Samstag, 15. August 2026

Wochenschnipsel 33, ein wenig Wasserburg und nur noch 107 Tage...



Nachdem wir auf dem Hinweg an die Adria in Graz einen Zwischenstopp eingelegt hatten, 
gab es auf dem Rückweg noch einen kleinen Stopp im Chiemgau.

Und endlich konnte ich das schöne, bunte Wasserburg am Inn besuchen, ein Ort, 
der schon lange auf meiner Liste stand




Die Altstadt liegt malerisch auf einer vom Inn umflossenen Halbinsel und wirkt mit ihren farbenfrohen Häusern und den vielen historischen Fassaden sehr einladend




Wir ließen uns einfach durch die kleine Altstadt treiben und entdeckten dabei die schönen alten Patrizierhäuser an der Hofstatt und die Pfarrkirche St. Jakob








das Herzogliche Schloss,




das Rathaus 






und natürlich das historische Brucktor, eines der Wahrzeichen der Stadt. 

Eigentlich wollten wir anschließend noch ein Stück am Inn entlang spazieren. 
Der Skulpturenweg hätte mich ebenfalls sehr interessiert. Aber bei dieser Hitze war die Lust auf einen längeren Spaziergang dann doch nicht mehr ganz so groß und schließlich lag auch noch der Heimweg vor uns.
Aber man braucht ja auch immer einen Grund, um wiederzukommen...




Mein kunterbunter Bloggeburtstag findet ja erst im September statt, 
aber die erste Geburtstagspost trudelte schon ein.

Neugierig wie ich nunmal bin, musste ich sie auch gleich öffnen.
Und schaut Euch das an, so eine tolle Karte und dann diese hübschen Tapetenstücke.
(Das die Tapeten nicht kunterbunt sind, finde ich natürlich genial, lach)

Liebe Elfi, da kann ich ja kreativ werden, ganz lieben Dank für diese wunderschöne Post 💚
Und nein, ich bin nicht Elfis Wichtel, diese Post läuft außerhalb der Wichtel-Reihe!






Was war sonst noch los in der letzten Woche?

Wir waren an der Uferbar in Koblenz und haben dort einen leckeren Spritz genossen mit Blick auf die Festung Ehrenbreitstein. Eine schöne Feierabend-Location 




Dann habe ich mich als Schriftenmaler beim Grabstein meiner Schwiegereltern betätigt. 
Die Schrift war schon schwer vom Wetter verblasst (oben) und ich habe sie mit der passenden Farbe nachgezogen und bin vom Ergebnis sehr zufrieden (unten)




Und dafür gibt es ein X beim Bingo! für Zum Schutz von... habe ich...




Neben den Schwiegereltern liegt ein Heimatdichter, über den ich jedoch im Internet so gut wie nichts finden konnte






Nach dem Besuch auf dem Friedhof waren wir noch im Lieblingsgartencenter und was sehe ich da?
Sie packen tatsächlich schon die Tannenbäume aus!
Hallo - es sind noch 107 Tage bis zum 1. Advent. 
Ich möchte jetzt erstmal einen schönen Übergang vom Spätsommer zum Herbst mit seinen Kürbissen 




Heute genieße ich erstmal das volle Haus.
Beide Söhne mit Freundinnen kommen zum Grillen und wir werden bestimmt viel Spaß haben.

Ganz liebe Grüße








Donnerstag, 13. August 2026

Freitagsblumen mit Schnecken

*Buch-Werbung 


Inspiriert von meiner Blumenvasenliste habe ich für diesen Blumenfreitag einmal zu Vasen gegriffen, 
die ich Euch bisher noch gar nicht oder nur selten gezeigt habe




Diese kleine Schneckenvase von meiner Lieblingsfirma feiert heute sogar Premiere. Ist sie nicht süß? 
Sie steht tatsächlich bestimmt schon zwei Jahre im Schrank und fühlt sich dort offenbar pudelwohl. 
Aber irgendwann ist es ja auch mal Zeit, also raus ans Licht mit ihr!

