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Sonntag, 4. Januar 2026

Hallo Januar 2026 & meine 1. Woche


Und schon ist die erste Woche 2026 fast vorbei.
Irgendwie fühlte sich komisch an, so zweigeteilt zwischen den Jahren




Bevor ich Euch jedoch in meine erste Woche 2026 mitnehme, 
erzähle ich, was im Januar geplant ist: 

Im Januar möchte / werde ich

- Silvester in Aachen feiern ✔

- "Pompejis letzte Tage" in Frankfurt anschauen ✔

- den Tannenbaum abschmücken

- dem ersten Geburtstagskind des Jahres gratulieren 

- sowie die ersten Kontrolltermine bei diversen Ärzten wahrnehmen

- bei einem Spiel der Kölner Haie mitfiebern

- zum Friseur gehen 

- den 30. Hochzeitstag feiern und dafür noch ein wenig planen...

Also dann mal auf in ein neues, frisches Jahr!




Nun aber auf in die Woche...

Am Sonntag besuchten wir mit unserem Besuch die Uferlichter in Bad Neuenahr.
Ich mag diesen kleinen Weihnachtsmarkt an der Ahr.
Dort kann man bei einem würzigen Glühpunsch das Weihnachtsfeeling noch ein wenig verlängern




Nachdem der Besuch abgereist und wir den Montag mit Alltäglichem verbracht haben - 
Haushalt, Einkaufen und einfach die Ruhe genießen - 
haben wir Dienstag einen Abstecher nach Bonn gemacht.
Dort habe ich diesen Beethoven Stromkasten für Kirstens Linkparty auf dem Marktplatz entdeckt




Am Mittwoch checkten wir im Hotel in Aachen ein, 
um dort ein wenig Wellness zu genießen und Silvester zu feiern




Auch im Hotel herrschte noch überall weihnachtliche Stimmung 




In La Fabrik hatten wir abends einen Tisch für Zwei reserviert und freuten uns auf ein leckeres Silvester-Menü und wurden nicht enttäuscht




An Neujahr zu Hause angekommen, lag noch etwas Weihnachtspost im Briefkasten: 

Danke für die liebe Schneckenpost liebe Britta, Heike und Elfi 💕




Freitag habe ich dann den ganzen Tag mit laufender Nase, heißem Tee, dicken Socken 
und Emily in Paris auf dem Sofa verbracht.

Und da es mir gestern schon wieder besser ging, haben wir unseren geplanten Ausflug nach Frankfurt zu den alten Römern wahrgenommen und die letzten Stunden Pompejis miterlebt.
Auf die Ausstellung hatte ich mich sehr gefreut, da mich Pompeji schon seit meiner Kindheit fasziniert. 
Aber irgendwie gab es zu wenig Information, der immersive Teil war recht dröge, also höchstens ★★★




Morgen beginnt der Alltag wieder und nach zwei Wochen Urlaub freue ich mich auch ein kleines bisschen aufs Büro und den geregelten Alltag

Euch wünsche ich einen kuscheligen Sonntag

liebe Grüße




verlinkt bei Samstagsplausch





Freitag, 10. März 2023

Kaiser Karl und Öcher Tulpen

 

Letzten Samstag haben wir der französischen Freundin des Jüngsten die schöne Stadt Aachen oder,
 wie sie immer sagt, Aix-la-Chapelle gezeigt.
Nach dem obligatorischen Besuch der Süßwaren-Outlets, jede Menge kleine Osterhasen durften schon mal mit nach Hause reisen, besuchten wir auch Kaiser Karl




Kommt man in den Dom, wartet schon die Wölfin, welche die schlauen Aachener Bürger der Sage nach in den Dom jagten, wo der Teufel bereits wartete, um sich der ersten Menschenseele zu bedienen. 
Ausführlich habe ich die Geschichte - hier - schon mal erzählt
Streichelt man ihre Pfote, soll das Glück bringen. 
Man kann es ja versuchen... Glück kann jeder gebrauchen!




