Donnerstag, 10. September 2026

Der erste kleine Kürbis

*Buch-Werbung 


Hallo am Blumenfreitag

Der rote Eukalyptus aus dem bunten Dahlienstrauß - hier - ist immer noch so schön. 
Solo in der Donutvase macht er immer noch eine richtig gute Figur. 

Aber alleine wäre es ein bisschen wenig - darum gibt es heute den ersten Kürbis als Deko dazu. 
Kleine Baby-Boos gab es am Kürbisstand in München leider nicht, 
aber so ein bisschen Farbe schadet ja auch nicht - besonders im bunten September




Heute ist hier alles rund: 
Donutvase, Kerzenleuchter, Kürbis, Tablett und die kleine weiße Vase, 
in der ein paar Zweige der Fetthenne (Serum) stehen.

Ich bin immer wieder erstaunt, welche Vasen sich alle im Schrank befinden. 
Diese beiden haben heute ihren ersten Auftritt am FFD in diesem Jahr 






Rund(um) gelungen ist auch der neue Roman von Ruth Hogan, 
welchen ich vom *Goldmann-Verlag erhalten habe, vielen Dank!


Venetia Hamilton Hargreaves ist frisch verwitwet, hat ein großes Haus, genügend Geld und das Gefühl, die letzten fünfzig Jahre nicht richtig gelebt zu haben. Das ändert sich, als vier neue Mitbewohner bei ihr einziehen: ihr abenteuerlustiger Enkel Kite, ihre verrückte Schwägerin Swan, die schüchterne Haushaltshilfe Liberty Bell und Colin Firth, ein Schäferhund mit sorgenvollem Blick. Als Venetia auch noch einen Ballsaal kauft und damit unversehens die Vergangenheit in ihr Leben eindringt, nimmt das Schicksal seinen Lauf: alte Geheimnisse werden gelüftet, verpasste Gelegenheiten neu ergriffen, und große Träume könnten endlich wahr werden ...




Was für ein Buch - Ein Zuhause für die Seele!

Venetia Hamilton Hargreaves ist frisch verwitwet und hat eigentlich alles, was man sich wünschen kann: ein großes Haus, genügend Geld und viel Zeit. Doch nach der Beerdigung von Hawk, ihrem Mann, merkt sie, dass ihr etwas Entscheidendes fehlt - das Gefühl, in den letzten 50 Jahren wirklich gelebt zu haben.

Das ändert sich, als nach und nach drei ganz besondere Menschen und ein Hund bei ihr einziehen: ihr abenteuerlustiger zehnjähriger Enkel Kite, der aus dem Internat ausgebüxt ist, ihre wunderbar verrückte Schwägerin Swan, die immer sagt, was sie denkt, die schüchterne Haushaltshilfe Liberty Bell, die nach dem Ende einer Affaire und dem Tod ihrer Mutter einen Neuanfang braucht, und Colin Firth, ein Schäferhund mit einem herrlich sorgenvollen Blick. Schon allein diese ungewöhnliche Wohngemeinschaft sorgt für jede Menge Leben, Wärme und den Wunsch, sofort Teil derselben zu werden. 

Venetia ist dabei der emotionale Mittelpunkt der Geschichte. Swan ist wunderbar exzentrisch, ein bisschen verrückt und bringt Farbe und Humor in den Alltag. Doch hinter ihrer schrägen Art steckt ganz viel Herz und emotionale Klugheit. Kite bringt den nötigen Humor in die Geschichte und Liberty ist wie das graue Entlein, welches sich zum weißen Schwan mausert. 

Besonders schön ist die Idee mit dem alten Ballsaal, den Venetia kauft. Durch ihn hält die Vergangenheit Einzug in das Leben der Bewohner. Alte Geheimnisse kommen ans Licht, längst verpasste Gelegenheiten bekommen plötzlich eine zweite Chance und auch große Träume dürfen wieder geträumt werden.

Das Buch ist eine unglaublich warmherzige Wohlfühlgeschichte über Neuanfänge, Freundschaft, Familie und den Mut, sein eigenes Leben endlich selbst in die Hand zu nehmen.

Eine wunderschöne Found-Family-Geschichte, die zeigt, dass es nie zu spät ist, etwas zu verändern und dass ein Zuhause manchmal dort entsteht, wo ganz unterschiedliche Menschen zusammenfinden.




Nun bringe ich meine Blumen nach Köln zu Astrid und dann muss ich noch einiges vorbereiten.
Denn morgen geht es mit den Mädels (ohne Männer) nach Unna zum Bloggertreffen.
Ich freue mich!!!

Habt ebenfalls ein schönes Wochenende

liebe Grüße


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