Sonntag, 1. August 2021

Sommer Willkommen - niwibo sucht...


Nun ist er also da, der Sommermonat August.
Achtung, wer findet den Fehler???
Genau, Sommer... bitte definieren:
"Der Sommer ist die wärmste Zeit des Jahres"!!!




Nun gut, lässt sich ja nicht ändern, müssen wir so nehmen wie es ist.

Aber wir können ihn uns ja herbeiwünschen, vielleicht hilft´s.
Kennt Ihr noch die Sendung "Zauberhafte Jeannie" mit der wunderbaren Barbara Eden?
Ich habe diese Sendung als Kind so gerne geschaut und meine Mutter erzählte mir mal, 
dass ich mit verschränkten Armen vor ihr stand, mit den Augen geblinzelt und mir dabei feste was gewünscht habe... 
Hat irgendwie nie so recht geklappt, aber vielleicht war ich damals ja zu jung? 
Vielleicht sollte ich heute nochmal blinzeln? Ich glaube nur, wenn Hr. niwibo mir dabei zuschaut,
bekommt er einen Lachanfall und es wird wieder nichts mit dem Sommer...




Dann bastel ich mir den Sommer eben selber...
Aus einem kleinen Stickrahmen, ein paar Trockenblumen und etwas Stoff habe ich diesen Kranz gefertigt.
Für die Schrift habe ich die Stempel aus dem Bloggeburtstagspäckchen - hier - genommen. 
Den Stoff nach dem Trocknen der Schrift eingespannt, die Blumen mit Heißkleber befestigt und schon ist die kleine zarte Sommerdeko fertig




Die Hortensien blühen dieses Jahr wunderbar. 
Ihnen gefällt wohl der kühlere, nasse Sommer sehr gut... (Verräter 😂)
Die Weiße mag ich besonders gerne. 
Erst ist sie schneeweiß, jetzt bekommt sie pinke Flecken und im Herbst ist sie grasgrün. 
Noch steht sie im Kübel, aber sobald das neue Hochbeet steht, soll sie dort ihren Platz bekommen




Und da ich ja die Hoffnung nach Sommer nicht aufgebe, 
ist das niwibo sucht... August-Motto ↓↓↓




Und ich würde mich freuen, wenn Ihr jede Menge sommerliche Dinge hier verlinkt. 
Leckere Sommerrezepte, schöne Sommerbücher, Bilder von Meer und Strand, Sommerdeko,
eben alles, was für Euch zum Sommer gehört




Danke an alle, die auch im Juli das Monatsmotto so prima umgesetzt haben 😘
 
Der kleine Kranz hat nun hier seinen Platz gefunden, an dem alten Fensterladen im Wohnzimmer




Nun wünsche ich Euch allen einen guten Start in den August, 

ganz liebe Sonntagsgrüße









You are invited to the Inlinkz link party!

Click here to enter

Freitag, 30. Juli 2021

Feld- & Wiesenstrauß

*Buch-Werbung


Nachdem ich an den letzten Friday-Flowerdays nur wunderschöne geschenkte Sträuße gezeigt habe, 
ist es heute mal Zeit für einen Feld- und Wiesenstrauß, der zur Zeit in der Bloggerwelt so beliebt ist.
Ein hübscher Strauß für die Küche, ländlich und richtig sommerlich




Kamille, wilde Möhre und Rainfarn, alles in der Natur gesammelt und dabei jede Menge Ameisen nach Hause geschleppt. Aber nicht die kleinen, nein, richtig dicke Krabbler, brr.
Also erstmal alles vor der Türe gut ausschütteln, denn die ersten Viecher sind schon neugierig von Flur Richtung Küche unterwegs...




Von Feld und Wiesen handelt auch der neue Roman von Lucinde Hutzenlaub, 
den mir der *Penguin-Verlag für eine Rezension zur Verfügung gestellt hat, vielen Dank!

"Ein warmherziger Roman, der davon erzählt, 
dass es für die große Liebe und einen mutigen Neuanfang nie zu spät ist."

Kurz vor ihrem 40. Geburtstag erfährt Kiki, dass der Mann, mit dem sie ihr Leben verbringen wollte, 
eine andere heiraten wird. Ausgerechnet da bittet ihre Mutter sie, sie zu einer Reise auf die Schwäbische Alb zu Kikis Tante zu begleiten. Kiki stimmt nur widerwillig zu. Doch an einem Sommerabend am See, als die letzten Sonnenstrahlen die flachen Steine am Ufer wärmen und Kiki den Duft reifer Himbeeren riecht, beginnt sie zu ahnen, warum Tante Elsie sich diesem Ort so verbunden fühlt. Und endlich erzählt Elsie ihr die tragische Geschichte ihrer großen Liebe Kurt, den sie in den letzten Kriegsjahren hier kennenlernte. Kiki fühlt, wie sich ihre Sicht auf viele Dinge im Leben ändert - besonders, 
als ihr der charmante Schreiner Jakob über den Weg läuft...




