Montag, 20. Juli 2026

Arrivederci Triest!


Nach einem schönen Geburtstagswochenende rund um Heidelberg
nehme ich Euch heute noch einmal mit nach Triest. 

Ein Potpourri kleiner Augenblicke aus dieser bezaubernden Stadt, die uns vom ersten Moment an in ihren Bann gezogen hat. Triest, die elegante Hafenstadt im Nordosten Italiens, war jahrhundertelang der wichtigste Seehafen der Habsburger Monarchie. Bis heute verbindet sie auf ganz besondere Weise italienisches Flair mit österreichischer Geschichte und mediterraner Gelassenheit




Kommt einfach mit auf einen Bummel entlang des Hafens, vorbei am Mädchen mit dem Pinguin






durch die Stadt hinauf bis zum traditionsreichen Literatencafé San Marco. 
Dort haben wir uns ein schokoladiges Stück Torte gegönnt






bevor es zurück zum Yachthafen ging, zu unserem Lieblingsplatz mit diesem herrlichen Ausblick.
Direkt in der ersten Reihe sitzen mit einen Aperol Spritz - besser kann sich eine kleine Auszeit kaum sein






Nur einen Steinwurf von der Piazza Unità d'Italia entfernt liegen die imposanten Kreuzfahrtschiffe vor Anker






Und immer wieder zieht es uns von den engen Gassen zurück ans Wasser 






Besonders schön ist es abends am Canale Grande




Ja, auch Triest hat einen Canale Grande.
Natürlich nicht so imposant wie der berühmte Canale Grande in Venedig, 
aber mit seinem ganz eigenen Charme und wunderbar zum abendlichen Flanieren




Mein Lieblingsbild - diese goldene Abendstimmung am Canale, währen wir auf unser Essen warten...




Und damit sage ich Arrivederci, Triest! Wir kommen ganz bestimmt irgendwann wieder. 
Doch nun geht unsere Reise erst einmal weiter nach Kroatien. Davon erzähle ich Euch dann demnächst mehr…

Euch wünsche ich einen guten Start in die Woche und bedanke mich für all die lieben Wünsche, 
die mich gestern zum Geburtstag erreicht haben. Ich werde mich bei jedem aber noch persönlich melden

Ganz liebe Grüße




verlinkt beim Monatsspaziergang

Donnerstag, 16. Juli 2026

Frische Farben am Friday-Flowerday

*Buch-Werbung 

Hallo am Blumenfreitag  



Eigentlich ist der Juli für mich ja Sonnenblumenzeit, aber als ich Dienstag im Blumenladen stand, 
griff ich spontan zu ganz anderen Blumen. Soll mir das zu denken geben??? 



Rosa Bartnelken, weiße Freilandrosen, grüne Nelken, dazwischen ein bisschen Gras, 
alles zusammen in der grauen Kugelvase und fertig ist mein Beitrag für Astrids Blumenfreitag.

Und das Ganze ist zu 100 % etwas anderes, als das, was ich eigentlich kaufen wollte...
Ein weiteres X beim Bingo!








Die Woche war ziemlich ruhig, außer Büro hatte ich tatsächlich keinen einzigen Termin. 
So blieb mir viel Zeit zum Lesen.

Der neue Roman von *Angelika Schwarzhuber, vielen Dank an den blanvalet-Verlag
ist genau der richtige Lesestoff für gemütliche Nachmittag im Garten:

Eine Kreuzfahrt? Nein, danke! Aber wie wäre es mit einem Rockkonzert?

Clementina wird von ihrer Familie zum Geburtstag mit einer Kreuzfahrt beschenkt, und Tilda, Expertin für Seniorenbetreuung, soll die Witwe samt Pudeldame Layla währenddessen betreuen. Ein nicht allzu schwierig klingender Auftrag mit Urlaubscharakter – denkt Tilda. Aber von wegen! Die eigensinnige Clementina hat einen ganz anderen Plan, und der hat mit einer großen Liebe und einem ganz besonderen Rockkonzert zu tun, das sie unter keinen Umständen verpassen will. Als unfreiwillige Komplizin soll Tilda der alten Dame nun dabei helfen, sich diesen lang ersehnten Traum zu erfüllen ...



Diesmal soll Altenpflegerin Tilda die quirlige Clementina auf eine Kreuzfahrt begleiten. Doch Clementina hat ganz andere Pläne, und die haben mit einer großen Liebe aus längst vergangenen Zeiten und einem ganz besonderen Rockkonzert zu tun. Diesen Traum möchte sie sich unbedingt noch erfüllen, und Tilda wird dabei eher unfreiwillig zu ihrer Komplizin.

In dem neuen Roman von Angelika Schwarzhuber merkt man wieder mal, dass ältere Hauptfiguren keineswegs angestaubt sein müssen, ganz im Gegenteil: Diesmal wird es sogar richtig rockig! Denn auch alte Leute waren mal jung und haben ihre Vergangenheit.

Die Geschichte liest sich wunderbar leicht und ist genau die richtige Lektüre für entspannte Sommertage. Besonders gut gefallen haben mir die letzten Kapitel, denn dort wird es emotional und auch ein bisschen romantisch. Was dem Roman einen besonders schönen Abschluss verliehen hat. 

Ein echtes Highlight sind die Rezepte am Ende des Buches. Der Rahmgulasch hat es mir angetan. Das wird demnächst mal ausprobiert. 

Wieder einmal ist Angelika Schwarzhuber ein wunderbarer Sommerroman gelungen. 

