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Sonntag, 26. April 2026

Wochenschnipsel KW 17

 *Buch-Werbung


Am Freitag waren vom Friday-Flowerday noch ein paar Bartnelken übrig, 
die ich kurzerhand in einen weiteren, neuen Becher gestellt habe.
Dille & Kamille ist immer einen Besuch wert. Mögt Ihr den Laden auch so gerne? 
Auf den Ausflug nach Utrecht habe ich Euch - hier - mitgenommen




Aber fangen wir doch am Anfang der Woche an:

Als wir vom Mädel-Jungen-Treff aus Roermond zurückkamen, gab es noch ganz liebe Post. 
Diese süßen Hühner sind Handmade by Nina, ihre Stempel sind immer was ganz Besonderes 😍




Und auch von Manu kam noch SchneckenOsterpost hier an, die schon eine kleine Reise hinter sich hatte.
Einmal Lahnstein und wieder zurück auf die Schwäbische Alb und beim zweiten Anlauf hat es dann doch geklappt. Vielen Dank liebe Manu, jetzt kann ich mich auch über süße Hasen und schöne Frühlingspost freuen 💛




Und Dein Lesezeichen ist auch schon im Gebrauch!

Grünkohl und Curry - eine interessante Mischung. 
Und genau so interessant ist die Geschichte von Hasnain Kazim. 
Vielen Dank an den *Penguin-Verlag für das Rezensionsexemplar

Auf dem Dachboden seiner Eltern findet Hasnain Kazim, Sohn indisch-pakistanischer Einwanderer, eine Kiste mit Papieren, die ein Tor zu seiner Vergangenheit öffnen: Dokumente, die belegen, dass seine Familie in den 80er-Jahren mehrmals kurz davor stand, aus Deutschland ausgewiesen zu werden. Kazim geht dieser Familiengeschichte nach, erzählt, wie seine Eltern nach Deutschland kamen und warum sie ausgerechnet in einem Dorf bei Hamburg, das alles andere als ihr Traumziel war, ihre neue Bleibe fanden.

Den Schikanen der Ausländerbehörden steht die Hilfsbereitschaft der Dorfbewohner gegenüber. Was im täglichen Leben rasch gelingt – die Integration –, wird erst nach 16 Jahren offiziell: Die Familie erhält die deutsche Staatsbürgerschaft. 

Es ist ein Bogen von Dorf zu Dorf, von Lakhimpur am Fuße des Himalaya nach Hollern-Twielenfleth im Alten Land. Und es ist eine Geschichte von kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten, von Ausdauer, Liebe und Freundschaft.



Hasnain Kazim entdeckt auf dem Dachboden seiner Eltern eine Kiste mit alten Dokumenten und stößt damit auf eine bewegende Familiengeschichte. Die Unterlagen zeigen, dass seine Familie in den 1980er-Jahren mehrfach kurz davor stand, aus Deutschland ausgewiesen zu werden. Ausgehend von diesem Fund begibt sich Kazim auf eine persönliche Spurensuche: Er erzählt, wie seine Eltern aus Indien und Pakistan nach Deutschland kamen und warum sie ausgerechnet in einem kleinen Dorf bei Hamburg eine neue Heimat fanden.

Besonders eindrücklich ist der Kontrast zwischen den oft schwierigen und belastenden Erfahrungen mit den Ausländerbehörden und der großen Hilfsbereitschaft der Dorfbewohner. Während Integration im Alltag schnell gelingt, dauert es ganze 16 Jahre, bis die Familie auch offiziell anerkannt wird und die deutsche Staatsbürgerschaft erhält.

Das Buch spannt einen weiten Bogen von Lakhimpur am Fuße des Himalaya bis nach Hollern-Twielenfleth im Alten Land. Es erzählt von kulturellen Unterschieden, aber auch von überraschenden Gemeinsamkeiten. Im Mittelpunkt stehen Ausdauer, Zusammenhalt, Freundschaft und der starke Wille, sich ein neues Leben aufzubauen.

Besonders berührend ist, wie lebendig und unterhaltsam Kazim die Geschichte seiner Familie schildert. Man erhält einen tiefen Einblick in ihre Herkunft, ihre Erlebnisse und die vielen Hürden, die sie überwinden mussten. Die jahrelangen, oft erfolglosen Versuche, behördlich akzeptiert zu werden, zeigen eindrücklich, wie sehr einzelne Entscheidungen über das Schicksal von Menschen bestimmen können.

Trotz aller Rückschläge lässt sich die Familie nicht entmutigen. Mit Anpassungsfähigkeit, Offenheit und großer Zielstrebigkeit gelingt es ihr schließlich, dauerhaft in Deutschland bleiben zu dürfen. Auch die Unterstützung durch die Nachbarschaft spielt dabei eine wichtige Rolle.