Ehrenweiler, ein kleiner idyllischer Ort auf der Schwäbischen Alb, spielt in diesem Sommerroman eine wichtige Rolle, genau wie der Märchensee sowie zwei vitale 91jährige, die der jüngeren Generation zeigen,
 dass man für die Liebe nie zu alt ist. 

Kiki und ihre Mutter stranden auf dem Weg zu Tante Elsie, die nach einem Beinbruch in einer Rehaklinik sich zu Tode langweilt und nur Dummheiten anstellt, dank einer Autopanne in dem kleinen Ort Ehrenweiler.
Es ist Wochenende und das ganze Dorf steckt in Vorbereitungen auf das größte Fest des Jahres. 
Trotzdem oder gerade deswegen werden sie von diversen männlichen Bewohnern des Ortes direkt mit offenen Armen empfangen. Kiki, ein jüngeres Ebenbild ihrer Tante Elsie, sorgt mit ihrem Aussehen für Verwirrung und kann sich diese nicht erklären, warum wird sie nur so komisch angesehen?
Den Grund dafür erfährt sie auf dem Spanferkelfest, dem größten Feiertag des kleinen Ortes.

Diesen liebenswerten Roman möchte man gar nicht mehr aus der Hand legen. 
Der am Anfang des Buches gezeigte Stammbaum der Hauptfiguren ist beim Lesen mehr als hilfreich, 
denn irgendwie kommt man bei den Familienbanden in dem kleinen Ort immer durcheinander.  
Wer ist jetzt mit wem verheiratet, wer ist der Neffe von und die Tante von...
Nur die kleine Mia, Tochter des Schreiners Jakob, weiß über alles und jeden Bescheid und löst die vielen kleinen und großen Probleme auf ihre eigene fröhliche Art und Weise.

Wieder ein lesenswertes Buch von Lucinde Hutzenlaub, 
ein weiteres habe ich Euch - hier - schon vorgestellt







Meine Feld- und Wiesenblumen bringe ich zu Holunderblütchen und freue mich schon aufs Wochenende. 
Steht bei Euch was Schönes an?




Ganz liebe Freitagsgrüße



Mittwoch, 28. Juli 2021

Rückblick auf meinen Lieblingsmonat


Und schon neigt er sich dem Ende zu , mein schöner und bunter, aber leider auch sehr nasse Lieblingsmonat.
Gefühlt bestand mein Juli aus Ruhrpott, Geburtstag und Regen.
Und damit ich meinen Rückblick morgen bei Birgitt nicht wieder verpasse, gibt es ihn schon heute 😉




Im Juli 

- habe ich für mein Jahresprojekt den Koblenzer Ortsteil Neuendorf besucht

- wurden bunte Geburtstagskarten gebastelt, denn zum Monatsende hin drängeln sich jede Menge Geburtstagskinder

- ging es für ein langes Wochenende ins Ruhrgebiet

- an den Phoenix-See, zu einer Kletterpartie auf einen Hochofen, zum gläsernen Elefanten

- besuchten wir schöne Parkanlagen

- gab es bunte Geburtstagsblumen und jede Menge liebe Geburtstagswünsche


Wie jeden Monat könnt Ihr alles nachlesen, dafür einfach die Posts in der Sidebar anklicken →→→




Jetzt zeige ich Euch noch ein paar Bilder des wirklich allerletzten Ausflugs im Ruhrgebiet... versprochen. 
Danach ist Ruhe im Pott!

Wir haben an unserem Wochenende auch das Bergbaumuseum in Bochum besucht




Dieses Bild von Uncle Tom, einem englischen Bergmann, faszinierte mich sehr




Und natürlich musste ich auch hier ganz nach oben auf den Förderturm. 
Allerdings diesmal bequem mit dem Aufzug...
Habe ich schon erwähnt, dass ich solch hohe Aussichten und Kletterpartien liebe? 😀




Geburtstagsgeschenke gab es auch im Juli
Diese schöne Tasche muss ich Euch zeigen - geplottet von Elke
Mein Bloglogo 💕 so schön. 
Und drinnen ist jede Menge Platz für meine Clear Stamps 




So lieber Juli, ich genieße noch die letzten Tage mit Dir und wünsche Euch eine schöne Wochenmitte

