Mein Jahresprojekt für 2026:
All die Karten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, aus Zeitschriften, von Spendenvereinen,
möchte ich nicht länger ungenutzt lassen.
Stattdessen sollen sie aufgehübscht und vor allem endlich aufgebraucht werden.
Auch im Februar habe ich mit etwas Papier aus dem Vorrat versucht,
aus schlichten 08/15 Karten individuelle, ganz persönliche Karten zu zaubern
Diese drei Postkarten habe ich mir dieses Mal ausgesucht.
Kombiniert wurden sie mit den hübschen Hasenbanderolen,
Es ist doch immer wieder schön, wenn solch kleine Schönigkeiten endlich zum Einsatz kommen
Ich habe die Karten auf weiße Rohlinge geklebt, die Banderolen passend zugeschnitten und schon sind aus den simplen Postkarten hübsche Osterkarten entstanden
Und weil von den Banderolen noch ein paar Häschen übrig geblieben sind, habe ich diese auf Anhänger geklebt und mit einem Ostergruß bestempelt.
So sind im Handumdrehen kleine Lesezeichen oder hübsche Geschenkanhänger entstanden
Damit ist mein Vorrat wieder um drei Karten geschrumpft und die diesjährige Osterkartenproduktion ist offiziell eröffnet
Und auch zwei Bücher vom meinem SUB habe ich gelesen. Allerdings ist der Stapel trotzdem nicht geschrumpft, denn am Wochenende bin ich bei einer "Kauf 3 - Zahl 2" Aktion schwach geworden.
Aber bei solchen Angeboten kann ich einfach nicht widerstehen...
Kirschen auf Ricottaschnee
Während ihrer Kindheit in Palermo erfährt die kleine Agatina von ihren Eltern nur wenig Liebe. Zum Glück gibt es die raubeinige, aber warmherzige Großmutter, die das Mädchen umso fester ins Herz geschlossen hat. In ihrer heimeligen Küche verrät sie Agatina die Geheimnisse ihrer Vorfahrinnen und entführt sie in die bewegte Vergangenheit Siziliens. Und sie bringt ihr das streng gehütete Rezept der »Agathenküchlein« bei. Erst viel später, als eine schwere Krise ihr Leben erschüttert, erkennt Agatina, wie bedeutsam das Geschenk der Großmutter wirklich für sie ist.
Träume aus Eis
München, 1929: zwischen Unternehmertum, Wirtschaftskrise und den Fäden des Lebens
Erna und Josef Pankofer sind überglücklich, als sie die kleine Eisdiele in der Kaufinger Straße in München eröffnen. Endlich hat das Tingeln mit dem Eiswagen durch die Straßen ein Ende und sie haben ein besseres Zuhause für sich und ihre beiden Töchter. Doch dann bricht die Weltwirtschaftskrise über sie herein, und die älteste Tochter Frieda verliebt sich ausgerechnet in den Sohn eines Konkurrenten. Das Glück der Familie hängt bald am seidenen Faden - kann die Idee, als erster Laden in ganz Bayern Eis am Stiel zu verkaufen, sie retten, oder sind die Träume aus Eis am Ende nur Luftschlösser ...?
Beide Bücher sind gut zu lesen und machen Lust auf Süßes.
Während der italienische Roman einen nach Sizilien zu der Mafia und all den Heiligen entführt,
erzählt der Münchner Roman die wahre Geschichte des JOPA Eis.
So, das war mein Jahresprojekt für den Monat Februar,
welches ich zum nächsten Monatsanfang bei
Andrea verlinken werde
Kommt gut in den Tag
liebe Grüße
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