Insgesamt ist dieses Buch eine eindrucksvolle, bewegende und zugleich hoffnungsvolle Geschichte. Es vermittelt viele Einsichten in die Herausforderungen von Migration und Integration und bleibt dabei immer nah an den Menschen. Absolut lesenswert.




Aufgeräumt wurde auch und dabei fleißig weggeworfen. 
Kabelsalat, den seit Jahren keiner mehr braucht, Kleiderbügel, 
alte trockene Lärchenzweige und eine große Tüte mit Verpackungsmaterial.
Was sich doch so alles ansammelt - ab damit zu "1000 Teile raus"




Und auch die Vorfreude auf den Sommerurlaub steigt ganz langsam. 
Es ist zwar noch einige Wochen hin, aber Vorbereitung ist alles.
Ins Freilichtmuseum möchte ich dieses Mal unbedingt, das haben wir im letzten Jahr nicht geschafft...




Ansonsten wurde viel Zeit im Garten verbracht. So viele Schmetterlinge habe ich diese Woche gesehen, 
mal alleine, mal zu zweit fröhlich umeinander flatternd




Nachdem wir Freitag und Samstag fleißig beim Umzug des ältesten Sohns und seiner Freundin und viel Zeit beim Schweden verbracht haben, eine größere Wohnung benötigt neue Möbel, werden wir heute gar nichts machen außer den Garten genießen, Spargel essen und vielleicht zur nächsten Eisdiele spazieren gehen...

Und Ihr so?

Liebe Sonntagsgrüße





Dienstag, 31. März 2026

Wochenschnipsel KW 13

 

Bevor wir morgen in den April starten und bei niwibo sucht... die neue Farbe des Monats verraten wird, 
gibt's heute noch ein paar Wochenschnipsel für Euch

Wochenschnipsel - ist das nicht ein herrlich schönes Wort?
Aus vielen kleinen feinen Schnipseln setzt sich meine Woche zusammen




Der kleine Holzhase steht wie jedes Jahr zwischen bunten Blumen auf der Terrasse.
2019 habe ich ihn zum ersten Mal - hier - gezeigt, aber ich glaube, er ist noch viel älter...




Die blaue Anemone darf noch ein wenig auf der Küchenfensterbank die Welt verschönern. 
Am Blauen Freitag vor zwölf Jahren habe ich diese Schönheit zum ersten Mal auf meinem Blog gezeigt. 
Wahnsinn, wie die Zeit vergeht!




Die Woche selbst war gut gefüllt mit Arbeit und Terminen wie Kosmetik, Physio und Zahnarzt. 
Aber davon habe ich kein Bild für Euch. Ist wohl auch besser so 😉

Dafür aber eins vom Düsseldorfer Medienhafen.

Am Samstag waren wir mit lieben Freunden bei einer Eat the World Tour in Düsseldorf-Flingern unterwegs. 
Und tatsächlich, wir haben uns einmal quer durch Europa gefuttert...

Wein aus Frankreich, Käse aus der Schweiz, Mandel/Pistaziencreme aus der Türkei, 
Basilikum-Pesto mit Sesamkringel aus Italien, Lakritz aus Dänemark und leckere Dips aus Flingern 
Lecker war's!




Und weil das für manche von uns nicht genug war, ging es noch ins Café nebenan auf ein Stück Kuchen.

Von meinem Platz sah ich auf diese Baustelle, aber auch auf den hübschen Stromkasten, 
der direkt zu Kirstens Sammlung geht




Gestern habe ich noch schnell die letzte Osterkarte zur Post gebracht. 
Ganze 25 Karten sind es geworden!
Und falls jetzt doch noch Osterpost eintrudelt, gibt’s einfach Frühlingsgrüße zurück




Schöne Post habe ich von Tina und Biggi bekommen. 
Ganz lieben Dank Euch Beiden für die Hoppelpost 🐰




Und als perfekter Wochenabschluss ging es am Sonntag noch nach Bonn ins Beethoven-Haus.
Der kleine Kammermusiksaal, geschmückt mit unzähligen Kerzen, hatte eine gemütliche und gleichzeitig festliche Atmosphäre




Die vier Musiker vom Chyl-Quartett verzauberten uns eine gute Stunde mit Hits von Coldplay und Imagine Dragons

Letztes Jahr waren wir am gleichen Ort bei ABBA meets Queen - auch zu empfehlen!




Und dafür gibt es direkt ein X bei Musik beim Bingo!
Neues Quartal - neue Farbe für die Kreuze




Das waren meine Wochenschnipsel und kleine Rückblicke.

Morgen verrate ich Euch dann die neue Farbe des Monats. Habt Ihr schon eine Idee?

Bis dahin liebe Grüße




verlinkt bei Glücksmomente