insel erlebt haben? Davon erzähle ich Euch demnächst mehr...

Euch einen schönen Sonntag, lieben Gruß




verlinkt bei niwibo sucht...


Freitag, 24. Juli 2026

Wilde Möhre in der Vase und ein Frühstück im CaféLädchen


Hallo am Freitag!

Heute steht bei mir Wilde Möhre in der bauchigen Glasvase.
Allerdings stammt sie nicht von der nahen Wiese am Bahndamm, denn dort ist sie inzwischen schon ziemlich vertrocknet. Stattdessen habe ich einen großen Bund im Laden gekauft
Mit richtig dicken Blütendolden, so schön 




Jetzt bin ich gespannt, ob sich die Blüten in der Vase genauso zu kleinen Vogelnestern zusammenziehen wie in der Natur. Oder ob sie einfach nur vertrocknen




Letzten Samstag haben wir auf dem Weg nach Heidelberg in Plankstadt einen Frühstücksstopp im CaféLädchen eingelegt. 
Andrea und ihrem Café folge ich schon lange auf Instagram.
Umso schöner, dass sich nun endlich die Gelegenheit ergeben hat, sie und ihren liebevoll eingerichteten Laden auch einmal persönlich kennenzulernen



Für halb zehn hatten wir einen kleinen Tisch reserviert und haben uns auf der Terrasse unter den Sonnenschirmen sofort wohlgefühlt.




Guten Appetit!




Für die leckere Aprikosenmarmelade zum Frühstück gibt es ein X beim Bingo!








Die Wilde Möhre wandert jetzt zu Astrid und für Euch habe ich noch ein paar Impressionen aus dem CaféLädchen




Natürlich musste ich nach dem Frühstück auch noch ein wenig Stöbern, klar, oder?
Von der gestreiften grauen Keramik durfte eine große Schüssel mit nach Hause




Ansonsten bin ich standhaft geblieben...




Das war ein schöner Auftakt für unser Heidelbergwochenende. 
Mehr dann demnächst...




Nun wünsche ich Euch ein entspanntes Wochenende, vielleicht mit einer Partie Tic-Tac-Toe


Ganz liebe Grüße



Montag, 20. Juli 2026

Arrivederci Triest!


Nach einem schönen Geburtstagswochenende rund um Heidelberg
nehme ich Euch heute noch einmal mit nach Triest. 

Ein Potpourri kleiner Augenblicke aus dieser bezaubernden Stadt, die uns vom ersten Moment an in ihren Bann gezogen hat. Triest, die elegante Hafenstadt im Nordosten Italiens, war jahrhundertelang der wichtigste Seehafen der Habsburger Monarchie. Bis heute verbindet sie auf ganz besondere Weise italienisches Flair mit österreichischer Geschichte und mediterraner Gelassenheit




Kommt einfach mit auf einen Bummel entlang des Hafens, vorbei am Mädchen mit dem Pinguin






durch die Stadt hinauf bis zum traditionsreichen Literatencafé San Marco. 
Dort haben wir uns ein schokoladiges Stück Torte gegönnt






bevor es zurück zum Yachthafen ging, zu unserem Lieblingsplatz mit diesem herrlichen Ausblick.
Direkt in der ersten Reihe sitzen mit einen Aperol Spritz - besser kann sich eine kleine Auszeit kaum sein






Nur einen Steinwurf von der Piazza Unità d'Italia entfernt liegen die imposanten Kreuzfahrtschiffe vor Anker






Und immer wieder zieht es uns von den engen Gassen zurück ans Wasser 






Besonders schön ist es abends am Canale Grande




Ja, auch Triest hat einen Canale Grande.
Natürlich nicht so imposant wie der berühmte Canale Grande in Venedig, 
aber mit seinem ganz eigenen Charme und wunderbar zum abendlichen Flanieren




Mein Lieblingsbild - diese goldene Abendstimmung am Canale, währen wir auf unser Essen warten...




Und damit sage ich Arrivederci, Triest! Wir kommen ganz bestimmt irgendwann wieder. 
Doch nun geht unsere Reise erst einmal weiter nach Kroatien. Davon erzähle ich Euch dann demnächst mehr…

Euch wünsche ich einen guten Start in die Woche und bedanke mich für all die lieben Wünsche, 
die mich gestern zum Geburtstag erreicht haben. Ich werde mich bei jedem aber noch persönlich melden

Ganz liebe Grüße




verlinkt beim Monatsspaziergang