Dienstag, 24. März 2026

Jahresprojekt, Magnolien und liebe Post


Heute gibt es hier einen kunterbunten Frühlingsmix

Da wären als erstes die wunderschönen Magnolien auf unserem Nachmittagsspaziergang. 
Jedes Jahr aufs Neue ein rosa Blütentraum




Und dann mein Jahresprojekt

All die Karten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, aus Zeitschriften, von Spendenvereinen,
möchte ich nicht länger ungenutzt lassen.
Stattdessen sollen sie aufgehübscht und vor allem endlich aufgebraucht werden. 

Auch im März habe ich mit etwas österlicher Deko aus dem Vorrat versucht, 
aus schlichten 08/15 Karten individuelle, ganz persönliche Karten zu zaubern




Und das ist dabei rausgekommen - drei farbenfrohe Osterkarten,
die inzwischen alle auf dem Weg zu ihren Empfängerinnen sind




Eine davon steckt in einem Päckchen für eine Freundin, die an Ostern Geburtstag hat 






Dann ging es hier auch weiter ans Aussortieren.
Einige kleine Stoffstücke, die nicht mehr in meine Farbwelt passen, wurden über die Kleinanzeigen verschenkt. 
Und eine Tüte voller Korken, ganze vier Jahre stand sie unangetastet im Bastelschrank, 
durfte nun auch den Weg in die Tonne finden.

Wieder ein paar Dinge für die "1000 Teile raus" Liste



Zum Abschluss gibt es noch sonnige Sylt-Grüße von Birgit - lieben Dank 💙




Und ein kleines buntes Osterpäckchen von Claudia erreichte mich.
Zwei süße Möhrchen von einer ganzen Tüte sind noch übrig, die sind aber auch zu lecker...
Auch Dir lieben Dank 💚




Das war mein kunterbunter Frühlingsmix.
Genießt heute nochmal den milden Tag - ab morgen soll der Winter ja ein kleines Comeback feiern...

Ganz liebe Grüße



Samstag, 21. März 2026

Sonntagsspaziergang durch Koblenz mit ganz viel S


Auf den letzten Drücker schaffe ich es noch, bei Elfis ABC-Linkparty mitzumachen. 
Sie sucht nämlich bis heute Nacht den Buchstaben S


Sneaker, Schängel, Stadtentwässerung


Letzten Sonntag machten wir mit der gesamten Familie einen sonnigen Spaziergang durch Koblenz. 
In der Stadt trifft man überall auf das bekannteste Symbol der Stadt: 
Der Schängel - die schelmische Brunnenfigur, die ahnungslose Touristen gerne mal nass spritzt




Ein weiteres Highlight ist die Seilbahn, die hoch auf die Festung schwebt


Stapel, Skulptur


Direkt neben der Seilbahnstation liegt der Garten des Museums Ludwig mit seinen Skulpturen.
Ein schöner und stiller Ort für kleine Pausen




Außerdem trafen wir noch den Schutzmann und sahen jede Menge bunte Stiefmütterchen im Schlosspark




In der Schlossstraße endete dann unser Spaziergang,




auf dem Schal und Sonnenbrille meine Begleiter waren




Und weil es so gut zum Buchstaben S passt, 
zeige ich Euch noch dieses süßes Sofakissen, den kleinen Hasen aus Gabis Hasenfamile 




In dem Päckchen steckten aber noch viele weitere Sweet Bunnies.
Da weiß ich jetzt schon, wie meine Osterpost im nächsten Jahr aussehen wird...
Auch von hier noch einmal ganz lieben Dank 🐰



Das war mein Beitrag zum Buchstaben S und nun wünsche ich Euch einen wunderbaren Samstag

Ganz liebe Gruß



verlinkt bei Glücksmomente










Freitag, 20. März 2026

Osterkarten-BlogHop am Blumenfreitag

 

Bereits zum fünften Mal findet der Osterkarten-BlogHop statt, der von Elfi organisiert wird.
Und natürlich bin ich auch dieses Jahr wieder gerne dabei




Vor ein paar Tagen hat mich diese große Karte von Angela erreicht. 
Sie beschreibt sich selbst augenzwinkernd als bekennende "BastelLegasthenikerin" - aber ganz ehrlich,
 dafür ist ihre Karte doch wirklich prima geworden




Sogar die Blumen und Eier hat sie zart koloriert.
Und als kleine Überraschung hat sie mir für "niwibo sucht..." noch ein paar gelbe Osteranhänger beigelegt

Vielen Dank liebe Angela für die schöne Post. 
Und auch Dir liebe Elfi ein Dankeschön für die prima Organisation 😘


Morgen ist Claudia an der Reihe - bei ihr könnt Ihr dann meine Karte entdecken




Und da heute auch Freitag ist, dürfen natürlich die Blumen zum Friday-Flowerday nicht fehlen.

