Freitag, 24. September 2021

Unterwegs in Alúdia


Habt Ihr noch Lust auf ein paar Bilder meiner Lieblingsinsel?
Dann möchte ich Euch heute auf die alte Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert in Alúdia mitnehmen.
Direkt nach dem Frühstück ist der beste Zeitpunkt, dann hat man die Mauer noch fast für sich alleine




Von dort oben hat man eine tolle Aussicht auf die kleine Altstadt, in der sich auch unser Hotel befindet
 



Ich liebe die Bougainvillea, diese Blume ist für mich der Inbegriff des Südens.
Allerdings habe ich in Ankes Gartenparadies gesehen, dass diese tolle Pflanze auch in Hessen wächst...  😂







Tatsächlich ist außer uns noch keiner unterwegs.
Das sieht ab dem späten Vormittag ganz anders aus, dann zieht hier oben eine kleine Karawane vorbei









Noch schnell einen Blick auf einen der vielen schönen Balkons...




und schon geht es Richtung Parkplatz. 
Die die kleine Altstadt autofrei ist, stehen die Autos außerhalb der Stadtmauern.
Und wohin unsere Fahrt nun geht, das zeige ich Euch demnächst...




Kommt gut in die neue Woche

ganz liebe Montagsgrüße




Herbstsammelsurium und ein Blick ins Hotel


Heute habe ich für Holunderblütchens Friday-Flowerday allerhand Herbstliches auf dem Tisch




Eine grüne Hortensie in einer kleinen grauen No Name Vase, welche ich mal für wenig Geld geshoppt habe. 
Dazu ein Körbchen aus dem schönen Ort Sóller im Norden von Mallorca, gefüllt mir verschiedenen Kürbissen. 
Der Korb ist eins meiner Mitbringsel von der Insel 




Wir waren ja nur mit Handgepäck unterwegs, da blieb nicht viel Platz für große Souvenirs. 
Aber diese Wasserflasche mit dem Namen des Hotels musste unbedingt mit. 
Solche Flaschen liebe ich, sie eignen sich prima als Vase und sind eine schöne Erinnerung




Unser Hotel liebe ich auch.
Wir haben es letztes Jahr bereits im Februar, noch vor Corona - lange ist es her - 
besucht und werden bestimmt wieder irgendwann dort hinfahren




Ein 600 Jahre altes Gebäude, welches 2018 saniert und zum Hotel mit einer Handvoll Zimmer umgebaut wurde. 
Von dieser Wand bin ich immer hin und weg und überlege gerade, 
welche Wand ich hier bei uns so verschönern könnte...







In der Wasserflasche steht noch ein Hagebuttenzweig und vervollständigt so mein Herbstsammelsurium




Nun wünsche ich Euch einen schönen Start ins Wochenende

ganz liebe Freitagsgrüße









Mittwoch, 22. September 2021

Vom Sommer zum Herbst


Ich habe mal wieder einen kleinen Stickrahmen verschönert. 
Die sommerliche Version habe ich Euch  - hier - schon gezeigt.
Dieser ist recht ähnlich, nur die Strohblumen und klar, der Text variieren



Dieses Mal ist der Kranz aber nicht für mich, sondern für meinen Wichtel zum Bloggeburtstagswichteln.
"Ach wie gut, dass niemand weiß, wie mein Wichtelmädchen heißt..."
Denn so kann ich ihn hier zeigen, ohne was zu verraten 😉




Auch für diesen Kranz habe ich wieder einen weißen Baumwollstoff bestempelt und mit kleinen Strohblumen verziert. Ich mag die leicht verschnörkelten Schrift der Stempel so gerne




Für die Fotos habe ich ihn an den großen Ring von - hier - gelehnt. 
Der ist im Moment ganz schlicht dekoriert, nur ein paar getrocknete Hortensienblüten schmücken ihn.

Wisst Ihr eigentlich, dass in sieben Wochen bereits St. Martin ist?
Fällt mir gerade so ein.
Das ist mein persönlicher Stichtag zum Öffnen des Weihnachtsschrankes und dann darf langsam die Adventsdeko einziehen 😍 Nur mal so am Rande erwähnt... 




Und bevor jetzt jeder hier die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, 
sage ich tschüss und wünsche Euch eine wunderbare Wochenmitte

Ganz liebe Mittwochsgrüße





Montag, 20. September 2021

Zurück von der Lieblingsinsel...