Auch die Hortensie fühlt sich bei uns sowas von wohl, denn ich habe sie schon - hier - gezeigt.
Aber meine ich das nur oder hat sie tatsächlich ein wenig ihre Farbe verändert?




In den beiden anderen schlichten weißen Vasen stehen diesmal Gladiolen. 
Die mit den weißen Blüten, die sich irgendwie unter die rosafarbenen gemogelt hat, 
ist leider abgebrochen und musste deshalb in eine kleinere Vase umziehen




Ich bin ganz begeistert von dieser zarten Farbe




Zu den heutigen Blumenfarben passt das Cover der neuen Romantik- und Zeitreisen Buchserie 
von Santa Montefiore doch ganz gut. 

"Das Geheimnis des Mondgartens" habe ich in zwei Tagen verschlungen, danke für das *Leseexemplar!

Um das Rätsel zu lösen, das ein altes Herrenhaus umgibt, muss Pixie Tate ins Jahr 1895 zurückreisen – und trifft die Liebe ihres Lebens …

Das herrschaftliche St. Sidwell Manor an Cornwalls wilder Küste ist in die Jahre gekommen. Sein wunderschöner Garten verwildert, seine prächtige Fassade verwittert. Und es birgt ein Geheimnis, das seine Bewohner keinen Frieden finden lässt. In ihrer Not wenden sich die neuen Besitzer schließlich an Pixie Tate, eine junge Frau mit einer besonderen Gabe: Sie kann durch die Zeit reisen. In Gestalt einer Gouvernante begibt sie sich ins Jahr 1895, wenige Tage vor jener Sommernacht, in der ein Junge hier spurlos verschwand. Was geschah mit dem kleinen Felix Pengower? Bei ihren Nachforschungen stößt Pixie auf eine verbotene Liebe – und verliert selbst ihr Herz: an Cavill Pengower den charmanten Bruder des tyrannischen Hausherrn. Doch wie soll sie ihn je wiedersehen, wenn sie in die Gegenwart zurückkehrt?

Eine ruhelose Seele. Eine verbotene Liebe. Und eine Hoffnung, die niemals stirbt ...



Die Geschichte führt uns nach Cornwall, genauer gesagt nach St. Sidwell Manor, einem alten Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert an der wilden Küste. Das Anwesen hat schon bessere Zeiten gesehen: Die Fassade verwittert, der einst prächtige Garten ist verwildert und vor allem liegt ein Geheimnis über dem Haus, das seine Bewohner einfach nicht loslässt.

Die Familie Talwyn - Vater Bruce, Mutter Olivia und die beiden Kinder Zach und Tabitha - zieht nach Cornwall, nachdem Bruce das Herrenhaus überraschend geerbt hat. Doch so richtig weiß er gar nicht, warum ausgerechnet er zum Erben von St. Sidwell Manor geworden ist. Die letzte Besitzerin aus der Familie Pengower ist gerade verstorben und die Verbindung zu seiner Familie liegt irgendwo tief in der Vergangenheit verborgen.

Und genau dort beginnt eine ganz besondere Geschichte. Denn Pixie Tate besitzt eine außergewöhnliche Gabe: Sie kann durch die Zeit reisen - sie nennt es Zeitsaltos. 

Der Anfang hat mich sofort begeistert. Die Geschichte nimmt direkt Fahrt auf, ohne langes Vorgeplänkel, und ich war schnell mitten im Geschehen. Die Charaktere mochte ich von Anfang an und besonders die beiden Zeitebenen - 2013 und 1895 - sind faszinierend. 

Ich liebe Geschichten, die in verschiedenen Zeiten spielen, und die Verbindung von ein wenig Magie und Romantik fand ich spannend. 