Immer wieder bin ich von den wunderbaren Deckenmosaiken im Dom fasziniert, 
mit denen der Dom allerdings erst nach Karl dem Großen verschönert wurde






Auch das goldene Kuppeldach der Kapelle schaut imposant und prächtig aus. 
Es wird in Aachen der Form wegen auch Zitronenpresse genannt




Bei der Führung kommt man auch in den ersten Stock des Oktogons, in dem sich der schlichte Aachener Königsthron befindet. Er wurde 790 von Kaiser Karl in Auftrag gegeben.
Im Hintergrund erkennt man die italienischen und griechischen Marmorsäulen, 
die unter Napoleon abgebaut und nach Paris gebracht wurden. Erst unter der Herrschaft der Preußen musste Frankreich die Säulen und alle anderen geraubten Schätze zurückbringen. 
Jedoch erst 1842 erklärte sich das Preußische Königshaus bereit, 
mit seiner finanzieller Unterstützung die zerstörten antiken Säulen wiederherzustellen




Hier oben könnte ich ewig sitzen und mir diese ganze Pracht anschauen. 
Leider war die Führung irgendwann zu Ende und ich musste wieder mit nach unten




Vor dem Dom befindet sich der Markt, von dem ich diese bunten Öcher (Aachener) Tulpen mitgebracht habe. 
Ob sie aber wirklich aus Aachen sind oder doch eher aus dem wenige Kilometer entfernten Blumennachbarland stammen? Egal, dieser farbenfrohe Strauß geht jetzt zu Astrid, 
die heute am Blumenfreitag unsere Blumen sammelt 




Noch einen Blick in die gotische Chorhalle, in der sich hinter dem goldenen Marienschrein auch der Karlsschrein mit einem Teil seiner Gebeine befindet








Vor dem Dom fängt die Magnolie zaghaft an zu blühen. Eine einzelne rosa Knospe habe ich entdeckt. 
Wie wunderschön es ausschaut, wenn der Baum in voller Blüte steht, könnt Ihr - hier - sehen






Noch mehr zu Aachen und Kaiser Karl findet Ihr in der Sidebar, 
denn über diese schöne Stadt habe ich schon ein paar Mal berichtet.

Nun wünsche ich Euch einen guten Start ins Wochenende, es soll warm werden,
vielleicht endlich mal Zeit für die ersten Arbeiten im Garten

Ganz liebe Freitagsgrüße






Samstag, 12. November 2022

12 von 12 im sonnigen November


Hallo bei 12 von 12, einer schönen Aktion von Caro, 
welche unseren Alltag am 12. eines Monats in 12 Bildern sammelt




Wie immer am Wochenende gibt es statt Müsli, Brötchen zum Frühstück.
Allerdings heute ohne Gang zum Bäcker, nur Aufbackbrötchen, 
denn wir sind nur zu zweit und haben noch was Schönes vor. 
Also ein recht schnelles Wochenendfrühstück...




Ein kurzer Blick in den Garten und los geht es nach Aachen. 
Unser alljährlicher, weihnachtlicher Süßigkeiteneinkauf steht an.
Für die Adventskalender, für Nikolaus, für die Kollegen, für die Briefträgerin und und und.
Ich hake meine Liste ab und wir schleppen zwei schwere Kartons zum Auto bevor es in den nächsten Werksverkauf für Lebkuchen und Plätzchen geht... 




Es ist doch verrückt, wir haben den 12. November, die Sonne scheint und wir sind bei 16 Grad unterwegs.
 In Turnschuhen, ohne dicke Strümpfe, Schal und Mütze, auch die Jacke hängt über dem Arm, 
normal ist das nicht






Der Herbst in seinen schönsten Farben, auch die Geranien blühen noch im Domhof




Mittagessen in der Rose am Dom - Kartoffelsuppe mit Blutwurst 
Lecker!!!






Der Weihnachtsmarkt steht in den Startlöchern




und wird beobachtet vom Hl. Nepomuk am Haus Löwenstein
Das Haus stammt aus der Mitte des 14. Jahrhundert, die goldene Priesterfigur von 1747




So alt werden diese bunten Luftballons nie werden...




Und nun sitzt die liefste mama wieder zu Hause, genießt ihren Tee und schaut gleich mal, 
was Ihr heute so erlebt habt. 




Habt einen kuscheligen Abend, 

ganz liebe Samstagsgrüße





Dienstag, 14. Januar 2020

Ginkgo aus Aachen und eine alte Socke...


sind meine heutigen Beiträge für den kreativen Dienstag




Irgendwann hat auch die Lieblingssocke mal ein Loch und eigentlich bleibt nur die Tonne, schade!
Wenn man aber einfach die Ferse abschneidet und die Socke über eine Konservendose zieht, 
hat die Hyazinthe warme Füße Wurzeln und die Lieblingssocke kommt nochmal als kleines,
winterliches Dekoobjekt zum Einsatz 






Im November fand in Aachen ein kleines Bloggertreffen statt und auf dem Weg zum Restaurant kamen wir an einem großen Ginkgobaum vorbei. 
Die hübschen gelben Blätter lagen zu Hauf auf der Wiese und wir wären keine (Kreativ) Blogger, 
hääten wir uns nicht die Taschen mit den Blättern gefüllt. 
Zuhause in eine alte Zeitung zum Trocknen gelegt und erstmal vergessen 


Aachener Mädchen mit "Öcher Prent" vor der Konditorei Van den Daele 


Auf der Bonner Kreativmesse letzte Woche sah ich dann diesen Stempel und mir fielen die Ginkgoblätter wieder ein. Also den Stempel gekauft, ein altes bedrucktes Lederbändchen zerschnitten und ein wenig hin und her probiert, bis ich mit den Karten zufrieden war




Passt die Socke nicht wunderbar zu meiner Geschirrsammlung?