Wir haben uns eine kurze Auszeit auf der Lieblingsinsel gegönnt und den Sommer dort genossen. 
Ein paar Tage Sommerverlängerung, das hat doch was.
(Meine Posts der letzten Woche hatte ich vorbereitet 😉)




Habt Ihr Lust, ein wenig mit mir über die Sonneninsel zu wandern?
Wir waren nun schon so oft auf Mallorca, aber zum ersten Mal in den Jardines de Alfabia
Kurz vor der Tunneleinfahrt nach Sóller liegt rechts dieser verwunschene, maurische Garten aus dem 16. Jahrhundert, der im 18. Jahrhundert wieder liebevoll aufgebaut wurde 




Diesen Blick durch eine kleine Öffnung in der alten Mauer hinaus in den Garten finde ich besonders bezaubernd. Denn den kleinen Teich in der Mitte der Wand sieht man erst auf den zweiten Blick




Auch diese Pergola mit ihren 24 Wasserspeiern hat ihren besonderen Reiz.
Besonders, wenn man durchläuft und die Fontänen fangen unerwartet an zu plätschern...




Viel Blühendes sehen wir bei unserem Besuch nicht mehr, aber es ist immer noch herrlich grün. 
Wie schön muss es wohl im Frühling in diesem Garten aussehen




So süß...






Das ist für mich das wahre Mallorca, 
der blaue Himmel, die vielen Olivenbäume und dann der weite Blick auf das Gebirge. 
Mehr brauche ich fast nicht... na gut, noch ein wenig Meer, unser kleines Hotel, ein wenig Pa amb Oli 
und natürlich die kleinen Örtchen im Landesinnere. 
Die ganze Ballermann-Touristik in den Badeorten ist so gar nicht meins






Diese alte verwitterte Treppe führt uns wieder hinauf ins Landhaus




Genau wie diese Treppe auch...
An den Blättern sieht man, auch hier hält der Herbst langsam Einzug. 
Allerdings bei sommerlichen Temperaturen




Was wir sonst noch gesehen haben zeige ich Euch demnächst...
Bis dahin einen guten Wochenstart und ein fröhliches hasta pronto

Liebe Montagsgrüße







Mittwoch, 15. September 2021

Indian Summer



Irgendwann möchte ich mal den Indian Summer in Nordamerika erleben.
Das muss doch wunderschön sein, wenn sich die Wälder von einem saftigen Grün in ein buntes Laub-Feuer verwandeln. Gelb, Orange und Rot, dazu blauer Himmel - herrlich. 
Leider war ich bis jetzt immer zur verkehrten Jahreszeit an der Ostküste, 
aber irgendwann schaffe ich das auch noch...




Da es auch dieses Jahr mit einer Reise über den großen Teich nicht klappen wird, 
habe ich mir den Indian Summer nach Hause geholt. 
Diese wunderschönen Inka-Lilien heißen wirklich so und ich finde, sie haben sich ihren Namen verdient




In der schwarzen Vase Groove, die man hier im Bloggerland des öfteren findet, 
strahlen sie mit dem goldenen Herbst vor dem Fenster um die Wette. 

Dazu die marokkanische Schale gefüllt mit Baby-Boos vom Kürbishof und Blüten der Lampionblüte, 
fertig ist mein rheinländischer Indian Summer 😉




Ob ich allerdings auf meiner Lieblingsinsel einen Indian Summer finde?
Ich bezweifle es, aber es werden bestimmt auch so ein paar schöne und sonnige Tage 💛
Die Reiselektüre liegt schon bereit...




Nun noch schnell die Blumen zu Holunderblütchen und dann hoch die Hände, 
Wochenende!!!

Ganz liebe Freitagsgrüße












Ausflug zum Kürbishof


Seit ein paar Jahren ist es zu einem schönen Termin im Kalender geworden:
Anfang September fahre ich ins Nachbarland, um dort Carins Kürbishof einen Besuch abzustatten. 
Dieses Jahr lasse ich Hr. niwibo aber mal zu Hause und packe stattdessen meine Freundin ins Auto und wir machen uns auf den Weg nach Posterholt




Bevor wir jedoch bei Carin zu heerlijke appeltaart en een kopje thee erwartet werden,
spulen wir unser Mädels-Programm ab: 
Erst durch den Deko-Laden bummeln, dann nebenan ein paar Herbst-Klamotten anprobieren,
im Supermarkt gegenüber Käse und andere Leckereien kaufen und als Abschluss noch ein Fischbrötchen genießen.
Jetzt sind wir gut gesättigt und mit den ersten Tüten im Kofferraum geht es ab zum Kürbishof



Jedesmal ist es wieder schön, durch Carins idyllischen Garten zu schlendern und ihre Deko und Blumen zu bewundern