Sind die Nelken mit ihrem zarten Farbrand nicht toll?




Ich habe immer drei Blüten zusammengebunden, damit sie wie eine große wirken. 
Kleiner Trick...
Dazu kombiniert habe ich den knorrigen Ast von letzter Woche, 
ein paar gekaufte Weidenkätzchen und frische grüne Zweige aus der Natur




Alles zusammen in der großen Kugelvase mit ein wenig weißer Osterdeko






Ich wünsche Euch einen blumigen Freitag und einen wunderbaren Start ins Wochenende

Macht es Euch schön!

Ganz liebe Grüße




verlinkt bei Home Sweet Home 



Dienstag, 17. März 2026

Häschenfieber



Ich bin im Häschenfieber - Ostern naht - darum habe ich am Wochenende mal wieder zum Gießpulver gegriffen und dabei sind ein paar Hasen und ein wirklich kleines Hasennest entstanden




Dieses herzige Osterei wird nun von einem kleinen Holzhasen bewohnt und ich glaube, 
er fühlt sich in seinem weichen Gras so richtig wohl
🎵 Stups der kleine Osterhase 🎶




Oder gefällt Euch vielleicht doch eher der gestreifte Hase?




Mit seiner Schleife sieht er gleich nochmal so hübsch aus




Ich gebe es ja zu, Kleenex-Boxen suche ich immer nach ihrem Design aus,
obwohl man sie in ihrer Holzbox später gar nicht mehr sieht.
Aus der letzten leeren Schachtel habe ich zwei Osteranhänger gestanzt. 
Zwei Hasen im Weltall - vielleicht als Anhänger für Kinder geeignet




Das waren meine kleinen kreativen Ergebnisse vom Wochenende.
Viel mehr Zeit blieb nämlich nicht, denn wir hatten das Haus voller Besuch.
Und dieser Besuch hat sich auch direkt einen der übrigen Hasen geschnappt und mit nach Köln genommen.
Darum gibt es von ihm leider kein Bild...




Nun wünsch eich Euch einen kreativen Dienstag. 
Für mich geht es gleich ins Büro, derweil die Hasen zu Hause abhängen dürfen. 

Ganz liebe Grüße








Sonntag, 15. März 2026

Meine gartenreiche 11. KW

 

Hallo am Sonntag!

Zeit für einen kleinen Wochenrückblick, 
auf eine Woche, die frühlingshaft begonnen hat und leider wettertechnisch richtig ungemütlich endete




Letzten Sonntag ging es am Pyramidenpark mit seinen blühenden Bäumen in Richtung Lanxess Arena.
Ziel war das letzte Heimspiel vor den Playoffs der Kölner Haie.
Eigentlich war es viel zu warm für einen Schal, aber bei einem Spiel der Haie gehört er nunmal dazu. 

Sportlich hatten am Ende die Gäste aus Berlin die Nase vorn, schade. 
Trotzdem war es ein schöner Start in die Woche



Der Montag brachte Traumwetter und ich habe die meiste freie Zeit im Garten verbracht. 
Nun kann der Frühling kommen... auch, wenn er gerade eine kleine Pause einlegt




Am Dienstag war ich mit meiner besten Freundin in Koblenz bummeln. 
Ein bisschen hier und da stöbern und jede Menge Zeit miteinander verbringen. 
Als Abschluss leckere Quiche und ein Stück Kuchen im Lieblingscafé, schön war's!
Leider ohne Bild...




Die neue Solar-Lampe vom Schweden hat ihren Platz im Garten gefunden und sorgt abends für ein gemütliches Licht. 

Der Mittwoch war mit Bürozeit ganz unspektakulär und den Donnerstag habe ich Euch ja - hier - schon gezeigt



Am Freitag durften die Freitagsblumen nicht fehlen und außerdem stand der Wochenendeinkauf auf dem Plan.
Da seit gestern alle drei "Kinder" zu Hause sind, wanderte diesmal ein bisschen mehr in den Einkaufswagen...