- Hier - habe ich Euch bereits einen Roman der Autorin vorgestellt




Und so sahen die Blumen gestern Abend bei Kerzenschein aus. 
Es hat tatsächlich ein wenig geregnet, es wurde düster und ich habe die Gelegenheit genutzt, 
Kerzen anzuzünden. Leider war die Regenmenge nur ein Tropfen auf dem heißen Stein




Kommt gut ins Wochenende

liebe Freitagsgrüße




verlinkt bei Home Sweet Home 




 

Dienstag, 14. Juli 2026

Triest von seiner königlichen Seite - ein Ausflug zum Schloss Miramare



Heute gibt's keine Fischerörtchen-Idylle, stattdessen nehme ich Euch mit zu den alten Habsburgern.
 Kommt Ihr mit?

Vom Hotel laufen wir ein paar Minuten zum Triester Hauptbahnhof und steigen dort in den Bus zum Schloss Miramare. Für gerade einmal 1,50 Euro fahren wir rund zehn Kilometer immer an der Küste entlang. 
Für den Preis kommen wir zu Hause ja kaum eine Station weit




Von der Endhaltestelle sind es noch etwa zehn Minuten zu Fuß, 
bis wir eine der schönsten Sehenswürdigkeiten an der Adriaküste erreichen.

Vor uns liegt das Castello di Miramare, das um 1860 für Erzherzog Ferdinand Maximilian von Habsburg und seine Frau Charlotte von Belgien erbaut wurde. Vielleicht kennt Ihr Maximilian aus der Netflix-Serie
 "Die Kaiserin" oder habt schon einmal von den Habsburgern gehört: Er war der jüngere Bruder von Kaiser Franz Joseph I. und kam als Oberbefehlshaber der österreichischen Marine nach Triest. 
Das Schloss ließ er sich direkt am Meer als prachtvolle Residenz errichten - mit einem Ausblick, 
der bis heute begeistert

 


Schlendern wir doch ein wenig durch den weitläufigen Schlosspark, 
genießen den Blick über die glitzernde Adria und bestaunen die liebevoll angelegten Blumenbeete








Der rund 22 Hektar große Park ist etwas ganz Besonderes: 
Maximilian brachte von seinen Seereisen Pflanzen aus aller Welt mit. 
Heute wachsen hier mediterrane, asiatische und südamerikanische Bäume und Pflanzen.
Eine wunderschöne Mischung, die dem Park seinen ganz eigenen Charme verleiht














Nach gut drei Stunden zwischen Schloss, Park und Meer machen wir uns wieder auf den Weg zurück nach Triest. Dieses Mal allerdings zu Fuß, wir haben ja Urlaub und jede Menge Zeit. 
Immer an der Küste entlang geht es zurück in die Stadt. 
Unterwegs können wir an einer der vielen kleinen Fischbuden natürlich nicht vorbeigehen. 
Frische Calamari mit Pommes! So einfach, so lecker




Einen Tag in Triest haben wir noch vor uns, bevor es weiter nach Kroatien geht. 
Aber davon erzähle ich Euch beim nächsten Mal...

Habt eine schöne Wochenmitte

liebe Grüße 





Samstag, 11. Juli 2026

Muggia - ein buntes Fischerörtchen an der Adria



Hallo am Sonntag!

Habt Ihr Lust auf die nächste Station unserer Adria-Reise?

Nachdem wir Graz verlassen haben, geht es für uns weiter nach Triest - unsere zweite Station auf der Sommerreise. 
Unser Hotel liegt nur wenige Minuten vom Hafen entfernt, sodass wir am nächsten Morgen nach dem sehr guten Frühstück ganz entspannt die Fähre "Delfino Verde" nach Muggia erreichen

Liebe, Lebe & Lächle!



Die etwa 30-minütige Fahrt ist bereits ein kleines Urlaubserlebnis und bietet wunderschöne Ausblicke auf den Golf von Triest. 

Muggia ist übrigens die einzige Stadt Istriens, die heute zu Italien gehört. 
Mit ihrem kleinen Yachthafen, den verwinkelten Gassen und den farbenfrohen Häusern gehört sie zu den 15 schönsten Küstenorten Italiens



Dann machen wir uns mal auf den Weg und schlendern durch die engen Altstadtgassen




Bergauf, bergab, vorbei an bunten Fassaden und unzähligen Blumenkübeln






Die Sonne wärmt uns schon am frühen Morgen, und je weiter wir uns vom Ortskern entfernen, 
desto ruhiger wird es




Von vielen Aussichtspunkten aus genießen wir den Blick hinüber zum Hafen von Triest.
Im Hintergrund könnt Ihr die neue "Mein Schiff Flow" entdecken, die eine Woche später in Triest getauft wird




Zurück am Hafen gönnen wir uns in einem der kleinen Cafés einen Bianco Spritz und beobachten die vielen kleinen Boote, die gemütlich auf dem Wasser schaukeln








Anschließend bummeln wir noch ein wenig durch das Gassengewirr, 
bevor wir mit der Fähre wieder nach Triest zurückfahren






Überall gibt es liebevolle Dinge zu entdecken - nichts Spektakuläres, aber immer Schön fürs Auge






Solltet Ihr einmal in Triest sein, dann plant unbedingt einen Abstecher nach Muggia ein. 
Diese charmante kleine Hafenstadt ist der perfekte Ort, um für ein paar Stunden dem Trubel zu entfliehen und das italienische Lebensgefühl zu genießen




Bilder aus Triest und Umgebung folgen dann demnächst...

Bis dahin ganz liebe Grüße




verlinkt bei niwibo sucht...