Nehmt doch Platz und genießt die Sonne und die herrliche Ruhe




Nach ausgiebigem Plaudern suchen wir noch ein paar jede Menge Kürbisse aus und weiter geht es auf einen Abstecher nach Roermond. 
Der Kofferraum ist zwar bereits pickepacke voll, aber wir haben ja noch die Rückbank... 😉
So ein Mädelstrip ist immer was Feines




Am Wochenende haben dann auch alle großen und kleinen Kürbisse hier bei uns ihren Platz gefunden.
Und meinen Besuch vom letzten Jahr könnt Ihr - hier - nachlesen







Nun wünsche ich Euch eine schöne Wochenmitte

ganz liebe Mittwochsgrüße




Montag, 13. September 2021

Mein Jahresprojekt im September - Festung Ehrenbreitstein

 *Ort-Werbung

Bei herrlichem Sonnenschein haben Hr. niwibo und ich uns wieder mal aufgemacht, 
einen der 111 sehenswertesten Orte Koblenz zu besuchen.
Jeden Monat zeige ich Euch im Rahmen von Andreas Jahresprojekt ein paar schöne Stellen der einzigen Stadt an Rhein und Mosel. 

Dieses Mal haben wir uns für eine Führung auf der *Festung Ehrenbreitstein entschieden,
die von den Preußen gebaut wurde und zu den größten Festungen Europas gehört. 
Bei dem sonnigen Wetter eine gute Idee



Wie oft haben wir die Festung in den letzten Jahren schon erkundet; 
mit den Kindern viele interessante Ausstellungen besucht, mit lieben Bloggern eine Seilbahnfahrt hier hoch gemacht oder über die bunte Landpartie im Frühling geschlendert.
Aber eine Führung haben wir noch nie gemacht. Wurde also mal Zeit...



Dann folgt mir doch mal durch dieses schwere Tor und erschreckt Euch nicht, ab und zu hört man Marschmusik und Kanonenschüsse, die Vergangenheit begleitet einen hier auf Schritt und Tritt.




Vom Oberen Schlosshof, der als Exerzier- und Appellplatz angelegt wurde, 
hat man einen wunderbaren Blick auf Mosel, Rhein und Deutsches Eck.

Unten der Rhein mit der Seilbahn, dahinter die Mosel mit ihrer ersten Staustufe und über allem thront seit September 1993 eine Replik von Kaiser Wilhelm I. als Kapitän auf seinem Schiff... auf seinem Schiff?
Ja, die aufgeschüttete Landzunge soll mit ihrer Form an ein Schiff erinnern, 
denn der alte Kaiser war zu seinen Lebzeiten stolz auf seine Seemacht. 
Nur gut, dass er deren Untergang im 1. Weltkrieg nicht mehr mitbekommen hat...




Noch nicht ganz so lange, aber immerhin auch schon seit 1949 fährt die kleine Liesel von einem Moselufer zum anderen. Im Juli hatte ich Euch davon schon erzählt




Nach dem 2. Weltkrieg diente die Festung auch als Wohnquartier für Flüchtlinge aus den Ostgebieten. 
Diese haben sich auf den begrünten Dächern kleine Dachgärten errichtet und diese werden heute noch gepflegt und laden zu kleinen Ruhepausen ein










In diesen Tunnelgängen, Poternen, erreichten die Soldaten verschiedene Festungsteile, 
geschützt vor feindlichem Feuer. Die Deckenöffnungen sorgten für Licht und Rauchabzug




Diese dicke Mauer nennt man Kurtine und sie verbindet die Land- und Rheinbastion.
Sie verfügt über 2 Geschütz- und 68 Gewehrscharten und bildet den Riegel zum Oberen Schosshof.

Das alles habe ich mir nicht merken können, ich habe mir die Orientierungskarte mitgenommen 😉




Ich hoffe, es hat Euch genauso viel Spaß gemacht wie uns.
Natürlich haben wir noch viel mehr gesehen, aber das würde den Rahmen sprengen. 
Deshalb kann ich jedem nur eine Fahrt mit der Seilbahn und einen Besuch hier oben empfehlen, 
solltet Ihr mal in der Nähe von Koblenz sein... 
Verfehlen könnt Ihr die stolze Festung nicht, sie ist auf ihrem Berg weithin sichtbar.

Alle anderen Beiträge des Jahresprojekts rund um Koblenz könnt Ihr in der Sidebar →→→ nachlesen.

Nun wünsche ich Euch einen guten Start in die Woche

ganz liebe Montagsgrüße