Posts mit dem Label Blumen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Blumen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 9. Oktober 2026

Rosa Haarpracht für Lucia

 *Buch-Werbung 


Hallo am Blumenfreitag




Nach dem doch sehr nassen und eher grauen Tag gestern gibt es heute Farbe
Dem Kerzenleuchter Lucia habe ich anstatt einer Kerze ein paar Blumen verpasst.
Ich finde, mit den rosa Astilben als wilde Haarpracht macht die Lichtgestalt sich ganz wunderbar




Dazu gibt es die dunklen, fast schwarzen Callas der letzten Woche. 
So kurz geschnitten, wirken sie gar nicht wie Blumen, eher wie skurrile Blätter.
Dazu Pilze und Kürbis, eine zarte Herbstdeko, bei der die Blütenfarben gut zur Geltung kommen




Gar nicht herbstlich, sondern weihnachtlich ist der neue Roman von Janne Mommsen.
Danke an den *Rowohlt Verlag für dieses vorweihnachtliche Lesevergnügen

Mit Glück erreichen ein paar Passagiere am Heiligabend die letzte Fähre nach Föhr. Es herrscht Vorfreude auf das Fest mit der Familie. Auf halber Strecke bleibt die Fähre jedoch im Schlick stecken. Die sehr unterschiedlichen Fahrgäste sind gezwungen, sich zusammenzuraufen und das Beste aus der Situation zu machen. An Bord sind unter anderem Weihnachtsmann Thomsen, der von den Insulanerkindern sehnlichst erwartet wird, und Pastor Harms, der die Festpredigt im Friesendom halten soll. Da sind die zwei einsamen Seelen aus Hamburg-Barmbek, die sich erst kurz vor der Überfahrt im Supermarkt kennengelernt haben. Und die Föhrerin Beeke, die aus Martinique zurückgekehrt ist, um ein gemütliches Schietwetter-Weihnachten zu erleben. Sie wird misstrauisch beäugt von einem Oberstaatsanwalt, der nicht grundlos gegen sie ermittelt. Weit draußen in der Föhrer Marsch findet Inselpolizist Ralf kurzfristig einen skurrilen Ersatz für die Predigt im Friesendom, aber wie kann die große Heiligabendparty ohne die Lebensmittel von der Fähre stattfinden? Schließlich wird auf See einer der außergewöhnlichsten und schönsten Heiligabende aller Zeiten gefeiert.



Die Weihnachtsfähre - Weihnachten mal ganz anders

Was passiert, wenn man an Heiligabend unbedingt noch mit der letzten Fähre auf die Insel Föhr möchte und diese mitten auf der Strecke im Schlick stecken bleibt? Genau das erzählt Janne Mommsen in seinem neuen Weihnachtsroman „Die Weihnachtsfähre“, welcher im Jahr 1989 spielt.

An Bord treffen die unterschiedlichsten Menschen aufeinander: Weihnachtsmann Thomsen, der sehnsüchtig von den Föhrer Kindern erwartet wird, Pastor Harms, der eigentlich die Festpredigt im Friesendom halten soll, der Kapitän, der schon so manches Weihnachten auf See verbracht hat und dieses Jahr gerne mit seiner Familie feiern möchte, und eine Handvoll ganz unterschiedliche Passagiere mit ihren eigenen Sorgen, Wünschen und Geschichten.

Da ist zum Beispiel Maria aus den neuen Bundesländern, deren Kinder sich ihr Weihnachtsfest ganz anders vorgestellt haben. Oder Beeke, die nach ihrer Zeit auf Martinique wieder auf ihre Heimatinsel zurückkehren möchte.  Und dann gibt es noch zwei einsame junge Menschen aus Hamburg-Barmbek, die sich erst kurz vor der Überfahrt im Supermarkt kennengelernt haben. Für genügend Spannung sorgt außerdem ein Oberstaatsanwalt mit Frau, der Beeke nicht ganz zufällig misstrauisch beobachtet.