Aber mich hat auch der Schreibstil überzeugt. Die Beschreibungen sind so bildlich, dass ich St. Sidwell Manor, den verwilderten Garten und die vielen Blumen direkt vor Augen hatte. Ich konnte förmlich durch den alten Garten spazieren und hatte das Gefühl, selbst ein kleines Stückchen Cornwall zu entdecken.

Und natürlich möchte man unbedingt wissen, was damals mit Felix passiert ist und welches Geheimnis die Familie Pengower so lange bewahrt hat.

Nun bin ich gespannt, wie es mit Pixie und ihrer besonderen Gabe weitergeht.




Meine Blumen wandern jetzt zu Astrid und dann ist auch schon wieder Wochenende




Ich freue mich auf Eure Blumen und wünsche Euch einen schönen Blumenfreitag

Liebe Grüße



verlinkt bei Home Sweet Home 














Dienstag, 11. August 2026

Geburtstag im schönen Schwetzingen



Jetzt ist mein Geburtstag schon wieder fast einen Monat vorbei, 
und ich habe Euch noch gar nicht gezeigt, wohin es mich in diesem Jahr gezogen hat. 

Nachdem wir den Samstag in Heidelberg verbracht haben, ging es am Geburtstagssonntag ins nahe Schwetzingen.
Dort haben wir uns mit Kerstin und ihrem Mann getroffen und gemeinsam das Schwetzinger Schloss besucht




Und nein, das ist nicht das Geburtstagskind!
Das ist Kurfürst Carl Theodor gemeinsam mit einer seiner Musen auf dem Glücksschwein. 
Die bronzene Skulptur ist ein hübscher Auftakt für den Schlossbesuch.

Über Carl Theodor hatte Friedrich der Große übrigens keine besonders schmeichelhaften Worte übrig. 
Er soll über den Kurfürsten gesagt haben:

„Er ist ein fauler Kerl und ein Glücksschwein, das mehr Länder geerbt, 
als er selbst erobert hat.“




Nach einer interessanten und informativen Führung durch das Schloss zog es uns hinaus in den weitläufigen Schlossgarten. Und hier gibt es wirklich jede Menge zu entdecken




Wir schlenderten durch prächtige Alleen, vorbei an kunstvollen Gartenanlagen und immer weiter bis zum Apollotempel, der majestätisch auf einem künstlichen Felsen thront






Welch ein Unterschied zum eher schlichten Merkurtempel.
Dieser soll an ein antikes römisches Kuppelgrab erinnern und fügt sich schlicht in die Gartenlandschaft ein




Und dann ist da noch die rote Gartenmoschee auf der anderen Seite des Weihers. 
Sie gilt als einzige erhaltene Gartenmoschee Europas aus dem 18. Jahrhundert
Sie wurde unter Kurfürst Carl Theodor errichtet und ist weniger als religiöser Ort gedacht, 
sondern vielmehr als Teil der damaligen Gartenarchitektur und ihrer orientalisch geprägten Fantasiewelt






An diesem wunderschönen Ort hätte ich mich noch viel länger aufhalten können




Wenn Ihr einmal in Schwetzingen seid, solltet Ihr unbedingt beim Schloss vorbeischauen. Es lohnt sich!




Schwetzingen nennt sich selbst die Spargelmetropole und hat sich mit der Bronzefigur 
"Die Spargelfrau" ein Denkmal gesetzt.
Hinter der Spargelfrau haben wir dann noch gemütlich zu Mittag gegessen, 
bevor es wieder zurück nach Hause ging.

Danke liebe Kerstin, dass Ihr Euch Zeit für diesen Ausflug mit uns genommen habt.
Ich freue mich schon auf das nächste Treffen!




Und so ging mein Geburtstagswochenende auch schon wieder zu Ende. 

Ein bisschen Kultur, ein wunderschöner Schlosspark, liebe Gesellschaft und schöne Erinnerungen!

Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig mitnehmen auf unseren Ausflug nach Heidelberg und Schwetzingen. Vielleicht steht das Schloss ja auch bei dem einen oder anderen von Euch einmal auf der Ausflugsliste




Nun wünsche ich Euch eine schöne Wochenmitte

liebe Grüße







Samstag, 8. August 2026

Wochenschnipsel 32


Heute gibt es wieder Wochenschnipsel.

Hattet Ihr eine schöne Woche?
Hier war es ruhig, nur wenige Termine und der ganz normale Alltagswahnsinn standen an




Die Heizung wurde gewartet, wir haben einen Termin für Malerarbeiten gemacht und ich war beim Friseur. 
Ich habe einen neuen Salon ausprobiert, da im alten Laden die Friseure sich die Klinke in die Hand gegeben haben. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, der Wechsel hat sich also gelohnt!




Ist diese Hausfassade nicht wunderschön? Könnt Ihr die kleinen Engel ganz oben erkennen?
Wir waren Donnerstag auf dem Abendmarkt in Bad Ems und dort habe ich die Bilder gemacht




Schon lange wollte ich diesen Markt besuchen,  der im Sommer immer am 1. Donnerstag im Monat stattfindet. Der Markt war gut besucht und in Bad Ems gibt es immer was zu entdecken




Vielleicht im September dann den nächsten Spritz mit Blick auf die Russische Kirche an der Lahn - Prost!






Ansonsten habe ich diese Woche noch hübsche Sommerpost von Kirsten bekommen 🦋 




Und feine Geburtstagspost ist auch eingetrudelt 😀
Danke liebe Anni und Elfi




Heute soll es wieder richtig heiß werden, wir lassen es dann mal ruhiger angehen. 
Genießt den Tag und vergesst das Trinken nicht

Liebe Grüße




Donnerstag, 6. August 2026

Geburtstagsblumen

*Buch-Werbung 


Hallo am Freitag, hallo zum Friday-Flowerday




Bevor wir uns hier in ein Wochenende mit einem dezimierten "Rhein in Flammen" stürzen, 
die Schifffahrt ist leider wegen des wirklich beängstigendem Pegelstands eingestellt, 
das Feuerwerk jedoch findet statt (!),
zeige ich Euch noch einen Geburtstagsstrauß zum Blumenfreitag




Letzten Samstag beim Frühstück im Café hat der jüngste Sohn mir diesen überreicht und nicht bedacht, 
dass ich in Köln noch Punkte auf der To-Do-Liste hatte. Kinder!!!
Also habe ich den Strauß kurzerhand bei meinem Schwager geparkt, 
der bis abends brav den Blumensitter gespielt hat. Danke!

Trotz des ganzen Hin und Hers haben sich Hortensien, Chrysanthemen, Eukalyptus, Gerbera 
und eine rosa Lilie bis heute prima gehalten.

Sie stehen in der großen "No Rain - No Flore" Vase, ihr 4. Einsatz dieses Jahr, 
bekommen nur einen Apfel für den Spätsommer und ein Teelicht zur Seite




Mein halbes Leben liegt ja bereits hinter mir, denn ich glaube nicht, dass ich 116 Jahre alt werde...

Aber in "Genug für ein halbes Leben" passiert so viel, das reicht locker für die zweite Lebenshälfte.
Danke an den *Heyne-Verlag für das Lesexemplar

Sie will ein neues Leben anfangen. Er kann sein altes nicht vergessen.

