Eine Kleinigkeit gestempelt


Von Föhr nach New York und zurück - ein Leben zwischen den Meeren.
Kurz vor ihrem 100. Geburtstag haut Inge Martensen ab. Mit ihrer Urenkelin besteigt sie ein Schiff nach New York. Sie hofft, Swantje mit dieser Reise zu helfen, ihren eigenen Weg zu finden. Und selbst endlich Frieden zu schließen mit dem, was sie bisher für sich behielt …
Während der Überfahrt erzählt Inge von einem schillernden Leben zwischen zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten: einer kleinen Insel in der rauen Nordsee und dem pulsierenden Manhattan. Hierhin wanderte sie als junge Frau aus. Wer hätte gedacht, dass eine Föhrer Bauerntochter einmal mit ihrem «magic potato salad» Manhattan erobern und John F. Kennedy bewirten könnte? Damals ahnte sie noch nicht, dass das Schicksal ihre Welt bald erneut auf den Kopf stellen würde.
Eine Nordfriesin in Sizilien: Die Geschichte von Inge Martensen geht weiter.
Inge und ihre Urenkelin Swantje sind in New York angekommen! Die Stadt hat sich verändert, seit Inge sie als junge Frau zum ersten Mal sah. Hier hat sie sich verliebt, eine Familie gegründet. Sie hat Momente großen Glücks erlebt – und großer Trauer. Ende der 1970er-Jahre nimmt Inges Leben noch mal eine überraschende Wendung – und es verschlägt die Nordfriesin ausgerechnet nach Sizilien. Vielleicht zum ersten Mal in ihrem arbeitsreichen Leben begreift Inge, was es bedeuten kann loszulassen.
Und doch zieht es sie zurück zu den Inseln ihres Lebens: Föhr und Manhattan. Wie soll Inge sich jemals zwischen den beiden Welten entscheiden, denen ihr Herz gehört? Und wie kann sie Swantje helfen, ihren Weg im Leben zu finden?

Ein gelangweilter Rentner, ein totes Schaf, eine gefährliche Mission
Karl Sönnigsen hat Langeweile. Während seine Frau und all seine Freunde ihren Hobbys nachgehen, ist Karl hauptsächlich unzufrieden – und misstrauisch!
Der dritte und letzte Fall für das originellste Ermittlerteam, das Sylt je gesehen hat – eine perfekte Urlaubslektüre
Denn was treiben diese unerzogenen Jugendlichen, die hier reihenweise Ferien mit ihren reichen Eltern machen, eigentlich die ganze Zeit? Karl wittert überall das Verbrechen und meldet sich mit seinen Beobachtungen auch regelmäßig bei der Polizei. Doch die wollen von seinem Spürsinn nichts wissen. Schon gar nicht, als Karl einen kaltblütigen Mord meldet – an einem Schaf.
Doch er glaubt fest daran, dass hinter diesem Unfall viel mehr steckt. Und so gründet Karl Sönnigsen eine »Soko Schaf«. Was Karl jedoch nicht ahnt – das Schaf war erst der Anfang ...


München, 1929: zwischen Unternehmertum, Wirtschaftskrise und den Fäden des Lebens
Erna und Josef Pankofer sind überglücklich, als sie die kleine Eisdiele in der Kaufinger Straße in München eröffnen. Endlich hat das Tingeln mit dem Eiswagen durch die Straßen ein Ende und sie haben ein besseres Zuhause für sich und ihre beiden Töchter. Doch dann bricht die Weltwirtschaftskrise über sie herein, und die älteste Tochter Frieda verliebt sich ausgerechnet in den Sohn eines Konkurrenten. Das Glück der Familie hängt bald am seidenen Faden - kann die Idee, als erster Laden in ganz Bayern Eis am Stiel zu verkaufen, sie retten, oder sind die Träume aus Eis am Ende nur Luftschlösser ...?
Beide Bücher sind gut zu lesen und machen Lust auf Süßes.
Während der italienische Roman einen nach Sizilien zu der Mafia und all den Heiligen entführt,
erzählt der Münchner Roman die wahre Geschichte des JOPA Eis.