Zunächst ist die Stimmung natürlich alles andere als weihnachtlich. Schließlich möchte niemand Heiligabend auf einer Fähre verbringen! Doch nach und nach merken die Passagiere, dass sie ihre Situation nicht ändern können. Also heißt es zusammenrücken, helfen, improvisieren und das Beste daraus machen.

Und genau das gefällt mir an der Geschichte. Manchmal läuft das Leben eben anders als geplant. 

Janne Mommsen zeigt sehr schön, wie aus einer zunächst ziemlich misslichen Lage ein ganz besonderer Heiligabend entstehen kann. Und während auf der Fähre gefeiert wird, müssen auch die Föhrer irgendwie improvisieren: Wer hält die Predigt? Wer beschenkt die Kinder? Und wie soll die große Heiligabendparty ohne die Lebensmittel von der Fähre stattfinden?

So begegnen sich an diesem besonderen Abend Menschen, die sich unter normalen Umständen wahrscheinlich niemals getroffen hätten. Jeder bringt seine eigene Geschichte mit und manchmal ist es genau die Begegnung mit einem anderen Menschen, die plötzlich etwas verändert.

Dabei bleibt die Geschichte trotz aller Weihnachtsstimmung angenehm leicht und wird immer wieder von einer guten Portion Humor und einem Augenzwinkern begleitet. 




Mein Blick von oben auf die Freitagsblumen und dann nochmal die Gesamtansicht für unsere Blumensammlerin Astrid




Gundi wusste wohl genau, wie meine Blumendeko heute ausschaut, 
denn ihre Karte passt farblich perfekt dazu. 
Vielen lieben Dank 💕



Danke auch an Birgit, die diese Kürbiskarte selbst gemalt hat. So schön 😍
Und auch wieder dekoriert mit den weißen Pilzen, meine liebste Herbstdeko




Nun wünsche ich Euch einen guten Start ins Wochenende

ganz liebe Grüße




Freitag, 2. Oktober 2026

Blog-Geburstag in Dänemark und Blumenfreitag

 

Guten Morgen

Seit gestern feiert Ulrike ihren 14. Bloggeburtstag 
- Happy Birthday liebe Ulrike für Dich und Deinen schönen bunten Blog - 
und hat ein Wichteln dazu ins Leben gerufen




Und zu jedem Geburtstag gibt es doch auch Blumen fürs Geburtstagskind, 
da passen meine Freitagsblumen heute perfekt dazu.

Dunkelrote Dahlien, kleine Hagebutten der Rosa Multiflora, eine dunkle Calla und Gräser aus dem Garten
 stehen in der Wellenform-Vase




Das Ganze habe ich auf dem Bastblatt mit Kürbis und Blättern dekoriert 




Zurück zum Geburtstagswichteln - Bianca und ich haben uns gegenseitig bewichelt. 
Diesen kleinen Kasten mit der leckeren Schokolade durfte ich auspacken




Im Kasten befanden sich kleine Kerzen in Nussschalen und ein Badezusatz für eine Herbstentspannung




Vielen Dank liebe Bianca

Die Schokolade hat nicht lange überlebt, die Kerzen werde ich demnächst anzünden 
und den Badezusatz als Fußbad nehmen - ich liebe Fußbäder!!!

Mein Päckchen an Bianca müsst Ihr bei ihr anschauen, leider habe ich vergessen, Bilder zu machen...




Und damit Claudia nicht denkt, hier wird es im Oktober nur Orange geben, 
nein, drinnen bleibt es bei den süßen weißen Baby Boos, die bunten Kürbisse gibt es nur im Garten 






Meine Blumen bringe ich zu Astrid und wünsche Euch einen wunderbaren Freitag

liebe Grüße



Donnerstag, 17. September 2026

Bunte Blätter am Blumenfreitag


"Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird."

(Albert Camus)




Ich weiß, die Blätter sind gefärbt, aber ich finde sie in ihren herbstlichen Farben einfach zu schön.
Da braucht es heute keine Blüten. 
Und in der großen schlichten Vase, die bereits ihren 4. Auftritt beim Blumenfreitag hat, 
kommen sie richtig gut zur Geltung und dürfen nach Köln zu Astrid




Mit einem kleinen weißen Baby Boo und den ersten Kastanien, die ich in Unna gesammelt habe, 
zieht ganz langsam der Herbst bei mir ein und dafür gibt es ein X beim Bingo!