Es ist der Beginn einer großen Liebe: Auf eine zufällige Verwechslung folgt der erste Kuss, ein gefühlvolles Liebesgeständnis, die langersehnte Hochzeit. Die gemeinsame Zukunft von Rose und Landon scheint vorherbestimmt – bis ein tragisches Unglück Rose zu einer folgenschweren Entscheidung drängt: Für die Chance auf einen echten Neuanfang lässt sie mithilfe einer neuartigen Behandlung ihr bisheriges Leben und alle Erinnerungen daran hinter sich. 
Doch Landon kann Rose nicht vergessen. Er macht sich auf die Suche nach ihr und lernt sie als Fremder ein zweites Mal kennen. Es dauert nicht lange, bis die alten Gefühle wieder zum Vorschein kommen. Nur ahnt Rose nicht, dass ihr Gegenüber die Last all ihrer gemeinsamen Erinnerungen mit sich trägt.



Kennt Ihr Bücher, die man zuklappt und die einen trotzdem noch eine ganze Weile begleiten? 

„Genug für ein halbes Leben“ von Evann Normandin gehört für mich genau in diese Kategorie.

Rose und Landon lernen sich am College kennen und verlieben sich ineinander. Obwohl sie aus völlig unterschiedlichen Welten stammen, passt zwischen die beiden kaum ein Blatt Papier. Sie meistern die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags gemeinsam, heiraten und scheinen einer glücklichen Zukunft entgegenzugehen.

Doch dann schlägt das Schicksal erbarmungslos zu.

Während Landon versucht, mit dem Verlust und dem Schmerz weiterzuleben, trifft Rose eine Entscheidung, die alles verändert. Mithilfe einer neuartigen Behandlung löscht sie ihre Erinnerungen und beginnt ein neues Leben ohne Landon, ohne ihre gemeinsame Vergangenheit und ohne zu wissen, was sie zurückgelassen hat.

Landon hingegen kann und will nicht vergessen. Er sucht Rose und begegnet ihr noch einmal als Fremder. Die beiden kommen sich wieder näher, doch nur einer von ihnen kennt die Geschichte, die sie miteinander verbindet. Ob Liebe allein ausreicht, um Erinnerungen zu ersetzen, müsst Ihr selbst herausfinden.

Mich hat dieses Buch von der ersten Seite an gefesselt. Evann Normandin erzählt die Geschichte auf zwei Zeitebenen und lässt Vergangenheit und Gegenwart Stück für Stück ineinanderfließen. So erfährt man nach und nach, was Rose und Landon widerfahren ist und warum ihre Liebe plötzlich vor einer scheinbar unüberwindbaren Hürde steht.

Besonders Landon habe ich sofort ins Herz geschlossen. Seine Liebe zu Rose ist tief, ehrlich und selbstlos. Er gibt nicht auf, obwohl er weiß, dass Rose sich an kein gemeinsames Erlebnis mehr erinnert. 

Neben der bewegenden Liebesgeschichte hat mich vor allem die zentrale Frage des Romans beschäftigt: Würden wir unsere schmerzhaften Erinnerungen wirklich auslöschen wollen, wenn wir könnten? Oder gehören gerade sie zu dem Menschen, der wir heute sind? Ich habe das Buch mehrfach zur Seite gelegt und über genau diese Fragen nachgedacht.

Natürlich ist die Idee einer "Pille des Vergessens" reine Fantasie. Trotzdem wirkt die Geschichte erstaunlich glaubwürdig und regt dazu an, über Verlust, Trauer, Liebe und Neuanfänge nachzudenken. Gleichzeitig zeigt sie eindrucksvoll, wie wichtig es ist, miteinander zu reden und sich gerade in schweren Zeiten nicht voneinander zu entfernen.

Und nein, ich würde diese Pille nicht nehmen, denn zu meinem Leben gehören Verlust, Trauer und Neuanfänge dazu, ohne das alles wäre es nicht mein Leben und es gäbe keine wunderbaren Momente, die man feiern und ins Herz schließen könnte!





Nun bin ich gespannt, ob dieser Post wieder fast 24 Stunden braucht, um in der Leseliste zu erscheinen...
Spaß macht das zur Zeit nicht wirklich 




Kommt gut ins Wochenende, hier gehts nachher zum Friseur

Ganz liebe Grüße