Was für eine zauberhafte Geschichte! Ein altes Filmtheater, das winterliche Brooklyn und eine unerwartete Erbschaft, das klingt doch schon nach einer wunderbaren Wohlfühllektüre.
Besonders schön fand ich die Atmosphäre. Obwohl die Geschichte mitten in New York spielt, hatte ich beim Lesen immer wieder dieses gemütliche Kleinstadtgefühl vor Augen. Ein bisschen Kleinstadtcharme, ganz viel Herz, eine ordentliche Portion Weihnachtszauber und natürlich die imposante Brooklyn Bridge im Hintergrund.
Auch die Figuren sind mir schnell ans Herz gewachsen. Sie wirken herrlich menschlich mit ihren Ecken, Kanten, Zweifeln und Gefühlen. Nichts erscheint aufgesetzt, sondern alles fühlt sich wunderbar echt an.
Am Ende wendet sich alles zum Guten und natürlich gibt es auch die eine oder andere Überraschung.
Für mich ist dieser Roman eine wunderschöne Mischung aus Winterzauber, Familiengeheimnis, Romantik und ganz viel Gefühl. Eine Geschichte, die einfach guttut und bei der man am liebsten noch ein paar Seiten länger verweilen möchte.
Und nun wünsche ich Euch einen guten Start in die erste Novemberwoche


















