Letztes Jahr hatte ich schon einmal solche Blätter in der Vase, jedoch in Pink, 
welche ich dann getrocknet habe. Danach kann man sie prima bestempeln. 
Mehr kann ich hier heute aber nicht zeigen, denn die Deko gehört zu einem Geburtstagspäckchen, 
und vielleicht liest das Geburtstagskind ja mit...




Und zu meinem Bloggeburtstag, jetzt sind es nur noch 6 Tage, habe ich wieder zauberhafte bunte Post bekommen. 
Vielen lieben Dank Pia und Ingrid für Eure lieben Worte




Nun wünsche ich Euch einen guten Start ins Wochenende.
Hier wird es trubelig mit Geburtstag, Familien-Grillen und jeder Menge Champagner...

Ganz liebe Grüße



verlinkt bei Home Sweet Home


Donnerstag, 10. September 2026

Der erste kleine Kürbis

*Buch-Werbung 


Hallo am Blumenfreitag

Der rote Eukalyptus aus dem bunten Dahlienstrauß - hier - ist immer noch so schön. 
Solo in der Donutvase macht er immer noch eine richtig gute Figur. 

Aber alleine wäre es ein bisschen wenig - darum gibt es heute den ersten Kürbis als Deko dazu. 
Kleine Baby-Boos gab es am Kürbisstand in München leider nicht, 
aber so ein bisschen Farbe schadet ja auch nicht - besonders im bunten September




Heute ist hier alles rund: 
Donutvase, Kerzenleuchter, Kürbis, Tablett und die kleine weiße Vase, 
in der ein paar Zweige der Fetthenne (Serum) stehen.

Ich bin immer wieder erstaunt, welche Vasen sich alle im Schrank befinden. 
Diese beiden haben heute ihren ersten Auftritt am FFD in diesem Jahr 






Rund(um) gelungen ist auch der neue Roman von Ruth Hogan, 
welchen ich vom *Goldmann-Verlag erhalten habe, vielen Dank!


Venetia Hamilton Hargreaves ist frisch verwitwet, hat ein großes Haus, genügend Geld und das Gefühl, die letzten fünfzig Jahre nicht richtig gelebt zu haben. Das ändert sich, als vier neue Mitbewohner bei ihr einziehen: ihr abenteuerlustiger Enkel Kite, ihre verrückte Schwägerin Swan, die schüchterne Haushaltshilfe Liberty Bell und Colin Firth, ein Schäferhund mit sorgenvollem Blick. Als Venetia auch noch einen Ballsaal kauft und damit unversehens die Vergangenheit in ihr Leben eindringt, nimmt das Schicksal seinen Lauf: alte Geheimnisse werden gelüftet, verpasste Gelegenheiten neu ergriffen, und große Träume könnten endlich wahr werden ...




Was für ein Buch - Ein Zuhause für die Seele!

Venetia Hamilton Hargreaves ist frisch verwitwet und hat eigentlich alles, was man sich wünschen kann: ein großes Haus, genügend Geld und viel Zeit. Doch nach der Beerdigung von Hawk, ihrem Mann, merkt sie, dass ihr etwas Entscheidendes fehlt - das Gefühl, in den letzten 50 Jahren wirklich gelebt zu haben.

Das ändert sich, als nach und nach drei ganz besondere Menschen und ein Hund bei ihr einziehen: ihr abenteuerlustiger zehnjähriger Enkel Kite, der aus dem Internat ausgebüxt ist, ihre wunderbar verrückte Schwägerin Swan, die immer sagt, was sie denkt, die schüchterne Haushaltshilfe Liberty Bell, die nach dem Ende einer Affaire und dem Tod ihrer Mutter einen Neuanfang braucht, und Colin Firth, ein Schäferhund mit einem herrlich sorgenvollen Blick. Schon allein diese ungewöhnliche Wohngemeinschaft sorgt für jede Menge Leben, Wärme und den Wunsch, sofort Teil derselben zu werden. 