Ganz liebe Mittwochsgrüße



Montag, 26. Juli 2021

Ruhrgebiet Teil IV - Skywalk im Sonnenuntergang


Heute geht es hoch hinaus, wir gehen den Skywalk im Sonnenuntergang. 
Das war mein Highlight unseres Ruhrgebiets-Wochenende Anfang Juli.
Treffpunkt für die geführte Tour ist der "Hüttenmann" an den Hochöfen in Phoenix-West





Dort wollen wir jetzt hoch, auf die alte Gichtgasleitung. 
Also erstmal steile Treppen hoch bis auf 26 Meter - juchhu, geschafft




Nun laufen wir auf der Pipeline weiter zu den Hochöfen und genießen dabei die tolle Aussicht.
Zum Beispiel auf den Gasometer mit einem der kleinen Kühlturm-Gerüste



oder auf die drei alten Winderhitzer




Dort oben auf den Hochofen wollen wir noch hinauf, auf stattliche 68 Meter...
Könnt Ihr noch? Und seid Ihr überhaupt schwindelfrei?




Es ist immer wieder schön anzusehen, wie die Natur sich Stück für Stück zwischen all dem rostigen Metall ihren Platz zurückerobert




Hier könnte man prima runterrutschen...🙈




Der Florianturm im Westfalenpark bei Sonnenuntergang




In diesem Hochofenwerk wurde das Roheisen hergestellt, 
welches im Stahlwerk Phoenix-Ost weiterverarbeitet wurde. 
Beide Anlagen waren durch eine Bahn miteinander verbunden, die hier unten beladen wurde und das flüssige Rohmaterial mitten durch den Dortmunder Stadtteil Hörde transportierte. 

Über das Stahlwerk habe ich Euch - hier - schon berichtet




Blick aus einem der Hochöfen in den Himmel


Hochofen Phoenix-West in Dortmund-Hörde


Diese zweistündige Tour in den Sonnenuntergang kann ich Euch nur empfehlen. 
Interessant und etwas Nervenkitzel, hat Spaß gemacht!
Werbung - aber alles selbstbezahlt




Und wer danach ein Getränk und ein wenig Erholung von all dem Nervenkitzel braucht -  
direkt neben der Stahlruine gibt es ein kleines Brauhaus. 
Der perfekte Ort für einen leckeren Sundowner...

Hier stehen diese Woche keine Kletterpartien an, wir bleiben auf dem Boden 😉

Kommt gut in die Woche, ganz liebe Montagsgrüße








Freitag, 23. Juli 2021

Kunterbunter Geburtstagsstrauß

*Buch-Werbung

Mein Patenkind hat mich Montag mit einem großen bunten Sommerstrauß überrascht. 
BUNT!!! Für mich! 
Aber ist er nicht wunderschön?




So viele bunte verschiedene Blumen.
Inkalilien, Nadelkissen, Disteln, Strandflieder und schieß mich tot, die anderen Namen kenne ich gar nicht. 
Aber er sieht so fröhlich, exotisch, sommerlich aus, wie ein gut gemixter Cocktail.  
Genau so darf mein neues Lebensjahr werden, fröhlich, bunt und von allem etwas dabei...




Bunt und ein wenig außergewöhnlich habe ich mir auch "Warten auf Eliza" vorgestellt, 
einen Roman von Leaf Arbuthnot, den ich vom *Diana-Verlag für eine Rezension erhalten habe, 
vielen Dank!

Die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft - zeitgemäß, feinsinnig, mit leisem Humor

Als Ada ihren Mann verliert, droht sie in Einsamkeit zu ertrinken. Mit über siebzig hat sie, die einmal beinahe eine erfolgreiche Dichterin geworden wäre, plötzlich niemanden mehr. Erst als gegenüber ein Paradiesvogel einzieht, bekommt ihr Leben wieder Bedeutung und Farbe. Auch Eliza, eine bisexuelle junge Doktorandin mit entschiedenen Ansichten, leidet nach einer Trennung. Langsam nähern sich die beiden Frauen an, fühlen sich verbunden in ihrer rebellischen Natur und entdecken doch große Unterschiede. Eine ungewöhnliche Freundschaft beginnt, die Ada und Eliza mehr als einmal retten wird. 




