*Buch-Werbung
gibt es heute noch den Rückblick der Woche
Bevor wir uns letzten Montagmittag von Antwerpen auf den Weg nach Hause machten,
waren wir noch in der chocolate nation. Das Schokoladenmuseum stand schon seit Januar auf meiner Liste.
Wer mich kennt, weiß wieso 😋
Alte Werbeplakate und nostalgische Pralinenformen.
Früher noch aus Metall, besitzt die Firma heute über 1200 Formen aus Kunststoff.
Praktischer zu handhaben, aber lange nicht so schön...
Die Weihnachtsmannproduktion ist bereits in vollem Gange.
Weiße Schokolade ist ja so gar nicht meins, ich bin Fan von mindestens 80%.
So richtig dunkel, mhmm!
Zum Glück gab es im Shop genügend Auswahl für alle Geschmackstypen
Und wenn wir schon bei Weihnachten sind, beim Discounter gibt es im Moment diese hübschen Bäumchen aus Glas mit Lichterkette für einen wirklich günstigen Preis.
Da musste ein graues gleich mal mit, allerdings leuchtete der Baum hier nur fürs Foto,
im Moment steht er noch im Schrank
Freitagabend nach der Grippeimpfung, die ich dieses Jahr zum ersten Mal nicht gut vertragen habe,
waren wir auf einer Lesung von Carsten Henn in unserem kleinen Theater.
Dazu im Jahresprojekt demnächst mehr.
Aber ich kann verraten, dass "Der Buchspazierer" in die nächste Runde geht - als Buch sowie als Film
Heute stelle ich Euch "Das Licht über dem Meer" von Phoebe Rowe vor.
Raue Klippen, ein versunkener Leuchtturm und ein tragisches Geheimnis
Vor einhundert Jahren soll ein Leuchtturm an der rauen Küste Neufundlands ins Meer gestürzt sein. Was aus seinem letzten Wärter wurde, ist bis heute ein Rätsel. Die Meeresachäologin Mari Adams nimmt den ungewöhnlichen Auftrag an, die Überreste des Leuchtturms im eisigen Meer aufzuspüren. Auf ihrer Suche begegnet sie Menschen, die ihr schnell ans Herz wachsen, aber auch unerwarteten Gegenspielern, die ebenfalls nach dem Geheimnis suchen, das verborgen auf dem Meeresgrund liegt.

Heute nehme ich Euch mit an die raue Küste Neufundlands, dorthin, wo das Meer gegen die Klippen tobt und ein ganz besonderer Leuchtturm seine Geheimnisse bewahrt.
Schon beim Lesen des Covers war ich neugierig. Ein Leuchtturm, der Hoffnung schenken soll und zugleich eine tragische Vergangenheit in sich trägt - das klingt nach einer Geschichte, die man sich an einem gemütlichen Nachmittag mit einer Tasse Tee gerne näher anschaut.
Wir reisen zurück ins Jahr 1913. Silvestre Swan hat sein Leben dem Leuchtturm gewidmet, der für ihn weit mehr ist als ein Bauwerk. Doch als Swan Light vom Meer bedroht wird, stößt er im Dorf auf Ablehnung. Kann er seinen geliebten Leuchtturm noch retten?
Mehr als hundert Jahre später macht sich die Meeresarchäologin Mari Adams auf die Suche nach den Überresten des verschwundenen Bauwerks. Dabei stößt sie auf ein Schiffswrack, rätselhafte Spuren und eine tragische Geschichte, die bis in die Vergangenheit zurückreicht. Doch Mari ist nicht allein auf der Suche nach der Wahrheit. Eine skrupellose Bergungsfirma verfolgt ihre eigenen Interessen, und plötzlich wird aus der Spurensuche ein Wettlauf gegen die Zeit.
An ihrer Seite ist Julian Henry, ein Profitaucher, zu dem sie sich immer mehr hingezogen fühlt. Zwischen all den Geheimnissen und Gefahren findet also auch die Liebe ihren Platz.
Was mir an dieser Geschichte besonders gefällt, ist die Verbindung der beiden Zeitebenen. Während Silvestre 1913 um seinen Leuchtturm kämpft, versucht Mari 2014 herauszufinden, was damals wirklich geschehen ist. Die raue Landschaft Neufundlands, das tosende Meer und die geheimnisvolle Atmosphäre bilden dafür eine wunderbare Kulisse.
Leuchttürme haben für mich etwas Magisches. Sie stehen für Hoffnung, Orientierung und die Sehnsucht nach der Ferne. Und manchmal erzählen sie Geschichten, die viel länger überdauern als ihre Mauern.
Ein Roman, der historische Geheimnisse, dramatische Schicksale und eine Prise Romantik miteinander verbindet. Wer atmosphärische Geschichten liebt, bei denen das Meer nicht nur Kulisse, sondern ein wichtiger Teil der Handlung ist, ist bei diesem Buch genau richtig.

Und als krönenden Abschluss der Woche habe ich ein ganz wunderbares Päckchen aus Köln bekommen.
Die liebe
Astrid hat an mich gedacht und mir ein Glas ihres zitronigen Lieblingspesto geschickt.
Dabei lag ein filziger Untersetzer in genau meinen Farben mit Stempel, Perlenherz und Masking Tape.
Alles so schön, genau meins!
Vielen lieben Dank nach Köln 💕
Nun wünsche ich Euch einen guten Start in die Woche und bis morgen zum Halloween Bloghop
Ganz liebe Grüße
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