Venetia ist dabei der emotionale Mittelpunkt der Geschichte. Swan ist wunderbar exzentrisch, ein bisschen verrückt und bringt Farbe und Humor in den Alltag. Doch hinter ihrer schrägen Art steckt ganz viel Herz und emotionale Klugheit. Kite bringt den nötigen Humor in die Geschichte und Liberty ist wie das graue Entlein, welches sich zum weißen Schwan mausert. 

Besonders schön ist die Idee mit dem alten Ballsaal, den Venetia kauft. Durch ihn hält die Vergangenheit Einzug in das Leben der Bewohner. Alte Geheimnisse kommen ans Licht, längst verpasste Gelegenheiten bekommen plötzlich eine zweite Chance und auch große Träume dürfen wieder geträumt werden.

Das Buch ist eine unglaublich warmherzige Wohlfühlgeschichte über Neuanfänge, Freundschaft, Familie und den Mut, sein eigenes Leben endlich selbst in die Hand zu nehmen.

Eine wunderschöne Found-Family-Geschichte, die zeigt, dass es nie zu spät ist, etwas zu verändern und dass ein Zuhause manchmal dort entsteht, wo ganz unterschiedliche Menschen zusammenfinden.




Nun bringe ich meine Blumen nach Köln zu Astrid und dann muss ich noch einiges vorbereiten.
Denn morgen geht es mit den Mädels (ohne Männer) nach Unna zum Bloggertreffen.
Ich freue mich!!!

Habt ebenfalls ein schönes Wochenende

liebe Grüße


Donnerstag, 3. September 2026

Von wegen bunter September...


Denn die Blumen zum Friday-Flowerday kommen heute ziemlich umbunt daher




Weiß grüne Inkalilien und ein paar Zweige Hirtentäschelkraut stehen in der dänischen Lyngby Vase, 
die es dieses Jahr zum ersten Mal zum Blumenfreitag geschafft hat. 
Dabei mag ich sie so gerne, die passenden Teelichter jedenfalls sind hier des Öfteren im Gebrauch 






Mal schauen, ob es nächste Woche in Sachen Blumen wieder bunter wird. 
Aber vielleicht habt Ihr heute Buntes in der Vase? 




Ich bringe meinen weißen Strauß jetzt zu Astrid und wünsche Euch einen guten Start ins Wochenende

liebe Grüße




Donnerstag, 27. August 2026

Ist doch schön hier...

*Buch-Werbung 

Ist doch schön hier...
Mit solch hübschen Dahlien kann man doch auch gar nichts anderes sagen, oder?




Jede einzelne Blüte für sich ist schon ein Hingucker, 
aber alle Farben zusammen sehen so richtig schön aus




Zu den bunten Dahlien gibt es noch einen rosa Eukalyptuszweig  und einige zarte Gräser.
Fertig ist mein Beitrag für den Friday-Flowerday




Aber eigentlich ist die Überschrift "Ist doch schön hier" der Titel des Romans von Miriam Burdelski. 
Ein Danke für das Leseexpemlar an den *Blessing-Verlag 

Als Liesel ihre Großmutter Emmi auf eine Reise in die ehemalige Provinz Ostpreußen begleitet, sucht sie mehr als nur einen Ort – sie sucht Antworten. Antworten auf die Fragen, die zwischen den Generationen stehen, auf die Geheimnisse, die sich in vergilbten Kalendern und in Emmis Schweigen verstecken. Zwischen Birkenalleen, alten Gutshäusern und dem Rauschen der Ostsee entfaltet sich eine Geschichte von Verlust und Hoffnung, von Schuld und Liebe. Doch je näher Liesel der Vergangenheit kommt, desto deutlicher spürt sie: Heimat ist kein Ort, den man auf der Landkarte findet. Heimat sind die Menschen, die bleiben, wenn alles andere verschwindet.