Nach dem Tod ihres Mannes Michael, einem Professor an der Oxforder Universität, fällt es der kinderlosen Ada schwer, sowas wie Glück und Freude zu empfinden. Alles ist von einem Schleier der Trauer überzogen, sie fühlt sich einsam, alleine in der Welt. Ihre einzige tägliche Gesprächspartnerin ist die nette Kassierer in einem Supermarkt, die jedoch der Modernisierung, einer Selbstscanner-Kasse, zum Opfer fällt.
Ada muss was unternehmen, sonst landet sie alleine auf dem Abstellgleis, vereinsamt in ihrem großen Haus am Fluss. 
Da zieht Eliza ins Haus gegenüber ein. Die junge Studentin, die nach der Trennung ihrer letzten Freundin auf der Suche nach einem Inhalt für die große Leere in sich ist, freundet sich mit Ada an und beide beschließen, trotz des großen Altersunterschieds von 50 Jahren, gemeinsam in Adas Haus zu wohnen.
Beide nehmen die Welt nun mit anderen Augen wahr, sie werden Seelenverwandte. 
Bis zu dem Tag, an dem Elizas Ex-Freundin auftaucht und das Leben der Beiden völlig auf den Kopf stellt. 




Ein eigentlich schönes Thema für einen gelungenen Roman, 
aber die etwas düstere Schreibweise ließ mich nicht so recht warm werden mit den beiden Hauptfiguren. 
Außerdem hatte ich beim Lesen immer diesen einen Gedanken im Hinterkopf, was werde ich machen, 
sollte ich irgendwann auch mal in diese Situation kommen, alleine, ohne Partner. 
Das ist mir noch nie passiert, dass ein Buch mich so aufwühlt, dass ich es nach der Hälfte weggelegt habe, 
weil das Lesen leichte Panik in mir hochkommen ließ. 




Auf andere Gedanken hat mich da die niedliche Sommerpost von Claudia gebracht. 
Ist das nicht ein zuckersüßes Motiv?
Danke, dass Du an mich gedacht hast 💚

Meine Geburtstagsblumen schicke ich zu Holunderblütchen, denn es ist schon wieder Friday-Flowerday

Und die Lösung für das Frösche-Suchbild aus dem letzten Post - hier - ist die Zahl 3




Nun drücke ich die Daumen, dass Tief Dirk rasch an uns allen vorüberzieht und keine weiteren Schäden hinterlässt.

Kommt gut ins Wochenende

ganz liebe Freitagsgrüße





Mittwoch, 21. Juli 2021

Ruhrgebiet Teil III - Rosenweg


Nach einem langen Wochenende mit viel Besuch, kleinen Events und Sonne bin ich wieder zurück.
Ja, es waren drei wunderschöne Tage, die ich sehr genossen habe. 
Natürlich hatten wir immer das aktuellen Geschehen an Ahr und Erft im Hinterkopf, 
aber mein Geburtstagswochenende war von langer Hand geplant und ich glaube, 
es hätte keinem der Betroffenen genützt, wenn ich es kurzfristig abgesagt hätte.

Wir haben gespendet und Kisten mit Kleidern und Spielsachen zur Feuerwehr gebracht. 
Ich denke, das hilft den Menschen in den Krisengebieten im Moment am meisten




Bilder habe ich so gut wie keine gemacht, ich war von morgens bis abends unterwegs oder mit meinem Besuch beschäftigt.

Daher nehme ich Euch heute nochmal mit ins Ruhrgebiet. Nämlich in den Westfalenpark nach Dortmund. 
Dort sind wir den Rosenweg gelaufen. Ein hübsch angelegtes Stück Garten mit jeder Menge bunter Rosen, die jedoch von den Regenfällen des Sommers schon etwas mitgenommen aussahen




Dann tretet doch mal ein...







Mitten im Rosengarten liegt kleiner Teich,
in dem es sich neben ein paar Seerosen auch eine Handvoll Frösche gemütlich gemacht haben. 
Wir hörten sie schon von Weitem quaken und je näher wir kamen, umso leiser wurde das Konzert. 
Als ich dann so nah vor ihnen stand, bewegte sich keiner der Kleinen auch nur einen Millimeter. 
Kaum entfernten wir uns, ging das Gequake wieder los...




Suchbild: Wie viele Frösche befinden sich auf dem Bild?









Und schon geht es wieder zum Tor hinaus. 
Den ganzen Park haben wir zeitlich gar nicht geschafft, aber es gibt bestimmt ein nächstes Mal




Und dieses Gerüst dort im Hintergrund zeige ich Euch beim nächsten Mal etwas näher,
dann heißt es "Hoch hinaus"




Nun möchte ich noch ganz herzlich für die lieben Wünsche und die wunderbare Post bedanken, 
die in den letzten Tagen hier eingetrudelt ist. 
Mensch, das war ja wie Ostern und Weihnachten und Geburtstag zusammen. 
Ganz lieben Dank an alle, die an mich gedacht haben 😘




Ich bedanke mich auch noch bei jedem Einzelnen, aber da brauche ich noch ein bisschen Zeit...

Nun startet gut in den Tag, 

ganz liebe Mittwochsgrüße