Und wieder habe ich meine Deko und die Karten aus mehr Alt und weniger Neu gemacht.
Darum verlinke ich beides bei Andrea. 

Und da ich die Karten als kleine Freude schon verschickt habe,
auch bei Alltagsfreuden und Elkes Linkparty der kleinen Geschenke




So, heute Vormittag findet Ihr mich in der Küche. 
Einmal Großputz und Schränke ausräumen... gestern habe ich mir die Schränke im Wohnzimmer vorgenommen und einen großen Umzugskarton gefüllt mit Ballast, welchen wir nicht mehr brauchen.
 Ab damit ins Sozialkaufhaus...

Ganz liebe Dienstagsgrüße 



verlinkt bei Creadienstag / DvD

Mittwoch, 13. Juni 2018

Ein fröhlich buntes Bloggertreffen in Aachen


Am Samstag war es wieder mal soweit. 
Eine kleine Gruppe Blogger folgte Monikas Einladung zum Bloggertreffen in die schöne Kaiserstadt Aachen 




Da ich Aachen und solch kleine Treffen sehr mag, habe ich mich riesig auf den Tag und die Mädels, 
die ich alle schon lange kenne, sehr gefreut. 

Unser Spaziergang durch die Altstadt führte uns auch zu dem zauberhaften Blumenladen, 
den ich Euch schon bei meinem letzten Aachenbesuch - hier - gezeigt habe




Dann vorbei am Elisenbrunnen 




und vielen kleinen Geschäften




bis hin zum alten ehrwürdigen Dom. 
Den kann man gar nicht verfehlen, wenn man Aachen einen Besuch abstattet, 
nicht wahr liebe Nicole Shabbylina???




In der Eingangshalle des Doms befindet sich die Bronzestatur einer Wölfin. 
Diese war der Legende nach das erste Lebewesen, welches nach Fertigstellung des Doms durch dessen Pforten unter großem Glockengeläut in die Kirche einzog. 

Warum aber eine Wölfin und nicht ein hoher Geistlicher?

Ganz einfach, beim Bau des Domes wurde der Stadt Aachen das Geld knapp.
Da erschien der Teufel in Gestalt eines jungen Edelmannes und machte den Ratsherren einen großzügigen Vorschlag. 
Er würde den Bau unterstützen wenn er die Seele des ersten Lebewesens bekäme, welches den Dom nach Fertigstellung betreten würde. 
Die Ratsherren sagten in ihrer Not und Gier zu, aber schlimme Gerüchte machten sich im Volk breit und niemand wollte nach der Fertigstellung den prachtvollen Dom betreten. 
Der Teufel war natürlich not amused und forderte sein Recht. 
Da kamen die Ratsherren auf die schlaue Idee, einen Jäger mit dem Fang eines Wolfes in den benachbarten Wäldern zu beauftragen, um dieses arme Tier dann mit großem Trara beim Eröffnungsgottesdienstes durch die Eingangstüre zu jagen. 
Der Teufel freute sich sehr, sah er sich doch in Besitz einer weiteren Menschenseele.
Als er jedoch begriff, wie schändlich er hineingelegt wurde, zog er wutschnaubend und mit einem lauten Knall samt Wolfsseele von dannen. 

Was Kaiser Karl wohl zu der Geschichte damals gesagt hat?




Dieses lesende Mädchen hat mit der Legende nichts zu tun.
Aber ich finde Ihren Platz auf einem Spielplatz vor der großen Buchhandlung im Hintergrund so passend...

Und natürlich gab es nicht nur Sightseeing, nein, es wurde auch herrlich geschlemmt.

Rundherum war es ein fröhlich bunter Tag in einer tollen Stadt mit 
Monika, Nicole, Gudrun, Tilla (Instagram) und mir...




Vielleicht seid Ihr ja beim nächsten Bloggertreffen auch mal mit dabei... wäre doch schön!
Und nun wünsche ich Euch eine entspannte Wochenmitte.

Liebe Mittwochsgrüße