Als ich die Inhaltsangabe zu „Ist doch schön hier“ von Miriam Burdelski gelesen habe, dachte ich sofort: Das könnte ein Buch für mich sein. Eine Reise mit der Großmutter ins ehemalige Ostpreußen, auf den Spuren der Familie und der eigenen Vergangenheit. Familiengeheimnisse aufdecken und erzählen, was früher war, mag ich einfach.

Obwohl das Thema einer Reise in die Vergangenheit nicht ganz neu ist, ist die Geschichte doch ganz anders, als ich zunächst erwartet hatte.

Wir begleiten Liesel, die gerade ihr Abitur in der Tasche hat, ihre demente, im Pflegeheim lebende Großmutter Emmi und den eher spontan dazugestoßenen Altenpfleger Jascha auf ihrem Trip in einem alten Lada Richtung Masuren. Dabei geht es natürlich um die Suche nach den eigenen Wurzeln. Aber vor allem geht es um Familie, um alte Wunden und um Dinge, über die viel zu lange geschwiegen wurde.

Nach und nach versteht man, warum Liesel ein so schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Melanie hat und warum Melanie wiederum von ihrer eigenen Mutter Emmi nie die Liebe erfahren konnte, die sie gebraucht hätte.

Die Figuren sind für mich das ganz Besondere an diesem Roman. Sie sind so wunderbar gezeichnet, dass man sie direkt vor Augen hat. Besonders Emmi ist mir ans Herz gegangen. Ihre fortschreitende Demenz wird sehr berührend beschrieben, ohne dass die Geschichte dabei schwer oder bedrückend wird.

Ganz im Gegenteil: Ich habe mit den Figuren mitgefühlt und mich immer wieder köstlich amüsiert. An manchen Stellen musste ich sogar grinsen. Man möchte am liebsten selbst mit im Auto sitzen und diese ungewöhnlichen Reise durch Polen mit all ihren Klischees miterleben.

Miriam Burdelski schreibt leicht und gleichzeitig sehr gefühlvoll. Aus ihren Sätzen spricht die tiefe Zuneigung zu Emmi, die wachsende Nähe zwischen Liesel und Jascha und auch der Schmerz, als Liesel erkennen muss, dass vieles ganz anders war, als sie bisher geglaubt hat.

„Ist doch schön hier“ ist für mich eine berührende Familiengeschichte über Vergangenheit, Verlust, Liebe und die Frage, was Heimat eigentlich bedeutet. Denn Heimat ist vielleicht tatsächlich weniger ein Ort auf der Landkarte als die Menschen, die bleiben, wenn vieles andere längst verschwunden ist.

Ein Buch, das nachdenklich macht und gleichzeitig wunderbar unterhält. Und eines, das daran erinnert, dass wir miteinander reden, Fragen stellen und manchmal auch Antworten einfordern sollten - bevor es dafür zu spät ist.




Und hier meine Dahlien nochmal komplett in der weißen Vase mit den Blumennamen, 
dem passenden Windlicht und als kleiner Hingucker noch ein paar Äpfel und Schnecken.
Spätsommer pur!





Nun kommt gut ins Wochenende, habt ihr was Schönes vor?

Liebe Freitagsgrüße




Donnerstag, 20. August 2026

Sonne in der Vase

 

Hallo am Freitag, Hallo zum Friday-Flowerday




Heute wird es sonnig, denn endlich habe auch ich Sonnenblumen in der Vase. 
In der gestreiften Vase, die heute bereits ihren 3. Auftritt beim Blumenfreitag hat




Ganz schlicht, ohne Beiwerk und kurz geschnitten, 
damit die fröhlichen Köpfe gerade so über den Vasenrand schauen 




Dazu gesellt sich der passende Kerzenständer und ein schwarzes Glaslicht, 
welches ich mal am Phoenix-See in einem kleinen Dekoladen entdeckt habe




Und so sehen meine Sonnenblumen aus, 
wenn sich die Sonne draußen mal versteckt und die Kerzen brennen dürfen




Genießt den Spätsommer und habt einen sonnigen und schönen Start ins Wochenende

Liebe Grüße