Samstag, 4. Juli 2026

Graz - 1. Stopp auf dem Weg zur Adria

 

Bevor ich Euch heute mit nach Graz nehmen möchte, eine kurze Mitteilung zum Bloggeburtstag. 

Jeder, der sich angemeldet hat, sollte nun auch eine Mail mit Wichtel erhalten haben. 

Wenn nicht, bitte melden.


Der Liebe wegen sind wir nicht nach Graz gefahren, denn wir haben unsere Liebe bereits vor über 30 Jahren in Wien gefunden... 
Nein, ich war einfach neugierig auf die Stadt, die 2003 den Titel Kulturhauptstadt Europas trug.
Außerdem wollten wir die lange Strecke nach Triest nicht an einem Tag bewältigen. 
So wurde die zweitgrößte Stadt Österreichs zu unserem ersten Zwischenstopp. 
Und es hat sich definitiv gelohnt!




Nach einem gemütlichen Frühstück machten wir uns auf den Weg durch die wunderschöne Altstadt, 
die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Unser Ziel war der Schlossberg, der sich mitten im Herzen der Stadt erhebt. Da ab Mittag der Grazathlon stattfinden sollte, wollten wir den rund 123 Meter hohen Schlossberg noch in aller Ruhe erkunden - ganz ohne Läufermassen




Es ist nicht 10 vor Sieben, sondern 5 nach Halbzehn


Oben angekommen wurden wir mit einem herrlichen Blick über die roten Dächer von Graz belohnt. Wahrzeichen des Schlossbergs ist der Grazer Uhrturm mit seinen ungewöhnlich großen Stunden- und kleinen Minutenzeigern, 
der als eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt gilt




Chinesischer Teepavillon




Über die Schlossbergstiege mit ihren 260 Stufen, die wenige Stunden später die Teilnehmer des Grazathlons bezwingen mussten, spazierten wir ganz entspannt wieder hinunter. 
Anschließend machten wir uns auf die Suche nach typisch österreichischen Leckereien.
Einer deftigen Käsekrainer, Kaiserschmarrn to Go und natürlich leckerer Schokolade




Gut gestärkt ging es zurück zum Hauptplatz. Dort waren wir mit Heike und ihrem Mann verabredet. 
Wie schön, dass die beiden sich trotz eines Geburtstagsmarathons Zeit für uns genommen haben, 
um uns ihre Stadt zu zeigen.

Achtung - Bilderflut!




Gemeinsam entdeckten wir den traurigen Schneemann, der melancholisch in eine Pfütze blickt.
Eine berührende Skulptur, die an die Vergänglichkeit des Lebens erinnert




Sie führten uns zur berühmten Doppelwendeltreppe in der Grazer Burg, 
einem beeindruckenden Meisterwerk spätgotischer Baukunst




Wir schlenderten durch wunderschöne ruhige Innenhöfe




bewunderten kunstvolle Schnitzereien




erkundeten kleine versteckte Gassen


  



und bestaunten den über 150 Jahre alten Stadtparkbrunnen




 Und natürlich gab es noch viele weitere schöne Ecken zu entdecken, 
die den besonderen Charme von Graz ausmachen.

Nach so vielen Eindrücken war eine Pause im Stadtpark mit einem Weißen Spritzer notwendig!




Den Abend ließen wir dann bei einem gemütlichen Essen ausklingen.

Liebe Heike, es war so schön, Graz mit Euch zu entdecken. 
Ganz lieben Dank für die vielen Geschichten und Eure liebe Gesellschaft





Am nächsten Morgen ging es für uns dann weiter nach Triest - dazu bald mehr...

Da Graz einiges an BEIGE zu bieten hat, ab damit zu niwibo sucht...

Und nun einen schönen Sonntag und liebe Grüße







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