Außerdem bin ich diese alte Gartenleiter über die Kleinanzeigen losgeworden. 
Das größte Teil bis jetzt im März - ab damit zu "1000 Teile raus"




Und gestern Abend waren wir alle im Kino. 
"Monsieur Robert kennt kein Pardon" - ich schaue Christian Clavier in seinen schrulligen Rollen einfach zu gerne. Obwohl dieser Film nicht an seine Monsieur Claude Filme heranreicht




Und das war sie auch schon, meine Garten-Blumen-Frühlingswoche

Euch einen kuscheligen Sonntag

liebe Grüße










Freitag, 13. März 2026

Friday-Flowerday mit Berliner Luft

*Buch-Werbung 


Hallo am Freitag, hallo zum Friday-Flowerday




Was gibt's Neues in der Vase?

Heute füllen lila-fliederfarbene Levkojen und eine Art von cremefarbenen Ranunkeln die hohe zartgraue Glasvase. 
Dazu ein knorriger Ast, den ich letzte Woche beim Spaziergang gefunden habe und an dem nun zwei kleine Glaseier baumeln - Ostern rückt näher!




Der Rest der Deko ist fast gleich zur letzten Woche, 
nur die beiden Teelichter habe ich ausgetauscht




Und wie so oft am Freitag gibt es auch heute eine Buchempfehlung für Euch.
Vielen Dank an den *Penguin-Verlag für diese trubelige Berlinreise


Es ist der 30. April in Berlin, die Stadt bereitet sich auf die alljährlichen Krawalle in der Walpurgisnacht vor. Für Annja Kobe ist der Zeitpunkt gekommen, unbemerkt von der Polizei mit ihrem Vater umzuziehen, der seit Jahren tiefgefroren in einer Kühltruhe liegt. Sie bittet den Stadtstreicher Alex um Hilfe, der Berlins Schlupflöcher kennt wie kein anderer. Auf ihrer Tagesreise durch die Stadt kreuzen sie die Wege von Menschen, die wegen neuer Besitzverhältnisse die Wohnung wechseln müssen, Gas ablesen oder Taxi fahren, zur Schule gehen oder sie schwänzen, sich auf der Flucht vor der Einsamkeit in Blind Dates stürzen oder glauben, die Welt verbessern zu können. All diese Lebensgeschichten verweben sich zu einem dichten Netz, das sich über Berlin legt.



Es ist der 30. April in Berlin. Die Stadt bereitet sich auf die alljährlichen Krawalle der Walpurgisnacht vor. Während überall die Spannung steigt, plant Annja Kobe etwas ganz anderes: Sie will unbemerkt von der Polizei umziehen - gemeinsam mit ihrem Vater, der seit Jahren tiefgefroren in einer Kühltruhe liegt. Für dieses ungewöhnliche Vorhaben bittet sie den obdachlosen Alex um Hilfe, der die Schlupflöcher der Stadt besser kennt als jeder andere.

Was folgt, ist eine Reise durch Berlin, die sich über einen einzigen Tag erstreckt - von Mitternacht bis Mitternacht. Dabei kreuzen sich die Wege unterschiedlichster Menschen: drei ältere Damen, die likörtrinkend die Krawalle beobachten, ein Gasableser, der beim Sperren von Anschlüssen unerwartete Erfahrungen macht, drei Schulschwänzerinnen, ein Junge mit alkoholkranker Mutter, eine Teilnehmerin eines Theaterexperiments, die eine typische Nordneuköllner Familie kennenlernt, eine Frau mit Gedächtnisverlust und viele andere Figuren. Selbst eine Kaffeemaschine mit orangem Wasserbehälter taucht immer wieder auf und verbindet auf seltsame Weise einzelne Geschichten.

Der Roman lebt von seinem schnellen Perspektivwechsel. Die kurzen Kapitel springen von Figur zu Figur, sodass sich nach und nach ein dichtes Netz aus miteinander verbundenen Lebensgeschichten über die Stadt legt. Anfangs wirken die Episoden lose, doch mit der Zeit greifen sie immer stärker ineinander, bis alles schließlich im Chaos der Walpurgisnacht zusammenläuft und in einem überraschenden Finale endet.

Gerade diese Vielzahl an Perspektiven macht das Buch so lebendig. Berlin erscheint hier als ein wilder, skurriler Schmelztiegel voller ungewöhnlicher Menschen und Geschichten. Trotz der vielen Figuren bleibt der Roman gut lesbar und äußerst unterhaltsam.

Wer Berlin liebt oder einfach Lust auf einen außergewöhnlichen, vielstimmigen Roman hat, sollte unbedingt einen Blick hineinwerfen.






Und nun bringe ich die Blumen zu Astrid und wünsche ich Euch einen guten Start ins Wochenende

liebe Freitagsgrüße



verlinkt bei Home Sweet Home